Bei meiner Cousine Emma (2)

Windelgeschichten.org präsentiert: Bei meiner Cousine Emma (2) – 1. Teil

Anmerkungen vom Autor: Hier kommt der 2 Teil und auch der vielleicht, der letzte Teil von meiner Geschichte.Danke für das tolle Feedback. In diesem Geschichtsteil, habe ich eine weitere Person hinzugefügt, Emmas beste Freundin Maria.

Ihr fragt euch sicherlich, warum sich ein Junge sich freiwillig als Prinzessin verkleiden lässt.
Das kommt daher, dass Ich und Emma in den letzten Ferien eine Wette abgeschlossen haben und der Gewinner darf die ganzen nächsten Ferien über den Verlierer bestimmen.
Wettschulden sind Ehrenschulden.

Außerdem wollte ich, schon immer mal als Mädchen rumlaufen. Da ich das Gefühl habe, im falschen Körper geboren zusein. Ich habe mich bis jetzte, noch nicht getraut, mich zuouten. Dies soll auch weiterhin mein Geheimnis bleiben.

Am am nächsten Tag, wurde ich von den Sonnenstrahl geweckt. Ich hatte aber keine Lust aufzustehen, deswegen lag Ich bereits hellwach im Bett, als Emma aufgestanden ist.
Sie sah, dass ich schon wach im Bett lag.

Emma: ,, Guten Morgen meine kleine, hast du gut geschlafen? „.
Ich: ,,  Ja, ich habe gut geschlafen und du?  „.
Emma:,, Ich habe auch, gut geschlafen, so, dann werde ich mich schnell fertigmachen. Damit Ich, dich anschließend für den Tag fertig machen kann.
Du kannst ja solange, ich weg bin, etwas spielen?“.
Ich: ,, Ist eine gute Idee“.

Schon ging Sie, zum Kleiderschrank und suchte sich ein paar Sachen für den heutigen Tag heraus und verschwand.

Während ich vertieft spielte, musste ich plötzlich ganz doll, auf die Toilette, doch Ich konnte es nicht, mehr lange halten.
So, dass ich es bis zum Bad, nicht mehr schaffen würde.

Also blieb mir nichts anderes übrig, als in die eh schon leicht nasse Windel zumachen.

Es war einerseits, ein gutes Gefühl, sich zu erleichtern, zum anderen war es aber auch ein komisches Gefühl.
Wieder nach solanger Zeit, wieder in eine Windel zumachen.

Nach einer Weile, kam Emma ins Zimmer zurück, diesmal hatte Sie ein dunkel blaues Kleid mit weißen Streifen an.

Sofort nahm, Sie den unangenehmen Geruch war.
Emma: ,, Hat sich etwa, da jemand in die Windel gemacht? „.
Ich: ,, Es war ein Unfall, ich konnte es nicht mehr halten“.
Emma: ,, Na war doch gut, dass Ich dir gestern eine Windel vorsichtshalber umgemacht habe, sonst hätten wir jetzte einen See, in meinem Zimmer. So dann werde ich mal meine kleine, die Windel wechseln . „

Sie ging zum Kleiderschrank und holte einige Utensilien heraus.
Danach breitete Sie, die Wickelunterlage auf mein Bett aus und legte mich darauf.
Sie zog mir die Schlafanzughose aus und öffnete die Windel.
Anschließend wischte Sie mich zuerst mit Feuchtücher und danach mit einen trockenen Tuch ab.
Die volle Windel packte Sie auf dem Boden. Zuguter letzte wurde ich eingecremt.
Doch anstatt einer neuen Windel, zog Sie mir gleich, einen frischen rosafarbigen Schlüpfer mit etwas undefinierbaren drinne an.
Ich guckte Sie komisch an.

Und fragte Emma:,, Was sich im Schlüpfer befindet? „.
Emma:,,  Das ist eine Binde, Sie hat die gleiche Aufgabe, wie eine Windel. Nur das die Binde kleiner ist als eine Windel und somit nicht auffällt. Denn meine Mutter darf nicht erfahren, dass Ich manchmal noch Windeln trage. Das verstehst du doch? “
Ich:,, Ja, klar verstehe Ich es, denn jeder hat ein Geheimnis“.
Emma:,,  Was ist dein Geheimnis?“.
ich:,,  Das kann ich dir nicht sagen, sonst wäre es kein Geheimnis mehr“.
Emma:,, Dein Geheimnis kriege ich noch raus. So genug geredet, nicht das meine kleine noch krank wird“.

Sie stellte mich, wieder auf den Boden,  und räumte die ganzen Wickelsachen in ihrem Kleiderschrank. Die volle Windel packte Sie, in einer Tüte und verschloß diese mit einem Knoten.
Diese packte, Sie in einen Rucksack und verschloss ihn.
Danach machte Sie die Fenster auf, damit der unangenehmen Geruch verschwindet.

Anschließend gingen wir ins Badezimmer , wo ich den Rest angezogen bekam. Dieses Mal bekan ich ein hellblaues Kleid mit roten Blumen drauf an und bekam 2 Zöpfe ins Haar. Danach wurde ich geschminkt und wurde mit ihrem Parfüm eingesprüht.
Anschließend macht Sie unsere Betten.

Nach dem Frühstück, packte Sie einen Rucksack mit Wechselsachen, Windeln und Wickeluntensilien.
In diesem befand sich ebenfalls, die Tüte mit der vollen Windel.
Ich fragte Sie:,, Warum Sie einen Rucksack packt?“.
Emma:,, Den Rucksack packe ich, weil wir heute mit meiner besten Freundin Maria, ins große Einkaufszentrum gehen“.

Danach machte Sie die Fenster wieder zu.
Wir verabschiedeten uns, von Emmas Mutter und gingen zu Marias Haus.
Maria wohnte, nur einige Gehminuten von Emmas Haus entfernt.
Wir klingelten an der Haustür.
Sofort hörten wir, wie jemand, die Treppe herunter kam und die Tür aufmachte.
Es war Maria, Emmas beste Freundin.
Maria:,, Hallo Emma“.
Emma:,, Hallo Maria“.
Maria:,, Hallo kleine Maus, wie heißt du denn?“
Emma:,, Das ist meine kleine Schwester Ronja“
Maria:,, Wie, du hast auch eine kleine Schwester, davon weiß ich ja garnichts ?“.
Emma:,, Das ist eine lange Geschichte, die ich dir nachher in Ruhe erzähle“.
Maria:,, Kommt doch bitte rein, Ihr beiden. Setzt euch schon mal ins Wohnzimmer, ich bin gleich für euch da“.

Emma und ich folgten Ihrer Bitte und setzten uns ins Wohnzimmer.
Als Maria fertig war, kam Sie zu uns ins Wohnzimner.
Und Emma erzählte Ihr, ausführlich von der Wette mit mir und was der Verlieren, für einen Wetteinsatz ableisten muss.
Sie hörte gespannt, Emma zu.
Als Emma mit der Geschichte fertig war, sagte Maria:,, Ich habe eine Idee, wieso nehmen wir nicht, den Sitzbuggy von meiner 2 jährigen Schwester mit?,diesen braucht Sie, wieso nicht mehr. Außerdem befindet sich meine kleine Schwester mit unseren Eltern grade auf einer 3 wöchentlichen Kur an der Ostsee „.
Emma:,, Oh ja, das ist eine gute Idee“.
Sie schauten mich mit grinsenden Gesicht an.
Ich:,, Vergiss es, da setzte ich mich nicht rein“.
Maria:,, Aber kleine Mädchen, können noch nicht solange laufen“.
Emma:,, Außerdem können Sie, im Buggy wunderbar Ihr Mittagsschlaf,unterwegs abhalten.
Ich:,, Nein, ich werde, mich da nicht reinsetzten, da könnt ihr noch so betteln“.
Maria:,, So wenn unsere kleine Maus nicht will, dann müssen wir Sie, zu Ihren Glück zwingen“.

Als Maria, dass sagte, standen die beiden Mädchen auf und kamen auf mich zu. Sofort wusste ich, was sie vorhatten. Ich versuchte den beiden zu entkommen. Aber ich kam nicht weit, denn ich wollte die Haustür öffnen, diese war aber verschlossen.

So dass Sie mich dort packten und in den Buggy setzten. Ich versuchte mich zuwehren. Doch ich hatte keine Chance.
Anschließend schnallten mich die beiden fest.
Ich:,, Hey, macht mich sofort, wieder los“.
Maria:,, So dann werde ich, mal was für unsere kleine holen, damit Sie sich wieder beruhigt.
Emma:,, Das ist eine gute Idee“.
Maria verschwand und kam nach 5 Minuten wieder.
Als ich sah, dass sie einen rosafarbigen Nuckel in der Hand hatte, machte ich sofort den Mund zu.

Maria:,, So meine kleine, dann mach mal den Mund auf, hier kommt der Flieger“.
Ich machte den Mund nicht auf, auch nach einigen Versuchen der beiden, halte ich mein Mund geschlossen.
Maria:,, So kommen wir nicht weiter“.
Emma:,, Ich habe eine Idee, wieso kitzeln wir sie nicht ab?“
Maria:,, Das ist eine gute Idee“.
Sofort fingen die beiden, mich abzukitzeln, ich versuchte den Mund geschlossen zuhalten.
Doch es dauerte keine 5 Minuten, ich öffnete den Mund vor lachen.
Dies nutzte Maria aus und steckte mir den Nuckel in den Mund.

Ich muss euch sagen, dass ich durch den Nuckel tatsächlich immer ruhiger werde.

Emma:,, So wenn meine kleine Schwester Ronja, heute lieb und brav ist, dann hat ihre große Schwester Emma, eine Überraschung für sie“.

Anschließend verstauten sie, ihre Sachen unten im Sitzbuggy und klappten den Sonnenschutz auf.

Danach zogen sich Emma und Maria ihre Sandalen an und wir machten uns auf den Weg ins Einkaufszentrum.

Während Sie gingen, unterhielten sich Emma und Maria ausführlich.
Und Emma beichtete Maria, dass Sie noch Windeln anzieht.
Maria hörte gespannt zu und hatte Verständnis. Sie meinte, jeder hat eine Liebe zu irgend einer Sache.
Maria war eine tolle Freundin, denn ihr konnte man sein Geheimnis anvertrauen, ohne das Sie es weiter gibt.
Außerdem konnte man mit Ihr, über alles reden.
Maria:,, Ich habe eine Idee, wieso verbringt ihr beiden, denn nicht die ganze nächste Woche bei mir?“.
Emma:,, Das ist eine gute Idee „.

Die Zeit verging und wir kamen am Einkaufszentrum an.
Emma:,, Wohin wollen wir als erstes hin?“
Maria:,, Habe schon eine Idee, folgt mir einfach“.
Schon folgte Emma mit den Buggy, Maria hinterher.
Maria lief zielgerichtet, anscheinend wusste Sie, wohin Sie wollte.
Sie führte uns zum Wickelraum.
Als wir alle im Wickelraum waren, schloss Sie die Tür ab.

Maria:,, Ich glaube, da braucht wohl jemand wieder eine frische Windel.
Und schaute mich an.
Maria,, Dann werde ich mal die kleine Ronja wickeln“.
Schon legte sie die Wickelunterlage auf den Wickeltasche und stellte die Wickeluntensilien bereit.
Während dessen, schmiss Emma, die volle Windel Tüte von Heutefrüh weg. Anschließend öffnete Maria meinen Gurt und legte mich auf die Wickelunterlage.
Ich wurde dieses Mal von Maria gewickelt
Nachdem Sie mich frisch gewickelt hatte, schnallte Sie mich wieder in den Buggy fest.
Anschließend machte Sie die Wickelunterlage sauber und schmiss die volle Binde weg.
Danach schaute Maria zu Emma.
Maria:,, So dann werde ich mal, der kleinen Emma, auch mal eine frische Windel anziehen“.
Schon legte sie Emma, auf die Wickelunterlage und begann mit dem Wickelprozess.
Anscheinend machte es Maria, sehr viel Spaß, uns zuwickeln.
Emma genoss es wieder gewickelt zu werden.
Als Maria fertig war, machte Sie, den Wickeltisch wieder sauber.
Emma lächelte als Sie sich in Windeln sah.

Danach ging wir, aus dem Wickelraum wieder hinaus und sind der Lieblingsbeschäftigung jedes Mädchen nachgegangen.

Das war der 2 Teil von meiner Geschichte.

Ich habe mich doch entschieden, wenn Ihr mögt einen weiteren Teil zuschreiben.

Welche Überraschung hat Emma, für ihre kleine Schwester Ronja?
Was soll in der Woche, bei Maria alles geschehen?

52 votes

9 comments

  • Anonym

    Bitte weiterschreiben

  • Gast

    Bitte VOTEN !!!
    Bitte KOMMENTIEREN!!
    Danke

  • Gast

    Hallo, ihr lieben Windelgeschichtenleser, es würde mich sehr freuen, wenn Ihr meine Geschichte votet, oder aber einen Kommentar schreibt.
    Natürlich könnt ihr auch beides machen.
    Ich danke euch, im vorraus.

  • Tina

    Hmmm joar…… 🙂 Sicher noch nicht perfekt, aber das muß es ja auch nicht. Jedenfalls muß ich jagen daß da eine absolute Steigerung, bzw. Verbesserung zum letzten Kapitel drin ist.
    Die vorhandenen Fehler bewegen sich jetzt in dem Rahmen wo ich sage ok.
    Besonders die wörtlichen Reden sind als solche zu erkennen.
    Da würde ich mir auch die Fortsetzung angucken.

    Knicks Tina

  • Gast

    Hallo Tina,
    danke für dein Kompliment.

    Freue mich, dass meine Fortsetzung, dir sogut gefällt.

    Arbeite momentan, an der Fortsetzung.
    Und bin grade dabei, die Windelgeschichte: Pampers Baby dry fertigzustellen.
    Wird bestimmt nächste Woche fertig.
    Wie stellst du, Gedanken dar?

  • Tina

    Gedanken stelle ich wie Gesprochenes auch dar. Ich weise dann halt nur drauf hin, daß es sich um Gedanken handelt. Eigentlich simpel 🙂

    Sie sagt. „Wenn ich rede, spreche ich.“

    Dabei denkt sie sich: „Blöde Laberei. Immer den Mund öffnen und schließen.“

    „Ich werde nie wieder reden!“, zog sie aus den Gedanken, als Ergebnis und sprach nie wieder.

    Hoffe Du kannst mit diesen Beispielen was anfangen.

  • Magdalena-Windelstern

    Los,weiterschreiben! Die Geschichten fand ich beide supii, jedoch waren ziemlich viele Rechtschreibfehler drin.Es wäre gut,im 3.Teil weniger Rechtschreibfehler zu haben.

  • Gast

    Wäre geil wenn Maria und Emma ( wie Mädchen es manchmal machen ) Ronja die Haare machen , halt lockenwickler spangen Zöpfe Schleifen usw

  • Schreibt...

    Gute Geschichte wurde mich über eine Fortsetzung freuen 🙂

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