Caro (4)

Windelgeschichten.org präsentiert: Caro (4) – Caro findet eine neue Mami – 3. Teil

Anne ruckelte an der Leggings und konnte gerade noch die Jeans hoch ziehen, bevor sich die Türe öffnete.

„Gehts euch gut?“, wollte die zu früh aufgetauchte Frau Sommer wissen.

„Mh, geht.“, antworteten beide etwas erschöpft.

„Dann kann ich ja wieder gehen.“

So schnell wie sie erschienen war, war sie auch schon wieder weg. Die beiden Mädchen atmeten erleichtert durch.

„Hoffentlich hat die nix gesehen!“, dachte sich Anne während sie noch die nasse Windel und den Puder im Rucksack verschwinden ließ.

„Du …u.“, haspelte Denise, „Anneeee…ich hab mir vor Angst schon wieder in die Hose gemacht.“

„Dann wickel ich dich halt nochmal. Los, Hose runter.“

Weniger zärtlich aber viel schneller war Denise wieder frisch gewickelt. Schön ertönte der Gong und die Klassenkameraden kamen zurück ins Klassenzimmer.

Caro hatte sich in der Pause noch mal kurz mit ihrer Kollegin Jana unterhalten. Sie verabredeten sich wegen des herrlichen Herbstwetters für den morgigen Samstag im Zoo.

Wieder im Klassenzimmer sprach sie zu den Schülern: „Hört mal zu, wir haben in der Pause besprochen, dass wir am Montag unseren Wandertag machen wollen. Wo wollt ihr denn hin? Ich kenn mich hier ja noch nicht so gut aus!“ Nach kurzer Diskussion stand das Ziel fest. Sie vereinbarten ins Spieleland, einem Indoorspielplatz, zu gehen und anschließend die Eisdiele aufzusuchen.

In der zweiten Pause hatte Caro zusammen mit Jana wieder Pausenaufsicht. Sie sprachen noch einmal über den bevorstehenden Ausflug in den Zoo. Caro erklärte Jana den Weg zu ihrer Wohnung. Sie wollten nun doch gleich zusammen zum Tierpark fahren. Jana sollte Caro um 9:00 Uhr abholen. Während die beiden dabei ihren Kaffee schlürften, musste nun auch Caro Pipi. Im Stehen fiel es ihr schon leicht, ihre Blase zu öffnen. Sie schaute sich in der Aula um. Dabei sah sie ein Mädchen in einem geblümten rosa Jumpsuit. Caro fixierte dieses Mädchen und ließ ihr Pipi laufen. Die Pampers war wieder kurz vor dem Überlaufen. „Ich muss mir unbedingt noch stärkere Windeln besorgen, bevor ich den ganzen Tag im Zoo verbringe!“, dachte sich Caro, löste ihren Blick von diesem Mädchen und verabschiedete sich von ihrer Kollegin Jana Furtner. Caro beschloss die letzten beiden Stunden in ihrer nassen Pampers zu verbringen. Kurz vor dem 13:00 Uhr Gong musste sie noch einmal dringend Pipi. Weil die Windel schon so voll war, versuchte sie die Beine zusammen zu zwicken und so den Unterricht zu überstehen.

Da …der Gong erlöste sie aus ihrer misslichen Lage…scheinbar! Plötzlich stand noch eine Mutter vor der Klassenzimmertüre: „Hallo, ich bin die Mama von Denise!“, stellte sie sich vor. „Hallo.“, erwiderte Caro sachlich. „Ja, ich weiß, Sie haben jetzt Wochenende. Ich wollte nur einen Termin für nächste Woche ausmachen. Ich muss auch gleich wieder nach Hause zu meinen Kleinen.“ „O.K.“ sagte Caro und ging vorsichtig zu ihrem Pult. Als sie sich nach dem Kalender in ihrer Schultasche bückte, konnte sie den Schwall nicht mehr zurückhalten. Ihre Pampers füllte sich augenblicklich. „Misst!“, entfuhr es der Lehrerin, als sie merkte, dass ihre Windel auszulaufen begann.

„Gibt es ein Problem?“, fragte die Mutter vorsichtig.

„Nee, alles in Ordnung. Wann haben Sie denn Zeit?“

Sie vereinbarten einen Termin für den folgenden Mittwoch, gleich nach 13:00 Uhr im Klassenzimmer.

Caro konnte sich noch halbwegs zur Toilette bewegen. „Geschafft!“, dachte sie sich erleichtert, als sie von innen absperre konnte. Sie hob ihr Kleid hoch und schaute an ihrer Strumpfhose nach unten. „Die hält ja dicht!“, bemerkte sie erstaunt, „die Strumpfhose hat das Pipi zurückgehalten. Ich muss jetzt immer Strumpfis tragen!“ Sie streifte ihre Strumpfi nach unten und öffnete die schwere Pampers. Genüsslich faltete die junge Lehrerin eine frische Pampers auseinander und klemmte sie zwischen ihre Beine. An die Türe gelehnt verschloss sie die Klebstreifen und schüttete von oben noch Puder in die Windel. Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen steckte sie eine Hand in die Windi und massierte den Puder zwischen ihren knackigen Pobacken und ihren glatten Kamelhöckern ein. Endlich wieder trocken machte sie sich grinsend auf den Weg in ihr Wochenende.

Weil es nun schon 20 nach 13:oo Uhr war, wähnte sie sich sicher und alleine. Sie stiegt in ihr Auto und steckte sich ihren Schnuller in den Mund.

„Na, du rauchst noch eine, bevor du heim fährst?“, hörte sie plötzlich Jana Furtner neben sich.

„Mu bfist auf nof bfa?“, entfuhr es Caro.

„Ja, ich musste ja warten bis die Toilette wieder frei war. Irgendjemand hat da ewig gebraucht!“

„Könnte ich gewesen sein!“, grinste Caro.

„Bis morgen, Süße!“, verabschiedete sich Jana und warf Caro im Gehen noch eine Kusshand zu.

Caro beschloss als erstes zu einem Drogeriemarkt zu fahren. Weil sie nicht wieder beobachtet werden wollte, fuhr sie in die nächst größere, ca. 25 km entfernte, Stadt. Schnullernd suchte sie nach einem Rossmann oder einem DM. Endlich gefunden steckte sie ihren Nuckel in die Tasche und betrat aufgeregt den Laden.

„Puh, hier gehts vielleicht zu!“, dachte sie sich aufgeregt, „Ich schau mich erstmal ein wenig bei den Schminkartikeln um!“

Hier probierte sie ein paar neue Düfte aus, sah sich die Lippenstifte sehr genau an und beobachtete, wie sich der Markt wieder leerte.

„Jetzt geh ich zu den Windeln!“, fasste sich die junge Lehrerin ein Herz. Sie spürte, dass es doch einen Unterschied machte, ob sie Babywindeln kaufen ging oder Erwachsenenwindeln. Junge Frauen kaufen halt Babysachen für ihre Kleinen. Jetzt war aber sie die Kleine und musste für sich selber Windeln kaufen, Windeln für Erwachsene. Sie schlich erst einmal vor das Regal mit den größeren Babywindeln. Erstaunt erblickte sie das Fach mit den DryNights-Höschen für 12-15-jährige Buben in blau und für Mädchen in rosa. Weil sie sich unbeobachtet fühlte, blieb sie einen Moment etwas breitbeinig davor stehen.

„Sind die süß!“, dachte sich Caro, ließ ihr Pipi laufen und schritt weiter durch die Regale. Caro stand nun leicht errötet vor dem Regal mit den Tena-Höschen. Sie versuchte sich schnell einen Überblick zu verschaffen um die richtige Größe zu finden und wieder davon zu kommen.

„Größe S, ganz unten. Saugstärkere rechts! Windelhosen für große Mädchen in der rosa Packung! Kann ich sonst noch helfen?“, sprach die hübsche junge Verkäuferin, die plötzlich neben Caro stand.

„Mh…Äh…Nein…Ja…Doch: Haben Sie auch Pampers für große Mädchen. Ich mein so Windeln zum Zukletten.“, krächzte Caro aufgeregt.

„Sie müssen sich nicht schämen. Viele Frauen kaufen solche Hosen. Sonst hätten wir das ja nicht im Angebot!“

„Tatsächlich?“

„Ja klar. Aber richtige Windeln gibts nur im Sanitätshaus um die Ecke.“

„Dann versuch ichs mal mit denen.“, sagte Caro etwas erleichtert und griff nach einer Packung Größe S von den saugstärkeren. Aufgeregt bewegte sie sich nun in Richtung Kasse und nach dem Bezahlen zügig zu ihrem Auto. Mit Vorfreude stellte sie die blaue Packung auf dem Beifahrersitz ab, steckte sich ihren Schnulli in den Mund und fuhr nach Hause.

Auf dem Weg dorthin kam sie an einem McDonalds vorbei.

„Eigentlich hab ich schon ganz schönen Kohldampf!“, dachte sich Caro mit plötzlich knurrendem Magen. Sie setzte den Blinker und bog zu dem Schnellrestaurant ein, legte ihren Schnuller neben die Windelpackung auf den Beifahrersitz und stieg aus. Auf halbem Weg zum Eingang stellte sich ein weiteres Fahrzeug rechts neben ihr Auto. Eine dunkelhaarige Frau Anfang 20 stieg aus und schaute beim Aussteigen automatisch in das neben ihr parkende Auto. Sie hatte ihren Blick bereits wieder abgewendet, als sie sich erstaunt noch einmal hindrehte. Tatsächlich lag da ein Schnuller neben Windeln für Erwachsene. Und sie hatte auch beobachtet, wer aus dem Auto gestiegen war. Es war die junge Frau, die sich gerade Richtung Eingang bewegte. Die Autofahrerin holte nun ihr Kind, es war knapp 2 Jahre alt, aus dem Auto. „Komm, es gibt Pommes mit viel Ketchup!“, teilte sie freudig ihrem Spross mit. Das kleine Mädchen setzte sich mit ihrem wackelnden Windelpopo eilig in Bewegung und sauste zum Eingang. „Langsam, meine kleine Süße!“, rief ihr die Mutter hinterher. Caro und ihre Tochter drehten sich um. Als Caro merkte, dass sie ja gar nicht gemeint war, wurde sie leicht rot im Gesicht. „Du bist wirklich eine Süße!“, sagt sie zu dem heran watschelnden Kleinkind. „Du aber auch!“, grinste die nacheilende junge Mutter und zwinkerte Caro mit einem Auge zu. „Ich weiß!“, antwortete Caro schelmisch und hielt den beiden die Türe auf. Während ihre Bestellungen bearbeitet wurden, unterhielten sie sich weiter und Caro spielte mit der Kleinen.

„Wollen wir uns an einen Tisch setzen?“ wollte Caro wissen.

„Gerne“, antwortete die Mutter und scherzte, „Brauchst du auch einen Hochstuhl?“

„Ich…mh…wie kommst du denn darauf?“

„Naja, Windelmäuse müssen halt im Hochstuhl sitzen!“

„Ja schon, aber was hat das mit mir zu tun?“

„Mh…wir parken neben deinem Auto. Da liegen eine Schnuller und Windel für große Mädchen auf dem Beifahrersitz!“

„Ach so…ja…für meine Oma und ihren Urenkel. Die fahren öfter mal mit! Irgendwas bleibt da immer liegen!“

„Ja, das kenn ich!“

Caro war innerlich sehr stolz auf sich. So gut hatte sie früher nicht aus dem Stand Geschichten erfinden und glaubhaft vorlügen können.

Die drei setzten sich zusammen an einen Tisch.

„Ich bin übrigens die Caro!“

„Ja, wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt. Wir heißen Lisa, beide!“

„Das ist ja ulkig!“, meinte Caro etwas verwirrt. „Und wie soll ich euch dann ansprechen!“

„Mama Lisa und Baby Lisa!“

„Wenn du meinst, Mama Lisa!“

Caro fand es schon sehr ungewöhnlich zu einer fremden Frau „Mama“ zu sagen. Jedoch merkte sie auch, dass es sie ein wenig erregte, kam sie sich doch auch sehr klein vor dabei. Außerdem fühlte sich die junge Lehrerin sehr zu Mama Lisa hingezogen. Irgendetwas an ihr rief ein vertrautes Gefühl hervor, so als ob sie Lisa schon länger kannte. Die langen dunkelbraunen Haare, ihr warmes mütterliches Verhalten und ihre weiche geschmeidige Sprache erinnerte Caro an jemanden, den sie schon kannte. Auch das einladend schöne, weiche Dekolleté weckte in Caro Sehnsüchte.

Mama Lisa band Baby Lisa ein Lätzchen um und öffnete das Ketchup.

Auch Caro versuchte das Ketchuptütchen aufzureißen. Aus irgendeinem Grund ging das aber heute nicht so leicht. Als das Tütchen dann doch aufriss, entlud sich die Hälfte des Ketchups auf Caros Kleid.

„Upsiiii“, versuchte Caro verlege zu grinsen.

„Nicht so schlimm, mit meinen Feuchttüchern krieg ich das wieder raus wenn wir uns beeilen. Du musst nur kurz dein Kleid ausziehen!“

Caro wurde jetzt auch im Gesicht tomatenrot: „Ich…mein Kleid ausziehen…hier?“

„Nicht hier, Mäuschen, auf der Toilette!“

„Toilette…Kleid ausziehen…ich…kurz?“, haspelte Caro mehr als zögerlich.

„Äh…ja! Wo ist das Problem? Du musst dich ja nicht nackig machen. Außerdem sind wir doch alle Mädels! Komm mit!“, forderte Mama Lisa und nahm Caro an der Hand.

Die junge Lehrerin hatte wohl eingesehen, dass sie aus dieser Situation nicht heraus kam und erhob sich wie ferngesteuert. Mama Lisa nahm die Wickeltasche und bat die kleine Lisa mitzukommen. Hand in Hand gingen die beiden erwachsenen Frauen mit dem Kind zur Damentoilette.

„Naja, ich kann mich ja in einer Kabine ausziehen und ihr das Kleid rausgeben. Ich sag einfach, ich muss Pipi, dann sieht die nichts.“, legte sich Caro in Gedanken zurecht. Die fremde junge Frau mit Mama ansprechen zu müssen reichte ihr eigentlich fürs Erste.

„Ich hätte gerne den Schlüssel für den Wickelraum! Die junge Dame hat sich mit Ketchup angetrellert und meine Kleine braucht eine frische Pampi.“, sagte Mama Lisa zu dem jungen Mann am Schalter. Caro überlegte nun krampfhaft, wie sie aus dieser Misere noch entfliehen konnte. Doch so sehr sie sich auch in der kurzen Zeit anstrengte, ihr fiel beim besten Willen keine Ausrede mehr ein. Der Angestellte trat hervor und begleitete die drei zum Wickelraum, der gleichzeitig auch Behindertentoilette war.

„Na kuck, hier kannst du auch Pipi machen!“ sagte Mama Lisa zu Caro und strich ihr über die Backen. „Wir drehen uns auch um!“, zwinkerte sie die leuchtend rote Caro an.

Caro betrat zaghaft den weiß gekachelten kühlen Raum. Das einzig freundliche hier war die bunt gemusterte Wickelauflage. Sie sperrte hinter sich die Türe ab.

„Also, zieh dein Kleidchen aus, damit Mami den Fleck wegmachen kann!“, forderte Lisa und setzte nebenbei ihre Tochter auf den Wickeltisch. Während sie ihrem kleinen Lieschen eine frische Windel hinmachte, stand Caro einfach nur fassungslos da. Sie beobachtet wie zärtlich Mama Lisa beim Windelwechseln mit ihrer Kleinen umging. Sie scherzten und quiekten. Lieschen schnullerte dabei vergnügt vor sich hin.

Caro war hin- und hergerissen. Einerseits wollte sie nicht jedem zeigen, dass sie auch noch ein Baby war, andererseits fühlte sie sich zu dieser jungen Mutter auch irgendwie hingezogen. Diese schien sehr unkompliziert zu sein und machte einen offenen Eindruck. Wie gerne hätte sich Caro einfach neben Baby Lisa gelegt und ihre Füßchen angehoben um sich pudern und wickeln zu lassen. Während dessen stand Caro einfach nur wie angewurzelt da. Lisa war mit der kleinen Lisa fertig, hob sie vom Wickeltisch und stellte sie auf den Boden.

„Du hast dein Kleidchen ja immer noch an!“

Caro erwartete irgendwie jetzt geschimpft zu werden. Instinktiv senkte sie beschämt ihren Kopf und wartete auf… ja, auf was denn eigentlich?!

„Ach du möchtest auch, dass dir Mami hilft. Entschuldige meine Süße, das hätte sich Mami aber auch denken können!“

Lisa stellte sich vor Caro, schaute ihr freundlich in die Augen und fasste sie an beiden Schultern an: „Komm dreh dich um, damit ich den Reißverschluss aufmachen kann!“, forderte sie streng, aber freundlich.

Wie hypnotisiert drehte sich um. Lisa stand nun hinter ihr. Geschickt öffnete sie den Reißverschluss und streifte das Kleid nach unten von Caro ab.

Caro konnte sich vor Scham und Erregung keinen Millimeter mehr bewegen. Sie war heilfroh, dass sie der fremden mütterlichen Lisa jetzt nicht in die Augen schauen musste. Was musste das für ein Bild für die junge Mutter gewesen sein? Da stand die ältere Caro mit ihren nackten kleinen Brüstchen, einer Strumpfhose und einer Pampers drunter in der Mitte eines Wickelraumes bei einem Mc Donalds.

„Galo auch Windi!“, plapperte nun klein Lieschen.

„Ja Lisa, ich habs schon gesehen. Die Caro bekommt später auch noch eine frische Pampers!“ Caro steckte sich ihren Daumen in den Mund und begann daran zu nuckeln.

„Oder soll ich dir eine deiner Windeln aus deinem Auto holen, Mausilein?“

„M …m.“

„Das soll wohl nein heißen. OK. Wir haben auch noch Pampis dabei.“

Lisa machte nun Caros Kleid sauber. Die Flecken gingen nach einigem Rubeln tatsächlich wieder restlos raus. Lisa föhnte das Kleid noch unter dem Händetrockner und wandte sich wieder Caro zu.

„Für den Wickeltisch bist du leider schon zu groß!“, grinste Lisa während sie eine, zwei, drei Wickelunterlagen aus ihrer Tasche holte und auf dem Boden ausbreitete.

„Jetzt kann sich die kleine Caro drauflegen!“, forderte Mama Lisa und zog sie an einer Hand nach unten.

„Du musst dich nicht schämen. ich hab das schon öfter gemacht!“

„Schon öfter gemacht?“, entfuhr es Caro plötzlich.

„Ja, als ich noch als Krankenschwester gearbeitet habe, habe ich schon öfter große Mädchen gewickelt.

Caro legte sich wieder wie ferngesteuert auf die Wickelunterlagen.

Jetzt kam auch noch die kleine Lisa.

„Galo Nulli!“, brabbelte sie und steckte Caro ihren Schnuller in den Mund.

„Danke Lisa, ich glaube auch, dass Caro etwas zur Beruhigung braucht.“

Lisa streifte gekonnt Caros Strumpfhose nach unten und kniete sich neben das große nackte Mädchen. Sie öffnete die Klebestreifen der inzwischen wieder triefend nassen Windel. Caro hatte sich während ihrer Wartezeit beim Anblick der Wickelaktion tüchtig nass gemacht. Lisa kitzelte Caro ein wenig am Bauch und an den Hüften. Caro gefiel das. Sie wurde lockerer und begann auch zu quieken. Dies wiederum bestätigte Lisa in ihrem Tun. Lisa senkte ihren Kopf auf Caros nackten Bauch und prustete mit ihren Lippen darauf, so wie sie es vorher bei ihrer Tochter gemacht hatte.

„Alle Babys lieben das!“, dachte sich Lisa freudig.

Lisa beugte sich dabei über Caro und gewährte der Lehrerin einen eindrucksvollen Einblick in ihr sommerliches schwarzes Tank top. Der gelbe Spitzen-BH, dessen Träger und Rückenverschluss durch das knappe Top mit dem tiefen Rückenausschnitt gut sichtbar waren, verhalf den beiden großen, weichen Cup-D Brüsten nur zu wenig Halt. Caro hätte am liebsten sofort danach gegriffen und sich hin gekuschelt. Doch sie konnte diesen Augenblick nur kurz genießen. Schon wurde sie wieder aus ihrem traumhaften Ausblick gerissen.

„Du hast dich ganz schön nass gemacht! Wollen wir dein kleines Kamelchen mal wieder trocken legen.“

Lisa hob Caros Beine hoch und nahm sie geschickt mit einer Hand, so wie sie es vorher mit ihrer kleinen Tochter gemacht hatte. Caro fühlte sich in diesem Augenblick sooooo klein. Sie fühlte sich wirklich als Babymädchen angenommen. Oh, wie hatte sie dieses Gefühl seit ihrer Jungendzeit vermisst. Aufgeregt saugte sie an dem Schnullern, den ihre Lieschen geliehen hatte.

„Mami lieb!“, lächelte sie die fremde junge Mutter an, zu der sie mehr und mehr Vertrauen fand. Caro war immer noch schleierhaft, woher dieses Vertrauen zu und die Sehnsucht nach der doch fremden jungen Mutter kam.

„Ja, Mami macht dir eine frische Pampi hin!“, antwortete Lisa während sie in der einen Hand Caros Beine an den Fußgelenken hoch hielt und mit der anderen die nasse Windel unter ihrem Popo entfernte. Jetzt nahm sie eine frisches Feuchttuch und wischte Caros Hintern sauber. Nach dem sie die Pobacken gesäubert hatte, nahm sie ein frisches Feuchttuch. Sie ließ das feuchte kühle Tuch zwischen Caros Pobacken gleiten. Caro stöhnte auf.

„Ich weiß, das ist ein wenig frisch!“, reagierte Lisa und legte die Beine ab. „Deine Pipispalte müssen wir auch noch säubern!“, ergänzte Lisa. Während sie nun mit zwei Fingern Caros Kamel auseinanderspreizte, zog sie mit der anderen Hand das feuchte Tuch mehrmals durch Caros Spalte. Die junge Lehrerin wand sich genüsslich hin und her.

„Bleibst du wohl liegen, mein kleines Mäuschen, wenn dich Mami wickelt!“ Lisa hob schnell Caros Beine hoch und gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern.

„Mh…Mami lieb…Mami nicht schimpfen!“, mumpfte Caro mit schmollendem Gesicht.

Geschickt schob Lisa eine frische Pampers unter Caros hintern und legte diesen wieder ab. „Noch ein wenig Puder drauf und schon sind meine beiden Mädels wieder frisch!“, freute sich Lisa.

Sie verschloss die Klebstreifen und rollte die Strumpfhose wieder hoch.

„So, du kannst jetzt dein Kleidchen wieder anziehen während Mami noch aufräumt!“, befahl Lisa freundlich.

„Danke Mami!“, strahlte Caro, fiel Lisa um den Hals und gab ihr einen Kuss auf die Backen. Das „Mami“ kam ihr jetzt deutlich leichter von den Lippen. Kein Wunder, teilte sie doch mit ihrer neuen Bekannten ihr tiefst-intimes Geheimnis. Caro fühlte sich sehr wohl bei Lisa. Sie spürte, dass mit dem Beginn dieser Beziehung ein innerer Wunschtraum in Erfüllung gehen würde.

Die drei Mädels begaben sich zurück an ihren Tisch.

„Na, wieder alles fit im Schritt?“, scherzte der Verkäufer als Lisa den Schlüssel zurückgab.

„Ja, beide wieder sauber!“, antwortete Lisa und gab beiden einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Man konnte deutlich das gedämpfte Geräusch von zwei Windeln wahrnehmen.

„Das ist schön! Beide noch ein Spielzeug?“, schallte es von dem freundlichen jungen Mann zurück.

„Mmmh!“, antworteten beide und hielten ihre Hände auf.

„Hier, damit es jetzt auch mit dem Ketchup klappt!“, grinste der Mann über den Schalter und hielt Mama Lisa zwei McDonalds-Lätzchen hin.

„Oh DANKE! Die können wir gut gebrauchen!“, freute sich Lisa.

Sie setzten sich also wieder hin und Mama Lisa band zuerst der kleinen Lisa und dann der großen Caro ein frisches Lätzchen um. Die drei hatten mächtig Spaß dabei, ihre Pommes zu schlabbern, auch wenn die schon fast kalt waren.

„Na ihr Mäuse, wollt ihr nochmal frische Pommes haben?“, fragte die große Lisa.

„Mhmm…fische Mommes!“, brabbelten die beiden Mädchen mit den Lätzchen.

Lisa holte ihren Geldbeutel heraus.

„Na, ihr seid ja beide schon groß. Wollt ihr euch die Mommes selber holen?“

„Mhm!“

Caro nahm Lieschen an der Hand und den Geldbeutel von Lisa in Empfang.

„Fische Mommes bidde!“, riefen sie am Schalter.

„Macht 4 Euro 60. Kannst du schon so weit zählen?“, grinste der junge Mann Caro an.

„Ich verfufs mal!“, antwortete Caro witzig und öffnete Lisas Geldbörse.

Als sie das Münzfach öffnen wollte, viel ihr Blick auf die Fotos, die Lisa mit sich trug. Schlagartig wurde ihr bewusst, woher dieses sehnsüchtige Vertrauen in die fremde Lisa kam. Caro entglitten ihre Gesichtszüge. Mit versteinerter Miene nahm sie das Lätzchen ab und trug die Pommes zum Tisch. Sie konnte sich nicht mehr setzen. Tränen liefen über ihre jetzt hochroten Baken. Sie schämte sich plötzlich so sehr für ihr Verhalten und ihre Leidenschaft, dass sie schluchzend das Restaurant verließ und zu ihrem Auto stürmte. Lisa war so geschockt, dass sie wie angewurzelt sitzen blieb.

„Warum?“, stammelte sie vor sich hin.

Lisa war es gerade noch möglich, sich die Autonummer zu merken. Auch sie hatte an der Wickelaktion mit der fremden jungen Frau Gefallen gefunden und spürte so etwas wie mütterliches Verantwortungsgefühl für die davon gesauste Caro.

Wie bestellt und nicht abgeholt saßen die beiden Lisas nun in dem Schnellrestaurant und verzehrten wenig genüsslich die frischen Mommes.

„Galo weg?“, fragte Lieschen nach einer Weile der Stille.

„Ja Mausilein, unsere Caro ist wieder weg. Ich weiß auch nicht warum. Irgendetwas muss sie durcheinander gebracht haben. Schade eigentlich, sie wäre ein süßes Schwesterchen für dich gewesen!“

Hier gehts weiter – 5. Teil

Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

27 votes

9 comments

  • Anonymesbaby

    Bitte weiter schreiben *-*

  • Simon

    Ja bitte schreib weiter

  • Viktoria

    So schöne geschichte *-*
    Bitte weiter schreiben

  • Tina

    Mit dem Namen Caro verbinde ich real eine Erinnerung an einen Menschen der mir sehr weh getan hat. Ich habe deswegen die Geschichte lange nicht lesen wollen. Irgendwann ging mir der Lesestof aus……

    Tja und jetzt?! JETZT bin ich froh über meinen Schatten gesprungen zu sein!

    Boah, ist die Geschichte toll 🙂

    Daumen hoch und like, like, like. Super Handlungsstrang. Gewaltlos, spannend und schön durch die im Grunde mehrschichtigen Handlungsstränge. Caro klein, Caro Lehrerin und was mit den Schülern nebenbei auch noch abgeht, find ich klasse.

    Bin gespannt wie es weiter geht und freue mich über Fortsetzungen 🙂

    Gruß Tina

  • Anonym

    Eine sehr schoene Geschichte die neugierig auf die Fortsetzung macht.

  • Anonym

    Lieber Autor oder Liebe Autorin
    Lass deine Leserschar oder besser gesagt Fans nicht so lange zappeln wir sind gespannt wie es mit Caro weitergeht

  • windelmann

    Klasse Geschichte!.Ich hatte sehr viel Spass beim lesen.. weiter so

  • Herbert in Windeln

    Wirklich eine tolle Geschichte jede Zeile macht Spaß zu lesen weiter so

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