Der kleine Junge (3)

Windelgeschichten.org präsentiert: Der kleine Junge (3) – 2. Teil

Dort stand ich nun, neben einem Tisch voll Sachen für Kleinkinder, ich war mir nicht mehr sicher ob ich mich nun auf die Ferien freuen sollte oder nicht. Trotzdem muss ich nun wohl das beste aus der Situation machen, auch wenn es mir gerade schwer fällt. „Okay“ ich versuche mich an die Regeln zu halten, warf ich einfach mal so in den Raum. „Super, dann können wir ja direkt loslegen, schnapp dir doch bitte schon mal eine Packung der Pampers und bring sie rüber in dein Zimmer.“ Ich nahm mir also eine Packung und machte mich auf den Weg in mein Zimmer, meine Mutter folgte mir mit den restlichen Utensilien in der Hand. Die Tür in meinem Kleiderschrank stand offen, an dem Platz wo sonst meine Unterhosen lagen, war das Regalfach nun frei. „Pack doch bitte schonmal deine Packung aus und stapel die Windel aufeinander.“ ich öffnete also die Packung und legte die Windeln auf einem ordentlichem Stapel aufeinander, meine Mutter legte die aus der anderen Packung daneben, zudem legte sie noch andere Dinge wie Creme, Puder daneben.

„Ich denke du brauchst eine frische Windel“ sprach sie und sah mich fragend an. Die Situation war sehr befremdlich für mich trotzdem sagte ich reflexartig Ja. „Gut, dann leg dich aufs Bett.“ ich legte mich also langsam auf das Bett und meine Mutter nahm eine der dünneren Windeln vom Stapel und legte sie neben mich auf das Bett, außerdem öffnete sie die Packung mit den Feuchttüchern und platzierte Creme sowie Puder auch noch neben dem Bett. Sie öffnete die beiden Klebstreifen der Windel und wischte mit einem Feuchttuch meinen Intimbereich sauber, dann öffnete sie die neue Pampers, überkreuzte meine Beine, hob mich soweit hoch das mein Po in der Luft war, zog die alte Windel weg und schob die neue darunter. Dann cremte sie meinen Intimbereich noch sorgfältig ein und verschloss die Pampers. „So, du bist fertig!“ sagte sie freudenstrahlend.

Ich erhob mich also von meinem Bett und war fast etwas froh darüber wieder eine trockene Windel an zu haben. „Mama, wo sind eigentlich meine ganzen Unterhosen?“, „Die hab ich derweil alle im Keller gelagert, die brauchst du momentan ohnehin nicht.“, „Na toll, was soll ich jetzt darüber anziehen?“, „Na, deine Hose, was sonst?“ ich gab mich geschlagen und zog mir meine Hose an, lümmelte mich im Wohnzimmer auf die Couch und machte den Fernseher an. Meine Mutter räumte derweil noch die Utensilien in meinem Zimmer auf und begab sich dann auch in’s Wohnzimmer, sie setzte sich neben mich auf die Couch und wir beide sahen dem eher langweiligen TV-Programm zu. Eine gute Zeit später knurrte mir der Magen: „Mama, was essen wir eigentlich heute noch?“, „Wie wärs wenn wir mal was vom Lieferservice bestellen?“, „Oh ja, gute Idee!“, „Gut, dann bestellen wir was? Pizza?“, „Ja gerne!“, „Alles klar dann bestelle ich uns mal etwas zu essen.“, meine Mutter verlies das Wohnzimmer und bestellte das Abendessen.

20 Minuten später klingelte es auch schon an der Tür, wir setzten uns an den Tisch und aßen zu Abend, „Mama, was ist eigentlich wenn ich mal, also naja, groß muss?“, „Was soll dann sein?“, „Naja was mach ich dann?“, „Was sollst du den dann machen?“, „Soll das auch in die Windel?“, „Na klar, was dachtest du den?“ Den Gedanken „groß machen“ hatte ich bisher verdrängt, ich möchte es mir überhaupt nicht ausmalen wie das wohl ist mit seinem eigenen… na ihr wisst schon rumzulaufen. Ist ja schließlich doch ein paar Jahre her seitdem ich das letzte mal in eine Windel gemacht habe, naja zumindest groß. Ich hoffte das der Tag an dem ich Groß müsste noch in weiter Zukunft lag, auch wenn es wenig realistisch ist, da ich spätestens morgen wohl müsste. Momentna meldete sich allerdings meine Blase wieder, da ich keine große Lust hatte lange rumzuüberlegen lies ich es einfach laufen.

Gegen 20:15 als tatsächlich mal etwas spannenderes im TV kam, sagte meine Mutter: „So Kleiner, Zeit dich bettfertig zu machen!“, oh stimmt.. da war ja was. Das hatte ich schon wieder völlig vergessen das ich ja um 20:30 Uhr ins Bett musste, na toll, jetzt wo endlich was tolles lief. Zieh dir doch bitte die Hose aus und leg dich aufs Bett. Es folgte wieder die Wickelprozedur wie davor auch nur dass ich nun eine der dickeren Windeln umbekam, diese fühlte sich komplett anders zwischen den Beinen an, ehrlich gesagt noch wesentlich unangenehmer. „Ich denke du kannst nur in Windel schlafen wenn du möchtest?“, „Ja, gerne.“ Somit verschwand ich unter meiner Bettdecke, plötzlich hatte meine Mutter noch einen Schnuller in der Hand, der dann leider noch in meinem Mund landete, „Träum was süßes.“ mit diesen Worten verlies sie den Raum und löschte das Licht.

Meine Gedanken kreisten natürlich immernoch in meinem Kopf, ich dachte gerade an vieles, nur nicht daran zu schlafen. Die Frage die mich die ganze Zeit quälte, was zum Teufel will ich mit diesem Schnuller, den brauche ich doch überhaupt nicht, ich nuckelte zwar daran, weil es sich garnicht so schlecht anfühlte, aber würde der mich nicht eher vom Schlafen abhalten? Ich überlegte noch rund 10 Minuten, bis ich immer müder und müder wurde und schlußendlich einschlief, woran das wohl lag?

 

Autor: Windelgeschichten.org (exklusiv)
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