Im Schwimmbad (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Im Schwimmbad (1)

Anmerkung vom Autor:
Als erstes möchte ich mich dafür entschuldigen, dass es so lange gedauert hat. Dies hat leider Private Gründe. Erster Teil der Geschichte ist wahr, Namen sind jedoch frei erfunden und stellen keine realen Personen dar.

Ich bin jetzt 25, jedoch begann meine Geschichte im zarten Alter von 11 Jahren.

Es war ein heißer Sommertag und alles begann mit dem Vorschlag meiner Eltern, wir könnten ja ins Schwimmbad gehen. Davon war ich total begeistert. Schließlich hatten wir Ferien. Langweilig war mir sowieso und es war schön mal wirklich was mit der ganzen Familie zu unternehmen. Meine Familie, das hieß Meine Mama Susanne, mein Papa Klaus, meine zwei Schwestern Sylvia und Jaqueline. Zu guter Letzt mein kleiner Bruder der zu dem Zeitpunkt ein halbes Jahr war aber in diesem Teil keine große Rolle spielt.

Wir packten also unsere Sachen und stiegen ins Auto ein. Das Auto war schon brütend heiß. Daher war ich froh, dass der Weg nicht so weit war. Nach ca. 8 Minuten Fahrt waren wir am Ziel. Wir nahmen alles aus dem Kofferraum und gingen zum Eingang. Dort mussten wir nicht lange anstehen. War ja auch nur ein Dorffreibad. Aber auch hier konnte eine Menge los sein. Ich denke, das dies noch kommen wird. Flieden ist ja jetzt nicht so klein. Zu der Gemeinde gehören eine Menge Ortsteile. Wir suchten uns einen Platz und meine Mama breitete mir die Decke aus. Ich musste mich nur ausziehen, da ich Zuhause bereits meine Badeschlüpfer angezogen hatte. Wir lagen ziemlich nah an den Duschen. Ich wollte natürlich sofort ins Wasser und ging auch los. Ich hüpfte im Wasser herum und schwamm eine Bahn nach der anderen. Ich frage mich heute, warum ich sowas nicht Sporttechnisch gemacht habe. Ich war immer der beste Schwimmer egal gegen Wen.

Irgendwann im Laufe des Tages merkte ich, das ich auf Klo musste. Also musste ich wohl oder übel das Becken verlassen und lief Richtung Toilette. Dort entledigte ich mich meines kleinen Geschäfts und merkte auch wie ich groß musste. Aber ich hatte und habe bis heute Angst vor fremden und öffentlichen Toiletten. Daher versuchte ich einzuhalten. Aus der Badehose hing gerade einmal Der Pullermann raus. Nach kurzer Zeit war der Versuch Pipi zu machen und gleichzeitig hinten zuzuhalten Sinnlos und ich merkte wie sich ein großer Haufen in den Badeslip drückte. Neben den Toiletten waren die Duschen. Ich ging schnell dort hinein und versuchte mich sauberzumachen, damit meine Eltern es nicht mitbekamen. Als Ich das Gefühl hatte sauber zu sein, zog ich den Badeslip hoch und lief hinaus.

Ich lief auf die Decke meiner Eltern zu und da ging das Geschrei schon los. Ich hatte die nasse Badehose vergessen. Sie löste noch den Rest dreck und alles lief an den Beinen herunter. Mitten im Schwimmbad. Vor allen Leuten. Meine Mutter packte mich am Arm und lief mit mir durch die Menschenmenge nochmal zu den Duschen. Dort zog sie mich komplett aus und säuberte mich. Nun war es mir aber irgendwie auch nicht peinlich. Das einzig schlimme war, das meine Mama die ganze Zeit schimpfte. Sie säuberte noch den Badeslip und ich bekam ihn wieder an. Ich bekam einen Klaps auf den Po und wurde zur Decke geschickt. Papa meinte, man soll mir doch eine Windel anziehen, dann passiert sowas nicht. Ich muss zugeben, es war nicht das erste mal, dass mir das passiert ist. Und es wird auch nicht das letzte mal sein.

So nun dürft ihr euch wünschen was ich einbauen soll. Schreibt es einfach in die Kommentare ich warte bis Freitag den 17. Juli 2015 20:00 Uhr dann schreib ich die Fortsetzung mit den bis dahin angegebenen Wünschen. Ich bitte um Verständnis, das alle Kommentare danach nicht mehr berücksichtigt werden können.

Hier gehts weiter – 2. Teil

Autor: Liebe Kann (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

14 votes

12 comments

  • diktator77

    Fängt gut an! Bin darüber gespannt, wie es weiter geht! LG aus Berlin

  • taffyta muttonfudge

    das er zum beichbiel windeln uber die ferien an hat oder von seine eltern madchen kleideung und windeln anbekomm bis er auzieht

  • Jannik

    Er könnte sich Zuhause in die Hose kacken weil er gemerkt hat dass es ihm gefällt 🙂

  • Jannik

    Er könnte sich Zuhause in die Hose machen weil er gemerkt hat dass es ihm gefällt 🙂
    Und bitte noch mehr Details wie er in die Hose macht. Wenn er sich Zuhause einmacht merkt er dass er Windeln haben möchte und geht sie kaufen. Am besten verheimlicht er sie vor seinem Eltern und genießt es heimlich.
    Ich hoffe du kannst ein bisschen umsetzen…

  • Petrus

    Schwache Ausdrucksweise, null Spannung und viel zu kurz.
    Charakterbeschreibung quasi nicht vorhanden, Umgebung wird nicht erwähnt, usw usw.

    Da ist seeeeehr Luft nach oben.
    Nicht gelungen , das ist keine Geschichte…

  • Thomas

    Die Geschichte an sich hat schon entwicklungspotenzial aber sie ist halt etwas kurz gehalten :/
    Für den nächsten Teil würde ich mir wünschen dass die Hauptfigur:
    vor allen Leuten gewickelt wird, vielleicht seine Freunde/sein Schwarm ihn sehen

    Ansonsten lass ich mich überraschen 🙂
    Lg Thomas

  • yanni

    Ich würde ein baueb wie es mit den windeln weiter geht ob du mit den auch ins Wasser darfst oder nur ins babybäcken und so weiter

  • Autor der Geschichte

    Danke für sie Kommentare allerdings viel zu kurz keine spannung? Ich hatte in die Umfrage reingeschrieben das der erste Teil auf wahren Ereignissen beruht alles weitere kann länger und spannender werden. Ich kann keine Spannung aufbauen wenn da nix wirklich passiert ist. Aber andere Geschichten waren auch ok und der nächste Teil Wird definitiv länger weil ich nun nicht mehr der Wahrheit folgen muss sondern viel Spielraum habe.

  • alina

    Er sagt es seiner Freundin, die Wickelt ihn dann und probiert es auch

  • markus

    also von die idee von ein mit mädchenkleidung find ich nicht so toll dann schon in kleinkind sachen und so von den eltern behandeln usw das schon eher er ist ja junge und so soll er auch meine meinung behandelt werden

  • Petra

    Guten Tag
    Petrus hat es schon sehr treffend formuliert und ich schließe mich gerne seinen Worten vorbehaltlos an.

    Dennoch möchte ich zwei Sätze mehr dazu schreiben.
    (vielleicht nur um dir zu zeigen das ein Kommentar bereits ohne weiteres länger sein kann als das was du uns da an Teil 1 dargeboten hast.)

    Tut mir leid aber die ganze Geschichte ist einfach nur langweilig.
    Den Wahrheitsgrad möchte ich da auch gerne mal ignorieren wollen.
    Anmerkung:
    Kein Mensch der Welt der bei klarem verstand ist, würde vergessen die Badehose zu reinigen!

    Besser wäre es gewesen wenn andere tuschelnd an der Decke deiner Eltern vorbeigelaufen wären und gesagt hätten » Haste Du den gesehen? Scheißt der sich doch tatsächlich wie ein Baby in die Hose «

    Wenn deine Eltern das mit dir tatsächlich öfters so erlebt hätten, wüssten die auch so Bescheid und daraus hättest du dann eine gute Geschichte machen können. Dieses hätte dann Potential gehabt.
    Mal ein zwei Stichpunkte dazu
    Strafe, Demütigung ect.
    Doch so ist es nur eine weitere Geschichte die nur auf Windeln und voll machen hinausläuft.
    So Schenke ich mir jetzt den zweiten Teil.

    @ allgemein
    lasst doch einfach mal eure Fantasie (Kirche) im Dorf und macht nicht immer aus jedem »Das ist eine wahre Geschichte.«
    So erregt solltet ihr lieber nicht sein wenn ihr eine Geschichte schreibt, da es sonst nur Murks wird.
    Auch ist es nicht klug nur 20–50 Sätze zu schreiben und das ganze dann als teil 1 zu verkaufen.
    So kurze Anfänge machen null Bock auf die Fortsetzungen egal wie spannend der Anfang auch gewesen sein mag.

    Das ist meine Meinung zu deiner Story

    Wünsche dir dennoch viel Erfolg für deine weitere Schreiberei, du wirst bestimmt ein paar Stammleser gewinnen, wenn du nur ordentlich viel »Windel« und »groß machen« schreibst, die ersten Resultate hast du ja bereits *lächel*
    Gruß Petra

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.