Meine liebevolle Mutter (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Meine liebevolle Mutter (1)

Ich ( Tom ) schlief schon als meine Mutter leise die Tür zu meinem Zimmer öffnete und hinein schaute, als sie sah das ich tief und fest schlief ging sie ins Badezimmer, kurz darauf kam sie mit einer Schüssel warmen Wasser zurück in mein Zimmer. Sie Schlich sich zu meinem Bett, nahm meine Hand und legte sie in die Schüssel. Als sie mit dem Ergebnis zufrieden war nahm sie meine Hand aus der Schüssel, ging leise aus meinen Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Danach ging sie erneut ins Bad leerte die Schüssel, ging nach unten legte die Schüssel in den Geschirrspüler. Dann nahm sie die Packung Pampers die sie unter der Couch versteckt hatte und ging ins Schlafzimmer und legte die Windelpackung unters Bett, sie legte sich ins Bett und schlief mit einem lächeln auf den Lippen ein.

Ich bekam von alledem nichts mit

Am nächsten Morgen ( es war ein Montag ) wachte ich auf und spürte ein klammes nasses Gefühl zwischen den Beinen als ich die Decke aufschlug sah ich das ein riesiger nasser Fleck auf meiner Matratze war und zwischen meinen Beinen. Ich hatte keine Möglichkeit das zu verarbeiten , den genau in diesem Moment öffnete sich meine Zimmertür und meine Mutter kam ins Zimmer. Als sie das Bett sah kam sie auf mich zu nahm mich in den Arm und tröste mich mit den Worten das kann jedem mal passieren geh du dich erst mal duschen und ich mach dein Bett sauber. Als ich aus dem Zimmer in Richtung Badezimmer ging huschte meiner Mutter ein fieses grinsen übers Gesicht. Ich ging unter die Dusche und überlege wie das passieren konnte. Ich war lange unter der Dusche bestimmt eine gute halbe Stunde als meine Mutter rief: „Tom das Essen ist fertig kommst du“. Ich verließ sie Dusche zog mir meinen Bademantel an und ging über den Flur in mein Zimmer. Auf dem frisch gemachten Bett lagen Klamotten die ich anzog und danach ging ich die Treppe runter ins Wohnzimmer wo meine Mutter schon am Esstisch saß. Ich setzte mich an den Tisch und begann stumm das Essen zu mir zu nehmen als ich fast fertig war meinte meine Mutter das ich mich nicht schlecht fühlen muss und das, dass nicht so schlimm ist, ich ging ins Bad und machte mich fertig, ging runter nahm meine Jacke, zog mir die Schuhe an nahm meinen Ranzen und machte mich auf dem Weg zur Schule.

Meine Mutter verließ kurz nach mir das Haus und fuhr zu einer Apotheke wo sie die Verkäuferin nach Abführmittel fragte, nach dem sie das Abführmittel hatte fuhr sie in ein Einkaufszentrum in dem sie bei Real Schnuller, Babyflaschen Babypuder und Babyöl kaufte, dann fuhr die aus der Stadt raus bis sie in ein kleines Dorf kam wo sie in der Nähe des Bahnhofs vor einem kleinen Einfamilienhaus anhielt. Sie ging über die Straße und klingelte, kurz nachdem sie geklingelt hatte öffnete eine alte Frau die Tür und fragte unfreundlich: „Was?“ Meine Mutter erzählte der Frau warum sie gekommen war. Die Frau sagte ok warten Sie hier ich komme gleich wieder nach 5 Minuten war die alte Frau wieder da und meinte zu meiner Mutter hier 5 Spritzen, eine Spritze setzt die Blase für eine Woche außer kraft und die Blase wird nach der Woche geschwächt sein.
Meine Mutter verabschiedete sich von der alten Frau und machte sich auf den Heimweg. Als meine Mutter zu Hause ankam verstauter sie die Sachen im Schlafzimmer. Dann machte sie sich daran Mittagessen zu kochen. 10 Minuten bevor sie fertig war kam ich nach Hause. Ich war gut gelaunt weil die Schule für 2 Wochen ausfiel. Ich fragte meine Mutter was es zu essen gibt
Pizza rief meine Mutter aus der Küche. Ich lief in mein Zimmer warf die Schulsachen in die Ecke und setzte mich vor den Bildschirm und begann zu zocken. Nach 15 Minuten rief mich meine Mutter zum Essen ich pausierte das Spiel und ging zum Essen. Beim Essen erzählte ich meiner Mutter die tollen Nachrichten das die Schule für zwei Wochen ausfällt. Nach dem Essen rief ich meinen besten Freund an und fragte ob ich rüberkommen kann er sagte ja also Schuhe und Jacke an und ab zu meinen Freund wir zockten bis zum Abend und gingen dann noch in die Stadt um einen zu trinken als meine Mutter mich Anrief und sagte es ist spät komm bitte nach Hause. Also bin ich nach Hause gelaufen. Wo meine Mutter schon mit dem Abendessen auf mich wartete nach dem Essen schaute ich noch etwas fernsehen bevor ich ins Bett ging.

So ich hoffe euch hat der erste Teil gefallen. Über Kritik und Anregungen würde ich mich freuen.

Hier gehts weiter – 2. Teil

Autor: Windeljunge (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

55 votes

18 comments

  • max

    hoffe e geht weiter

  • anonymud

    Ehrlich die geschichte mit dem warmen wasser man eine studie der Universitätsklinik leibzig hat die these mit der hand im warmen wasser wiederlegt sonst gute geschichte.

  • Petrus

    Was ich mich schon immer gefragt habe…

    Er schläft, bekommt aber mit was um ihn herum passiert? Zum Beispiel die Sache mit dem Wasser, oder dass die Mutter die Schüssel in die Spülmaschine getan hat, angeblich will er auch ihr grinsen gesehen haben? Komisch, ich dachte er ist unter der Dusche?

    Er ist in der Schule, weiß aber dass sie Abführmittel und babysachen gekauft hat?
    Er will auch angeblich wissen wo sie wann warum geklingelt hat und was zwischen den Frauen besprochen wurde???

    Wo zum Henker ist hier die Logik?
    Völliger Unsinn, bitte lieber Administrator, so einen Quark rauslöschen und bitte bitte bitte , um Himmels Willen, gottes Willen oder was du sonst noch anbetest, bitte, ich appelliere an deinem Verstand, poste bitte so einen Müll nicht nochmals rein!

    Absolute Zeitverschwendung, danke lieber Autor für das klauen meiner kostbaren 5 Minuten!!

    • DryBoy

      hast du schon mal was von ner Auktorialen Erzählung gehört?

      • DerDaniel

        Lass dir nichts gefallen, lieber Autor. Es ist natürlich in Ordnung, zu beschreiben, was während der Zeit passiert, in der der Junge schläft, in der Schule ist,…
        Und dir, lieber Petrus (der Name sollte gesperrt werden!!), sage ich, lass anderen ihre Phantasie und wenn dir etwas nicht gefällt, lies es nicht!!
        Deinen kommentarischen Müll sollte der Admin auch besser löschen, aber es gibt ja zum Glück so etwas wie das Recht auf freie Meinungsäußerung! 🙂
        Zur Story: sie ist zu gehetzt geschrieben! Alles überschlägt sich! Eine Erläuterung warum eine Mutter (!!??) ihrem Kind das antut, wäre auch nicht uninteressant. Deshalb hab ich nur mit 2* gevotet. Mal sehen, wie der zweite Teil ausgefallen ist.

  • roger

    Bitte schreib weiter .tolle geschichte

  • markus

    Ich finde die story eigenlich ziemlich gut gerne weiterschreiben ich würde mich freuen

  • Diktator77

    Immer wieder bewundere ich Leute, die den Mut haben, etwas von sich zu geben. Die sollte man geistig unterstützen und nicht unbedingt runterkriegen. Und wenn man erfahren hat, was für Ansprüche bei den zu veröffentlichenden Geschichten der Admin dieser Webseite hat, Hut ab! Herzlichen Glückwunsch an Dich, lieber Autor!
    In diesem Sinne hat der Admin diesen Autor bestimmt unterstützen wollen. Nach dem Motto: nur der jenige, der gar nichts riskiert, bekommt keine Beschwerde über seine Handlung. Dazu kann man auch sagen: die Übung macht den Meister.
    Lieber Autor, hast Du Dir aber genau überlegt, was Du uns mitteilen wolltest? Oder hast Du nur mit dem angeblich transgressiven Gedanken gespielt, hier auf dieser besonderen Webseite etwas veröffentlichen zu lassen? Schreiben ist keine einfache Sache und nicht jeder Mensch ist dazu talentiert und geeignet. Und durch diesen Geschichtenversuch bekommen wir die Bestätigung meines Wortes.
    Schreiben soll überhaupt gelernt werden, sonst hat es keine innere Logik bzw keinen roten Faden. Da sollte man auch nicht vergessen, dass solche Geschichten über ein hohes Maß an Wahrhaftigkeit beinhalten sollten, um genossen werden zu können. In anderen Worten sollte sich der Leser in die Rolle irgendeiner Geschichtenfigur oder des Autors hineinversetzen können, um die Geschichte für wahr halten zu können. Wenn man sich selbst außerdem für einen Autor hält, sollte man bitte in Kauf nehmen, dass nicht jeder Leser die Lust, die Geduld und die Fähigkeit besitzt, sich in den Geist des Autors hineinversetzen möchte, um die sogenannte Geschichte verstehen zu dürfen.
    Ist Lesen keine Reise in die Welt des Autors? Dazu als Autor sollte man sich strukturiert zeigen und sollte man klar denken können, um sicher zu sein, dass irgendwelcher Leser die Geschichte überhaupt verstehen kann.
    Lieber Autor, ich persönlich kann schon verstehen, dass der Druck Deiner Fantasie und Deiner Vorstellungskraft einen hohen Punkt erreicht hat, so dass Du Dich dazu gezwungen fülltest, uns Deine Fantasie mitzuteilen. Nett und irgendwie süß und … mutig, erneut! Kein Thema. Nur hast Du an den potentialen Leser gedacht? Hast Du vielleicht im Vorfeld diesen Geschichtenversuch einem/r Freunden/in gezeigt, so dass Dir ehrlich gesagt wird, wie dieser Versuch ankommen könnte?
    Also, bitte, künftig, schreib Dir auf ein Blatt Papier einen roten Faden.
    Alle W-Fragen solltest Du beantworten: wer, wo, wann, wie, womit, warum, wohin, usw.
    Erst danach solltest Du jeden Bestandteil der Geschichte vertiefen. Dazu solltest Du immer wieder die Wahrhaftigkeit prüfen: kann sich mein Leser genau vorstellen und für wahr halten, was ich ihm zu lesen liefere?
    Dann kannst Du für jede bedeutende Figur des Versuchs auf die emotionale Ebene gelangen und beschreiben, wie der/die jenige sich gegenüber der Handlung fühlt bzw versteht. Dafür gibt es Tricks.
    Und schließlich solltest Du Deinen Versuch einem Dritten zur Leseprobe bringen, so dass Du erfährst, inwiefern Deine Leistung erreicht ist… oder nicht! Ob Dein Versuch lesbar und genießbar ist, oder nicht? Ob das Ganze Sinn macht? Ob Dein Versuch was gebracht hat?
    Na, Du merkst jetzt, Du hast in dem Bereich noch Einiges zu lernen und das ist hoffnungsvoll. Es kann nur besser werden. Dir viel Spaß und weiterhin viel Mut.
    Lieber Admin,
    vor Monaten erklärtest Du mir und anderen, Du wolltest, dass diese Webseite etwas Besonders wird. Und dass Du Geschichten auf Deutsch erhalten wolltest. Zusammen gefasst, handelte es sich um Inhalt und Form und Menge und Qualität im Gegensatz zu verschieden anderen älterlichen Geschichtenanbietern.
    In diesem bestimmten Fall hast Du Dir wirklich die Qualität dieses Versuchs geprüft?! Oder hast Du Deine ursprünglichen Ansprüche niedergesetzt?
    Einer Seites kann ich schon verstehen, dass du ständig nach neuen Autoren und Geschichten suchst und dass Du sie nicht demütigen möchtest, wenn sie sich schon die Mühe dazu geben, Dir was anzubieten.
    Anderer Seites verstehe ich überhaupt nicht, dass Du mit Deinen ursprünglichen Qualitätsansprüchen wagst, uns treuen Lesern einen solchen Versuch zum Lesen zu bringen. Dachtest Du wirklich, dass dieser Versuch uns begeistern sollte? Du kannst doch wohl schöne und pingelige Emails schreiben, sooft Dir etwas nicht passt: das hast Du schon mehrmals unter Beweis gestellt. Warum hast Du überhaupt diesen Versuch genehmigt? Warum hast Du diesem sogenannten Autor keine höfliche Email zukommen lassen, in der Du ihm erklärt hättest, dass er im Vorfeld lernen sollte, wie man eine Geschichte schreibt. Das wäre ihm zugute gewesen und Du hättest ihm was beibringen können, so dass er sich in diesem Bereich gesund entwickeln mag.
    Stehst Du immer noch auf Qualität?
    Lieber Admin, Deine Webseite lässt seit Monaten nach, tut mir echt Leid. Die Idee ist zwar immer noch toll, nur ihre Durchführung zeigt sich echt Verbesserungsbedürftig.
    LG.
    Diktator77

  • Windel junge

    Lieber Diktator 77

    Als erstes Danke für deine Kritik ich würde mir aber wünschen wenn du direkt sagst was dir an der Geschichte missfällt und du deinen Verbesserungsvorschlag sag

    Liebe Grüße Windel junge

  • Bambuswindel

    Also ich finde die Geschichte nicht schlecht na klar ist die Sache mit der peskepetive nicht so ganz ein Deutig aber man kann doch aus Fehlern lernen.
    Mach weiter so und lass dich nicht von denn anderen kommentaren runterziehen.

  • Paul

    Lieber Petrus,

    anscheinend schreibst du ohne Hintergrund Gedanken einfach Kommentare, um die Arbeit „fremder“ Menschen schlecht zu machen. Wenn dir die Deutsche Literatursprache nicht geläufig ist, dann denke erst einmal darüber nach, was du schreibst. Die Geschichte ist ganz offensichtlich und für jeden normalen Menschen sichtbar in einer bestimmten Erzählweise geschrieben! Diese nennt sich „aukrtorialer Erzähler“. Dabei kennt der Erzähler die Zusammenhänge, Hintergründe und alle Details. Ebenfalls kann man frei entscheiden in welcher Person man die Situation beschreibt…
    Bitte bilde dich erst einmal weiter, bevor du so ein Mül* hier schreibst.

    Ich glaube mittlerweile auch nicht mehr, dass das deine eigene Meinung ist, sondern einfach nur noch purer Bock, andere Geschichten schlecht zu machen.

    Bitte hinterlassen nur noch Kommentare, wenn du deine persönliche Meinung kundtun willst. Für unnötige Kack* ist hier kein Platz!

    @Autor
    Weiter oben hast du geantwortet man soll sagen was einem direkt missfällt… Nunja ich fang erstmal mit dem positiven an 😉 ( soll motivieren der sein- hab ich gehört)
    Die Geschichte ist ineinander schlüssig, hat keine Zeitlücken bzw. unlogische Details… Das ist schon einmal das, was eine Geschichte interessant macht.
    Jedoch habe ich auch einen kleinen Tip- keine Kritik 🙂
    Es liest sich flüssiger, wenn man wie ich ,in den letzten beiden Sätzen, Kommata mit einbaut xD Das ist das einzige, was mich minimal mit der Groß- und Kleinschreibung gestört hat.

    Weiter so! Freue mich auf den nächsten Teil

    Lg Paul

  • Kirby

    Also zum Autor möchte ich sagen ein guter Anfang. Mach bitte weiter und lass dich ich durch unqualifizierte Kommentare entmutigen. Zu den Kommentaroren, dies ist eine Geschichte und solange nicht da steht wahre Geschichte ist ud bleibt es eine Geschichte. Die meisten Geschichten beflügeln meine Fantasie und das unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Als Beispiel wäre da z.B. Harry Potter anzuführen. Niemand würde diese Geschichte für wahr halten. Also warum diese negativen Ausführungen hier? Ich stelle mir oft in meinen Träumen vor wie ich meine Liebe zu Windeln ausleben kann oder auch wie es in einer fiktiven Welt aussehen würde. Von daher bin ich jedem Autor dankbar für seine Geschichte. Einzig wenn die Rechtschreibung arg leidet dann wäre vor der Veröffentlichung eine Korrektur angebracht. Mit besten Grüßen K.

  • max

    Ich finde die Geschichte gut Bitte fortgesetzung

  • Windel junge

    Hey wer von euch hat Lust mal eine Geschichte zusammen zu schreiben
    Bei Interesse bitte eine Mail an
    Winde.junge@web.de
    Mit vor Name Mail Adresse
    Und der Geschichte die diese Person hier veröffentlicht hat

  • Diktator77

    @Windeljunge:
    Lieber Windeljunge,
    Mit Bezug auf Deine Anfrage findest Du hierbei Gründen meiner sogenannten übertriebenen Aufregung.
    In sich finde ich immer noch positiv, dass man seine Fantasie mitteilen möchte.
    Demzufolge bin ich natürlich immer dankbar und zugleich neugierig, mir neue Geschichten lesen zu dürfen.
    Was mir aber in dieser Geschichte nicht gefällt:
    Trockene bzw unbekleidete Ereignisse. Als Leser mag ich mir immer wieder vorstellen, wie und wo die Szene spielt, so dass ich mir ein eigenes Bild davon verschaffen kann. Erst dann kann ich mich gegebenenfalls in die verschiedenen Figuren hineinversetzen und dadurch in die angebotene Welt des Autors hineinschleichen.
    Der Gebrauch von der auktorialen Perspektive scheint mir noch zögernd zu sein. In sich stellt sie natürlich ein guter Trick dar, um Infos zu vermitteln, eventuell auch bedeutungsvollen Infos. Dafür sollte sie aber richtig und zeitgemäß benutzt werden. Sonst herrscht ein Durcheinander im Kopf des Lesers. Deswegen erwähnte ich im ersten Kommentar, dass ein gewisser Mangel an Struktur sich zeigen lässt. Infos gibt es zwar, nur gefühlt auf’s Geratewohl verteilt und ich frage mich immer noch, inwiefern diese Infos dem Leserverstand beitragen und inwiefern sie relevant sind.
    Oberflächig betrachtet ist mir die Reihenfolge von weitem klar, aber wenn ich genauer und richtiger lesen möchte, dann bin ich etwas frustriert, da ich meine Vorstellungskraft richtig einsetzen soll. Meiner Meinung nach ist es nicht wünschenswert, sich als Leser eine andere Geschichte vorstellen zu müssen, als die die angeboten ist. Sollte es vorkommen, landet meistens der Leser irgendwo anders, als sich der Autor das gewünscht hat.
    Zusammen gefasst bin ich der Meinung, dass sowohl die angebotene Schreibweise bzw der Stil als auch der Inhalt mir nicht gefallen haben: es darf hiermit keine negative Äußerung verstanden werden, sondern nur die Darstellung meiner eigenen Meinung und meines Lesewunsches.
    Natürlich solltest du bitte meine Äußerung nicht für persönlich halten, klar, ist nicht Sinn der Sache.
    Ich glaube, man lernt nie aus, egal wie alt oder lebenserfahren man ist.
    Von mir aus solltest Du weiterhin Geschichten schreiben, so dass dadurch der Drang Deiner Fantasie ausgelöst wird. Mit der Zeit wirst Du bestimmt Erfahrungen und Rückmeldungen sammeln, die Dich auf dem Weg zum wirklichen Autor begleiten sollten.
    Verbesserungsvorschläge?! In diesem Zusammenhang bin ich leider nicht der beste Ansprechpartner. Auf einer internationalen Webseite habe ich zwar Einiges auf Englisch und Deutsch veröffentlichen lassen und dadurch erhielt ich zu der Zeit einen treuen und begeisterten Leserkreis. Ob ich deswegen ein richtiger Autor bin, oder nur ein Mann, der etwas erzählen wollte, das möchte ich lieber selber nicht beurteilen. Eins ist aber klar: bevor ich etwas zur Veröffentlichung abschicken ließ, wurde das im Vorfeld mindestens 2 Mal zur Leseprobe gebracht. Und trotz Leseproben wurde mir das Ergebnis immer noch nicht zufrieden stellend!
    Dir viel SpaLieber Windeljunge,
    Mit Bezug auf Deine Anfrage findest Du hierbei Gründen meiner sogenannten übertriebenen Aufregung.
    In sich finde ich immer noch positiv, dass man seine Fantasie mitteilen möchte.
    Demzufolge bin ich natürlich immer dankbar und zugleich neugierig, mir neue Geschichten lesen zu dürfen.
    Was mir aber in dieser Geschichte nicht gefällt:
    Trockene bzw unbekleidete Ereignisse. Als Leser mag ich mir immer wieder vorstellen, wie und wo die Szene spielt, so dass ich mir ein eigenes Bild davon verschaffen kann. Erst dann kann ich mich gegebenenfalls in die verschiedenen Figuren hineinversetzen und dadurch in die angebotene Welt des Autors hineinschleichen.
    Der Gebrauch von der auktorialen Perspektive scheint mir noch zögernd zu sein. In sich stellt sie natürlich ein guter Trick dar, um Infos zu vermitteln, eventuell auch bedeutungsvollen Infos. Dafür sollte sie aber richtig und zeitgemäß benutzt werden. Sonst herrscht ein Durcheinander im Kopf des Lesers. Deswegen erwähnte ich im ersten Kommentar, dass ein gewisser Mangel an Struktur sich zeigen lässt. Infos gibt es zwar, nur gefühlt auf’s Geratewohl verteilt und ich frage mich immer noch, inwiefern diese Infos dem Leserverstand beitragen und inwiefern sie relevant sind.
    Oberflächig betrachtet ist mir die Reihenfolge von weitem klar, aber wenn ich genauer und richtiger lesen möchte, dann bin ich etwas frustriert, da ich meine Vorstellungskraft richtig einsetzen soll. Meiner Meinung nach ist es nicht wünschenswert, sich als Leser eine andere Geschichte vorstellen zu müssen, als die die angeboten ist. Sollte es vorkommen, landet meistens der Leser irgendwo anders, als sich der Autor das gewünscht hat.
    Zusammen gefasst bin ich der Meinung, dass sowohl die angebotene Schreibweise bzw der Stil als auch der Inhalt mir nicht gefallen haben: es darf hiermit keine negative Äußerung verstanden werden, sondern nur die Darstellung meiner eigenen Meinung und meines Lesewunsches.
    Natürlich solltest du bitte meine Äußerung nicht für persönlich halten, klar, ist nicht Sinn der Sache.
    Ich glaube, man lernt nie aus, egal wie alt oder lebenserfahren man ist.
    Von mir aus solltest Du weiterhin Geschichten schreiben, so dass dadurch der Drang Deiner Fantasie ausgelöst wird. Mit der Zeit wirst Du bestimmt Erfahrungen und Rückmeldungen sammeln, die Dich auf dem Weg zum wirklichen Autor begleiten sollten.
    Verbesserungsvorschläge?! In diesem Zusammenhang bin ich leider nicht der beste Ansprechpartner. Auf einer internationalen Webseite habe ich zwar Einiges auf Englisch und Deutsch veröffentlichen lassen und dadurch erhielt ich zu der Zeit einen treuen und begeisterten Leserkreis. Ob ich deswegen ein richtiger Autor bin, oder nur ein Mann, der etwas erzählen wollte, das möchte ich lieber selber nicht beurteilen. Eins ist aber klar: bevor ich etwas zur Veröffentlichung abschicken ließ, wurde das im Vorfeld mindestens 2 Mal zur Leseprobe gebracht. Und trotz Leseproben wurde mir das Ergebnis immer noch nicht zufrieden stellend! Gerade deswegen fühle ich mich nicht in der Lage Ratschläge und/oder Verbesserungsvorschläge zu äußern. Das Einzige, was ich Dir anbieten mag, sind nur meine Empfindungen, in der Hoffnung, dass Du damit was anfangen kannst.
    Dir viel Spaß und viel Erfolg.
    LG aus Berlin

    • DerDaniel

      Das nenne ich echte, konstruktive Kritik!
      Vielen Dank für die ausgefeilten Ausführungen. Du triffst in vielem den Nerv…und ich teile deine Meinung in vielen Punkten.

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