Nur eine Stunde (1)

Windelgeschichten.org präsentiert:

Hallo alle! Ich bin Thomas, aber alle nennen mich nur Tom. Heute, wo ich das Schreibe bin ich 23 Jahre alt.

Einleitung

Heute Nachmittag war ich, wie so oft, in dem kleinen Park in der Nähe von meiner Wohnung. Hier sitze ich gerne auf einer der Bänke, lausche dem Wind in den Bäumen und lese. Leider sind die einzigen Bänke im Park an einem Spielplatz. Dadurch ist der Platz bei gutem Wetter etwas unruhig. So kam es, das ich heute etwas Beobachtete sollte, was mich an längst vergessenes meiner eigenen Kindheit erinnerte.

Das Unglück

Ich saß wie üblich auf der Bank und lass. Heute waren nur eine Handvoll Mütter mit ihren Kindern da. Ab und an schaute ich von meinem Buch hoch, und beobachtete die Kids beim spielen. Ein Junge, ich denke er ist so etwa 6, spielte etwas abseits von den anderen in der Sandkiste mit seinem Bagger. Plötzlich sah ich wie der Junge unruhig wurde. Nach einem kurzen Moment sah er sich panisch um, bekam ein schmerzverzerrtes Gesicht, dann ein Schrie: NEIIIIIIIIN! Es war passiert, ich konnte es bis zu meiner Bank hören, er hatte mit sich in die Hosen gemacht. Die hatten hinten eine ansehnlich Beule und gleich darauf vorne einen schnell wachsenden dunklen Fleck bekommen. Erst stand er fassungslos da, schaute an sich runter als könne er nicht glauben was gerade passiert war, dann fing er an zu heulen wie der berühmte Schlosshund.

Seine Mutter hatte den Unfall auch mit bekommen und rannte zu ihm. „Das wollte nicht Mami, ich konnte nichts dagegen tun, es kam so plötzlich und tat doll weh!“ wimmerte er. Seine Mutter besah sich die Bescherung, und auch ich konnte sehen das dem armen Kerl einiges an braunem Brei die Beine runter lief. „Oh je du Armer!… Na ja… Ist nicht schlimm“ sagte seine Mutter und nahm ihren Sohn tröstend in die Arme, „hast anscheinen Durchfall bekommen, da kann so etwas auch schon mal großen Jungen passieren.“ In der Zwischenzeit was einen andere Mutter, die mit zwei kleineren Kindern da war, dazugekommen. Sie drückte der Mutter ein Paket Feuchttücher und eine Windel in die Hand. „Ich hab mehr, können Sie behalte. Durchfall ist echt Übel, hatte mein Großer letzt auch, da hält kaum eine Windel stand“ sagte die hilfreiche Mutter und verabschiedete sich wieder.

Die Mutter von dem Jungen bedankte sich und überlegte. „Erstmal versuche dich notdürftig mit den Tüchern sauber zu bekommen und mach dir dann die Windel um. Das ist besser als wenn du nackt nach Hause laufen musst. DIE Hosen kann ich dir jedenfalls nicht wieder anziehen! Zu Hause stecke ich dich in die Wanne“ sagte sie mit einem Lächeln. „Dann sehe ich mal was von DEINEN Windeln noch da ist. Ich fürchte so ganz schnell ist dein Durchfall nicht vorbei. Dann gehts ab ins Bett, und das soll ja nicht auch noch schmutzig werden, nicht war?“ Und wieder dieses Lächeln. Für mich sah es so aus als ob die Mutter sich freute ihren „Kleinen“ wieder Windeln zu können. Nun zog sie Ihren Jungen zu einer Bank legte ihn hin und zog ihm die vollen Hosen aus. Ich konnte sehen das er wirklich komplett von vorne bis hinten voll war. Nach ein paar Minuten und einem ziemlichen Stapel Feuchttücher legte die Mutter die Windel unter den Po des Jungen zog das Ende zwischen den Beinen durch und verschloss die Windel mit den Klebstreifen. „Steh mal auf“ sagte die Mutter, und prüfte den Sitz der Windel. „Siehst richtig gut aus in der Windel, und die passen perfekt!“ Und wieder dieses Lächeln. Dann packte die Mutter die versaute Wäsche in eine Tüte mit den Spielsachen in einen Korb, die benutzten Tücher in einen Mülleimer, und Beide zogen, der Junge immer noch leicht wimmernd, ab.

Meiner Geschichte

Mit fast 4 Jahren machte ich keinerlei Anstalten mich für Klo oder Töpfchen zu interessieren. Und so ging bei mir eigentlich alles was „musste“ in die Hose, genauer gesagt in die Windeln. Meine Mutter schien das auch nicht zu stören. War die Windel mal wieder gestrichen voll war, sagte sie nur: „Na ja, du lernst es auch noch… irgendwann“. Un dann hatte sie dieses Lächeln.

Nur eigentlich wollte ich „es“ gar nicht lernen, ganz im Gegenteil, Windeln empfand ich als sehr praktisch, musste ich mir doch keine Gedanken machen, wenn ich musste. Und so liess ich einfach alles passieren was passieren musste. Das Gefühl einer nassen und auch vollen Windel empfand ich als sehr angenehm. So schön warm und weich und geborgen. Richtig doof, wenn ich die Windel gerade erst so richtig schön gefüllt hatte, und Mami mich gleich wieder frisch machte.

Zur Nacht gab es immer eine frische Windel. Die waren viel dicker als die, die ich tagsüber um bekam, und unten wurde alles ganz besonders dick eingecremt. Nach dem Abendessen versuchte ich möglichst einzuhalten, bis ich ins Bett gebracht worden war. So passierte es regelmäßig das ich noch während der „Gute Nacht Geschichte“ die Windel gleich etwas feucht oder auch richtig nass machte. Zum Tagesabschluß dann noch der Gute Nacht Kuss, eine Nuckelflasche mit warmer Milch mit etwas Honig, „falls du Nachts Durst hast“ wie meine Mutter immer sagte, und meinen geliebten Plüschelch in den Arm. „Schlaf gut und träum was tolles Tommy“ sagte Mami dann, schaltete das Licht aus, machte leise die Tür zu und ging. Jetzt kuschelte ich mich so richtig gemütlich mit dem Elch in die Bettdecke. Das Fläschen kam gleich in den Mund. Noch während ich genüsslich nuckelte, ging der (restliche) Inhalt meiner Blase, und bald auch, meist ohne große Anstrengung, der meines Darmes, in die Windeln. JETZT war ich wirklich bettfertig, schnell den Schnuller in den Mund (der hing an eine kleinen Kette an meinem Schlafanzug, ohne geht ja nun so garnicht), noch einmal unten alles zurechtrücken, und schnell schlief ich selig ein.

Morgens war meine Windel meistens richtig dick aufgequollen, klatschnass und ab und an auch noch ein „bisschen“ voller als schon beim Einschlafen. Glücklicherweise hatte meine Mutter den Bogen raus was Windelanlegen anging, Schlafanzug und Bettzeug blieben fast immer verschont und „Spurenlos“. In einem kalten und nassen Schlafanzug oder Bett aufwachen fand auch ich garnicht mehr angenehm.

Irgendwann nach dem ich schon vier war, versuchte meine Mutter mich nun doch für das Tröpfchen oder Klo zu gewinnen, aber viel mehr Lust es zu benutzen hatte ich immer noch nicht. So blieb das Tröpfchen weiterhin eher sauber und trocken, die Windeln dafür ganz und gar nicht. Es störte mich auch nicht wenn die Windeln nass oder voll waren, ich spielte einfach weiter als sei nichts geschehen. Ich fühlte mich in meinen Windeln immer richtig wohl, so schön sicher und geborgen. Auch meine Mutter trug es weiter mit Fassung. „Nicht schlimm! Irgendwann klappt es bestimmt, und bis dahin gib es zum Glück Windeln auch in deiner Größe“ sagte sie öfter wenn sie mich mal wieder aus einer „üblen Ladung“ rausholen musste.

Wenn ich frisch gewickelte werden musste, genoss ich diese Zeremonie der liebevollen Zuwendung. Dazu ging Mami mit mir immer ins Badezimmer. Hier stand der grosse Wickeltisch mit der bunten Auflage und den duftenden Cremes und Pflegemitteln. Zunächst legte meine Mutter ein Handtuch auf die Wickelunterlage. Dann zog sie mir die Hosen runter und den Body aus. So stand ich dann, nur noch mit Socken und Windel vor dem Tisch. „Und Hopp!“ setzte sie mich auf den Wickeltisch. Jetzt steckte sie mir meinen Schüler in den Mund und ein Stofftier oder Spielzeug in die Hand und drückte mich liebevoll in die Liegeposition. Oben herum wurde ich in das Handtuch gewickelt. Dann machte sie die Verschlüsse der Windel auf und zog das Vorderteil der Windel weg. Nun mahn sie meine Beine, drückte die Knie in Richtung von meinem Bauch. So kam der Po etwas hoch. Wenn ich voll war, machte sie mich noch grob mit dem nassen Vorderteil der Windel sauber. Dann zog sie die Windel unter mir raus. Mit einem Schwung Feuchttücher wurde ich unter herum nun gründlich geputzt, und auch mein kleiner Mann da unter wurde immer liebevoll abgewischt, was ich sehr genoss. Und wenn es gar zu übel war ging es unter die Dusche. Jetzt wurde alles mit dem Handtuch gründlich abgetrocknet. Die empfindlichen Stellen dick eingecremt, „Damit da nichts Wund wird“ sagte meine Mutter. Jetzt noch schnell eine frische Windel aufgefaltet, Beine hoch, Windel drunter, Beine wieder runter. Dann wurde die Windel schön stramm hochgezogen und mit den Klebestreifen verschlossen. Am Ende kontrollieret meine Mutter immer noch sehr genau ob auch wirklich alles gut sitzt „Damit es kein Malöhr gibt“. Zur Nacht wurde das Paket zusätzlich mit einer Gummihose zum reinschlüpfen gesichert, tagsüber gab es Boxershorts. Dann kam wieder ein Body drüber. Die restliche Wäsche hing davon ab was anlag. Mit einem Klaps auf den nun wieder gut verpackten Hintern ging es weiter.

In der Spielgruppe in die ich seit ich zwei war ging, waren Windelkinder normal. Die jüngsten davon waren eineinhalb, die ältesten sogar schon älter als fünf. So gab es für die Gruppe einen extra Wickelraum. Hier wurden auch für alle Kinder die Wickelutensilien und Reservewäsche gelagert, für jedes Kind gab es dafür ein eigenes großes Fach. Es kam häufiger vor, das eines der Kindern die schon ohne Windeln hier waren mal einen kleinen oder auch grösseren Unfall hatte. In dem Raum standen daher zwei extra grosse Wickelkomoden und eine große Mülltonne für die gebrauchten Windeln. Ausserdem gab es noch zwei kleine Kabinen mit Kinderklo und ein durchsichtiges Töpfchen hing an jeder Wickelkomode. Das alles interessierten mich aber bekannter Massen eher wenig. So wurde auch ich hier bei Bedarf schnell wieder frisch gemacht. Von den Betreuern gab es nie ein böses Wort, selbst wenn eine übervolle AA-Windeln mal ausgelaufen war. Nur bei Mami war Wickeln immer sehr viel schöner.

Irgendwann gab es in der Gruppe dann nur noch zwei andere Jungs die auch noch in Windeln waren, einer mit dem ich oft zusammen spielte war so alt wie ich, der andere sogar schon etwas älter. Alle anderen von meinen (Windel)Freunden waren im laufe er Zeit trocken geworden. Von denen wurde ich, gerade von den Jüngeren die aus den Windeln raus waren, gerne als „alter Windelscheißer“ gehänselt. Die Betreuer unterbanden das zwar immer sofort, aber irgendwann ärgerte es mich doch.

So kam es, das ich eines Morgens beschlossen hatte nun doch auch groß und ohne Windeln sein wollte. So kam es, das ich anfing rum zu jammern nachdem meine Mutter mich von der klatschnassen Nachtwindel befreit hatte und mich für den Tag frisch einpacken wollte. „Mami ich will keine Windel mehr, bin jetzt gross“ sagte ich voller Stolz. Meine Mutter guckte mich verblüfft an. „Hm… Ich glaube ja nicht das du schon so weit bist Tom“. „Doch Mami, Tom ist jetzt groß!“ „Ich befürchte aber noch nicht gross genug um länger ohne Windel rumlaufen zu können. Erinnerst du dich an unseren Einkauf vor drei Tagen?“ Und ob ich mich erinnerte. Ich lief rot an und schluckte und nickte. Hatte ich mich noch vor drei Tagen an der Kassenschlange im Supermarkt beim Warten total voll gemacht. Es hatte auch so gestunken, das die Leute vor uns in der Schlange uns vor gelassen haben. Das war sogar mir echt peinlich. Trotz der Erinnerung sagte ich aber „Ich will ohne Windel in die Kita“. Meine Mutter überlegte kurz, dann sagte sie „OK. Ich wette mit dir das du es nicht schaffst auch nur eine Stunde einzuhalten. Ich ziehe dir jetzt eine frische Windel an, und wenn die in einer Stunde,“ dabei deutete sie auf die Uhr „wenn der grosse Zeiger wieder so steht wie jetzt, immer noch trocken und sauber bist, dann lassen wir die Windeln ab heute weg. Wenn du es aber nicht schaffst, dann bleibt es bei den Windeln, und du musst bis zum Mittagessen in der vollen Windel bleiben und gehst heute auch nicht in deine Gruppe zum Spielen. Willst du das so Tom? Gilt die Wette?“ Ich überlegte, gepinkelt hatte ich noch in die Nachtwindel heute morgen und Gross musste ich eigentlich grade nicht. So sagte ich voller Überzeugung „Ja Mami, das schaffe ich bestimmt!“ „Na gut, wenn du meinst. DIE Wette gilt. Bleib kurz liegen, ich muss mal was holen.“ sagte sie und verschwand grinsend. Das fand ich ungewöhnlich, habe mir aber keine weiteren Gedanken gemacht. Was wird wohl die Gruppe sagen wenn ich ab heute ohne Windel komme? dachte ich. Da war meine Mutter schon wieder da. „Dann werde ich dich jetzt mal fertig einpacken“ sagte sie und grinste verschmitzt. So ging die übliche Prozedur weiter: Beine hoch, frische Windel drunter, dick einkremen… da merkte ich plötzlich das meine Mutter mir etwas festes tief in mein Poloch schob. „Zukneifen!“ sagte sie nur, aber schon war das unangenehme Gefühl vorbei. Die Windel wurde zwischen den Beinen hochgezogen und stramm verschlossen. Schnell noch anziehen, und ab aufs Zimmer. Dann verschloss sie das Kindergitter vor meinem Zimmer. „In einer Stunde schauen wir mal ob du wirklich schon so gross bist wie du glaubst“ sagte sie und verschwand fröhlich summend.

Da stand ich nun in meinem Zimmer und grübelte über das was da gerade geschehen war nach. Aber nur kurz. So fing ich an mit meinen Sachen zu spielen und dachte nicht weiter über das ungewöhnlich Verhalten meiner Mutter nach.

Nach einiger Zeit wurde ich unruhig, denn in meinem Bauch fing es an zu rumoren und zu gluckern. Anfangs nur leicht, so dachte ich mir nichts dabei, war ja nicht schlimm. Aber das Rumoren wurde immer stärker, und ging in das Gefühl über dringend Groß zu müssen. DAS Gefühl nahm mehr und mehr zu. Ich sah nach der Uhr, der grosse Zeiger war noch weit weg von dem Punkt auf den Mami gedeutet hatte bei der Wette. Was sollte ich tun? Ich beschloss aufzupassen und versuchte weiter zu spielen, beides wurde immer schwieriger.

Irgendwann rief ich „Mami ich muss doll Groß!!!“ Meine Mutter guckte im Flur um die Ecke und sagte nur „Wette ist Wette! Auch kein Klo für eine Stunde“ und weg war sie wieder. Was sollte ich tun, das Gefühl zu müssen wurde immer doller und doller, doch die Wette wollte ICH gewinnen. Ich guckte wieder und wieder zur Uhr, nur der Zeiger schien sich kaum zu bewegen. „Mamiiiii BITTE!!!!!“ rief ich. Meine Mutter kam ans Türgitter und sagte nur „Nichts da! Keine Ausnahmen! Wenn die Stunde um ist und die Windel noch ok, DANN kannst du aufs Klo. Sonst hast du die Wette eben verloren. PUNKT!“ Mir standen die Tränen in den Augen. „Mach einfach in die Windel“ sagte meine Mutter zärtlich und aufmunternd und strich mir liebevoll über den Kopf und verschwand wieder. Ich wusste nicht weiter, die Wette wollte ich gewinnen, beweisen das ich nun groß bin, aber der Druck in meinem Bauch wurde unerträglich, die Wellen kamen schneller und heftiger. Ich stand nur noch da, hielt mich verzweifelt am Gitter fest, und… „MAAAAAAMIIIIIIIIIIIIIII“ schrie ich… dann war es passiert. Ich hatte dem Kampf verloren und ich hatte die Wette verloren. Mit ziemlichen Getöse bahnte sich der Inhalt meines Bauches seinen Weg in die Windel, und vor lauter Schreck wurde die Windel jetzt auch noch von meinem Pipi geflutet, was den nassen Haufen unter noch deutlich nasser machte. So stand ich nun da, mit prall gefüllter und klatschnasser Windel, ICH der ich doch jetzt GROß sein wollte! Ich brach in Tränen aus.

Meine Mami kam, machte das Gitter auf und nahm mich tröstend in den Arm. Eine Zeit lang ließ sie mich einfach weiter heulen, dann flüsterte sie mir zu „Ist doch alles gut mein lieber, DAFÜR sind deine Windeln doch da!“ Sie hielt mich einfach weiter fest. „Mami hat dich doch auch MIT WINDELN GANZ DOLL LIEB Tom!“ Ich guckte sie mit nassen, großen Kulleraugen an. „Mami???“ „Ja Tom, groß sein musst du noch lange genug. Jetzt hast du erstmal alle Zeit der Welt, und wenn DU so weit bist, dann klappt es ganz bestimmt ganz schnell!“ sagte sie liebevoll und gab mir einen dicken Kuss auf de Stirn. „So… Du spielst noch ein bisschen. Ich bereite gleich das Mittagessen vor, und bevor wir Essen mache ich dich wieder frisch.“ „Windel ist doch SO voll“ sagte ich etwas weinerlich. „NIX DA! Verloren ist verloren!“ Dabei lächelte sie, aber mit soooo viel Liebe wie nur eine Mami sie haben kann. Dann wischte sie mir die Tränen aus den Augen gab mir einen Kuss und verschwand in Richtung Küche aus der es bald richtig lecker duftete. Etwas zögerlich auf Grund der übervollen Windel begann ich zu spielen, doch schnell hatte ich Windel und Wette vergessen und war nur noch in mein Spiel vertieft.

Nach diesem Ereignis dauerte es noch einige Zeit, bis ich die Windeln für immer los war. An meinem sechsten Geburtstag ging ich das erste mal ohne Windeln in die Gruppe. Ich war SOOO Stolz! Und alle in der Gruppe freuten sich mit mir. Das klappte auch, bis auf ein paar üblichen Unfälle, und 9 Monate später, ich ging jetzt bereits zur Schule, brauchte ich auch Nachts kein „Backup“ mehr. Ich war Überglücklich damals, und wir feierten mit allen meinen Freunden eine „Wickeltisch ade-Party“.

Auf der anderen Seite… Ab und zu vermisse ich die liebevolle Wickelzeremonie meiner Mutter. Nachts vor dem Einschlafen träume ich manchmal, auch heute noch davon davon, wie es wohl wäre wieder mal dieses geborgene Gefühl einer nassen vollen Windeln geniessen zu können.

Ist es nicht auch viel einfacher, es Nachts einfach passieren zu lassen, als aufzustehen zu müssen, nur um über einen kalten Boden auf ein kaltes Klo zu gehen zu müssen? Was denkt Ihr?

Autor: Anonym
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1 comment

  • Yato

    Wie wahr, ich hab seit 8 Jahren einen windelfetisch und Es bis heute perfekt versteckt. Ich würde aber auch seeeehr gerne mal wieder gewickelt werden, tatsächlich sogar lieber von guten Freundinnen oder freunden als von meiner Mutter, das wäre mir irgendwie peinlicher ^^ Aber egal, tolle Story LG Yatosan ^^

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