Sommerurlaub in Berlin (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Sommerurlaub in Berlin (1)
VORWORT
An diesem sonnigen Juli Tag um die Uhrzeit schläft Baden-Baden immer noch. Nur in der Villa von den Riefenstahls kommt es zu den Reisevorbereitungen nach Berlin: Karl, gerade 18 Jahre alt, wird von seinem Vater Jürgen (52) geweckt.
Jürgen klopft an die Schlafzimmertür und ohne auf irgendeine Antwort seines Sohnes abzuwarten kommt er herein. Er geht an ein Fenster und sagt: Na, einen wunderschönen guten Morgen, Schlafmütze, Zeit aufzustehen! Wir fahren heute Vormittag noch los. Jürgen öffnet das Fenster breit und die Sonne überflutet das Schlafzimmer. Als Jürgen neben dem Bett vorbeigeht, streichelt er Karls blondes Haar und wiederholte: Komm, aufstehen, Kleiner! Wir haben kaum Zeit, um unsere Reise vorzubereiten. Karl steigt aus dem Bett heraus und noch schläfrig grüßt seinen Vater zurück: Morgen Papi! Er folgt ihm die Treppe hinunter. Für sein Alter ist Karl nicht besonders groß, um die 1.70: in der Familie ist es üblich, dass Männer bis 25 groß wachsen können. Karl hat dann noch Zeit vor sich hin, um genauso groß zu werden wie seine beiden älteren Brüder. Auf die Treppe hinunter fragt Jürgen, ob sein Sohn wirklich meint, zum Frühstück zu gehen, nur von einem Boxer-Short angezogen. Eigentlich handelt es sich nur um eine rhetorische Frage. Das heißt nämlich: du gehst bitte auf dein Zimmer zurück und zieh dir sofort einen dezenten Hemd an, und zügig, wenn’s geht, Kleiner! Das weiß schon Karl.
Wie immer schön organisiert hatte Jürgen das Frühstück am vorherigen Tag schon bereitgestellt, sodass die beiden am Tag der Abfahrt keine Zeit verlieren. Jürgen: hast du schön geschlafen? Karl: nicht wirklich, immer wieder kommen diese Albträume über den Unfall. Jürgen: mach dich bitte drum keine Sorgen. Mit der Zeit wirst du lernen, mit dem Trauma zu leben, ohne daran zu leiden. Weißt du, durch diese trübe Geschichte habe ich selber auch was gelernt: man sollte die Zeit mit unseren Geliebten jeder Zeit genießen, weil es eines Tages zu spät ist. Dann haben wir das Gefühl, dass wir etwas verpasst haben. Ich vermisse deine Mutter, meine Ehefrau so sehr, aber will für euch 5 weiterkämpfen. Und ich sage mir selber, dass sie in unseren Herzen weiterlebt. Das Autounglück auf den Serpentin-Straßen der französischen Riviera konnte keiner hervorsehen. Damit müssen wir alle weiterleben. Aus diesem tragischen Ereignis sollen wir unsere Familienstärke unter Beweis stellen.
Vater und Sohn aßen verschiedene Stollen, tranken Kaffee, Orangensaft und Thymiantee. Jürgen: Kleiner, es wäre schön, dass du etwas mehr isst, da wir eine lange Fahrt nach Berlin vor uns haben und da wir keine Zeit nehmen werden, um uns auf der Strecke im Restaurant anzuhalten. Wir wollen doch wohl nicht bei deinem Großvater verspätet ankommen: du kennst ihn doch wohl, was Pünktlichkeit angeht! Während meiner Dusche möchte ich gerne, dass du den Frühstückstisch abräumst. Karl: ja, Vati, mache ich. Jürgen: hast du genug gegessen, Kleiner? Karl: ich bin noch nicht ganz fertig. Jürgen: dann mach das bitte doch ruhig. Ich bleibe solange und stelle dir mittlerweile den Ablauf vor. Bei Opa bleibst du genau 21 Tagen ohne deine Brüder, wie geplant. Du wirst ihm bei der Gartenarbeit helfen und dafür sorgen, dass eure Schlafzimmer ordentlich aussehen, bis Heinz und Albert mit den Zwillingen ankommen. Opa meinte, er gab dem Personal extra frei, so dass du Einiges zu tun bekommst. Dann bleibt ihr alle eine weitere Woche ohne mich und ich hole euch allen Mitte August ab. Letzten Winter renovierte Opa sein Segelschiff und es könnte sein, dass ihr zusammen segelt. Du freuest dich bestimmt, oder? Karl: ja, natürlich, Vati. Jürgen: falls das Wetter mitspielt, könnt ihr bestimmt auch Golf spielen. Ich bin mir quasi sicher, dass Opa eine Überraschung für dich hat, wenn du ihm richtig hilfst und wenn du artig bleibst. Drüber sage ich dir lieber nichts. So, bist du jetzt fertig mit dem Frühstück? Karl: Ja, ich bin damit fertig. Jürgen: es könnte sein, dass der Packet Dienst klingelt. Nimm bitte das Packet entgegen und unterschreib ganz einfach, falls ich immer noch unter der Dusche bin. Komm bitte zu Vati, dass ich mit dir ein Bisschen kuscheln kann, Kleiner! Ich weiß, dass du das brauchst, komm! Jürgen rückte seinen Stuhl nach hinten und spreizte auch die Beine. Jürgen umarmte seinen Sohn. Er fuhr seine Hand durch sein gelocktes Haar und klopfte ihm freundlich am Po. Karl: hey, Vati, hör auf! Ich bin kein Kind! Jürgen: doch, doch, du bist mein Kind! Und machte weiter mit dem Klopfen, trotz Karls Widerstand. Jürgen lachte dabei. Was sagt uns deine Windel heute früh, Kleiner?! Karl antwortete kleinlaut: sie ist nass. Jürgen: nur nass, bist du sicher? Etwas sagt mir, du hast auch was anderes in der Windel! Zeig mir mal! Jürgen dehnte den Boxer-Short aus und fuhr seine Hand auf die Windel auf. Na, Kleiner, ich glaube, sie ist aber auch dreckig! Ist doch wohl nicht so schlimm! Aber siehst du, das war doch eine gute Idee, dir nachts Windeln anzulegen, solange du unter psychischer Belastung stehst. Sonst wäre das Bettzeug immer wieder dreckig. Jürgen befreite seinen Sohn und verabreichte ihm einen letzten leichten Klaps auf den gepolsterten Po. Ich kümmere mich erst drum, sobald ich mit meiner Dusche fertig bin, sagte er endlich.
Jürgen verschwand in das hölzerne Treppenhaus. Karl räumte den Tisch ab.
Beim Abräumen dachte Karl über seine Lage nach. Er meinte: zum Glück fahren wir heute ab. Endlich fertig mit diesen Windeln. Es kann nicht sein, dass Vati mich dazu zwingt, sie zu tragen. Er merkte, dass seine Blase sich meldete und meinte: ich trage sowieso eine Windel und die ist schon voll, dann lasse ich es laufen.
Es klingelte an der Tür.
Karl ging an die Tür, öffnete sie und sah den Postboten mit einem großen Packet. Morgen, junger Mann, Ihr Express-Packet vom Sanitätshaus. Bitte hier unterschreiben, sagte der Anlieferer. Wie erwünscht, nahm er das Packet entgegen und unterschrieb den Ablieferschein. Karl fragte sich, was sich sein Vater am Tag der Abfahrt von einem Sanitätshaus Express anliefern wollte. Aber, tja, das schwere Packet steht jetzt da und sein Vater wird sich bestimmt drüber freuen.
Karl rief ins Treppenhaus: Vati, dein Packet ist da! Soll ich das in deinen Büroraum hinstellen? Jürgen antwortete: nee, brauchst du nicht, sondern bitte im Garagenflur! Karl verstand nicht wirklich, warum sein Vater dieses schwere Packet nach Berlin mitschleppen wollte, aber führte es trotzdem durch.
Jürgen rief: Kleiner, komm mal bitte hoch, Zeit für die Dusche, dass du wieder sauber bist! Karl ging die Treppe hinauf und kam ins Badezimmer, wo er seinen nackten und trockenen Vater fand. Jürgen: Hop, Kleiner, Boxer Short runter und ab in die Dusche mit Vati! Karl meckerte: aber, Vati, ich kann doch wohl alleine duschen. Jürgen erwiderte: ja, natürlich, nur wir haben jetzt keine Zeit mehr. Laut Ablauf sind wir schon verspätet. Mein Sohn wird mit mir duschen müssen! Komm, Büchse runter und in die Duschkabine mit Vati, schnell! So dass es schneller ging, nahm ihn Jürgen an die Hand fest und führte ihn in die Kabine. Er verabreichte ihm einen freundlichen Klaps auf die Windel und sagte: so, bleib jetzt bitte stehen! Vati löst dir die Windel ab. Hände hoch, Kleiner! Jürgen stand hinter seinem Sohn und klebte die Streifen ab. Er setzte eine Hand in seinem Schritt Bereich und mit der anderen klebte er die restlichen Klebstreifen ab. Mit der dreckigen Windel wusch Jürgen seinen Sohn am Po und sagte: Mein Sohn, du stinkst! Das ist aber jetzt neu, dass du nachts deine Windel dreckig machst. Oder vielleicht bist du nachts zu faul, um auf mich zuzukommen und mir zu sagen, dass du groß machen musst und dass ich dir die Windel ablösen soll. Was sagst du dazu? Zugleich rollte er die dreckige Windel zusammen und warf sie aus der Kabine. Ich erwarte aber jetzt eine Antwort, Kleiner! Er verabreichte ihm zugleich einen festen Klaps auf den Blanken. Was sagst du dazu? Karl versuchte seinen bloßen Hintern mit der Hand zu verdecken und protestierte: Vati, das weiß ich nicht, es war im Schlaf und ich konnte es nicht merken. Jürgen war ziemlich genervt und wiederholte den Klaps: warum hast du mir nicht Bescheid gegeben, als ich dich zum Frühstück nach dem Zustand deiner Windel gefragt habe? Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass du in die Windel unbewusst kackst, Mann! Dein Schließmuskel wurde im Unfall nicht verletzt, soweit ich weiß! Ich möchte, dass du mir die Wahrheit sagst. Oder vielleicht dachtest du dir, ich trage sowieso eine Windel; der Alte wird sie morgen früh wechseln und das ist mir egal? Ich habe den Eindruck, es handelt sich ehe um diese faule Variante, oder täusche ich mich? Karl antwortete schüchtern: tja, es war sehr früh heute Nacht und du schliefst bestimmt tief. Ich wollte dich nicht wecken. Ich dachte, es sei nicht so schlimm, solange ich die Windel anhabe. Jürgen sagte: schön, dass du endlich die Wahrheit gibst. Ich werde mir trotzdem eine angemessene Strafe ausdenken, da du mir ins Gesicht lügst, ohne rot zu werden. Das klären wir später zusammen. So, jetzt duschen, Ferkel! Jürgen nahm ein Handtuch und wusch seinen Sohn sehr sorgfältig. Karl versuchte, sich zu befreien, aber Vati war definitiv zu stark. Karl jammerte: Lass mich doch wohl alleine, ich bin groß genug, um mich alleine zu waschen. Jürgen erwiderte sarkastisch: ja, ja, du bist groß genug, um deine Windel voll zu kacken und mir rechtzeitig nicht Bescheid zu geben! Dann war der Schrittbereich daran. Der junge Mann versuchte seine Genitalien zu verstecken, aber Jürgen hatte keine Zeit, um rum zu diskutieren: er stellte das Wasser auf kalt ein und vor Schreck hob Karl seine Hände hoch. Jürgen sagte: seit wann ist mein Sohn mir gegenüber schüchtern, dass er seinen kleinen Schniedel verstecken will? Wie oft in den letzten 30 Jahren musste ich euch allen Windeln wechseln? Und immer noch heute mit den Zwillingen und dir. Was denkst du dir? Dass ich nicht weiß, wie meine Söhne nackig aussehen? Jürgen wusch weiter. Ohne Rücksicht zog er seinem Sohn die Vorhaut zurück und wusch dort unten schön sorgfältig. So, wir sind gleich fertig mit dir, Kleiner! Jetzt die Po-Ritze und raus aus der Kabine! Karl fühlte sich erniedrigt, mit knapp 18 von seinem Vater gewaschen zu werden, aber er hatte keine Wahl. In dieser Familie herrscht das Gesetz: Vaters Wort ist Gottes Wort.
Jürgen sagte: Kleiner, du darfst dich alleine schön abtrocknen! Ich habe Tücher auf dem Ständer bereitgestellt und sobald du fertig bist, gehst du bitte in dein Schlafzimmer und wartest auf mich. Übrigens, musst du mal, Kleiner? Karl: Ja, ich muss pullern. Jürgen: warum sagst du das nicht? Dann geh doch auf’s Klo und erledige, was du musst! Das kannst du bestimmt noch allein, oder?! Durch die gläserne Tür der Duschkabine guckte Jürgen zu, wie sein Sohn pullerte. Plötzlich brüllte er: nicht schütteln, sondern mit Toilettenpapier abwischen, Mensch! Von wem wurdest du denn erzogen?!
Karl ging in sein Zimmer. Er fand seinen offenen Reisekoffer auf dem Bett. Neben an lagen Socken, Hosen Hemden und passenden Krawatten, Kurzhosen und Schlüpfer. Er zog sich einen Schlüpfer an und wartete auf seinen Vater.
Jürgen kam aus der Dusche, ging die Treppe hinunter und fummelte dort etwas. Er kam wieder hoch und ging in das Schlafzimmer seines Sohnes. Der bildhübsche Familienvater guckte seinen Sohn zu und sagte: du weißt doch wohl, dass wir mindestens 8 Stunden Fahrt vor uns haben und das wir mit dem Q7 mit Ledersitzen fahren. Absolut außer Frage, dass du einen Schlüpfer trägst, Kleiner! Wenn du schon im Schlaf einnässt und da es dich nicht stört einzukacken, dann wirst du lieber eine dicke Windel tragen müssen. Guck doch mal, was uns der Postbote schön gebracht hat! Jürgen zeigte seinem Sohn, was er in der Hand hielt: hier haben wir eine extra fette Windel, eine dicke Einlage und einen Strampler mit Druckknöpfen. Im Packet haben wir noch Einiges für dich, Kleiner! Zieh bitte sofort diesen Schlüpfer aus und leg dich auf‘s Bett! Im Auto schläfst du immer ein und wir wollen doch nicht, dass du die Polsterung versaust und wenn du schon Spaß daran hast, einzukacken, dann gebe ich dir in meiner Großzügigkeit, die Gelegenheit 8 Stunden lang ungestört einzukacken, Kleiner! Wenn du zum nächsten Mal nach dem Zustand deiner Windel gefragt wirst, dann wirst du dir bestimmt zweimal überlegen, was du zu antworten hast, oder?! Karl erwiderte: Aber, Vati, wir fahren jetzt in Urlaub. Jürgen unterbrach seinen Sohn sofort: willst du mir jetzt sagen, dass du auf Grund des Urlaubs nicht mehr einnässt und einkackst?! Ist natürlich ein Witz, oder?! Hop, komm, leg dich hin! Der junge Mann: Aber, Opa wird es heute Abend wohl merken, dass ich eine Windel trage. Jürgen: na, klar, und?! Der ist schon eingeweiht, dass du einnässt und dass ich dir für die Nacht Windeln anlegen soll. Wo liegt das Problem, Kleiner? Schämst du dich jetzt?! Das einzige, was er nicht weiß, ist dass du mittlerweile auch einkackst! Das kriegt er aber früh genug mit! Jürgen näherte sich seinem Sohn an und zwang ihn, sich auf’s Bett hinzusetzen. Machen wir das freundlich oder brauchst du Schläge auf den Blanken zur Beruhigung? Wenn du das wirklich willst, kann ich mir die Zeit nehmen, um dir den Hintern schön aufzuwärmen! Karl gab auf und legte sich hin. Der wusste schon, was aus seinem Widerstand entstehen könnte. Jürgen hat große Händen und hat damit kein Problem, seine Kinder über’s Knie zu legen.
Jetzt steht der große Familienvater an der Bettkante seines Sohnes. Er trägt einen engen schwarzen Retro-Short, der überhaupt keinen Zweifel über die Größe seiner Männlichkeit offenlässt. So, jetzt bist du zur Vernunft zurück, Kleiner, schön! Freut mich! Soll ich dir den Schlüpfer selber ausziehen, oder schaffst du das noch alleine? Jürgen wartete nicht auf die Antwort seines Sohnes und zog ihm von beiden Seiten den Schlüpfer aus. So schnell kann das gehen, siehst du, Kleiner! Dreh dich mal um und rutsch doch bis auf das Kopfteil und bring mal die Salbei mit, dass es dir nicht wund wird! Jürgen schaute amüsiert zu, wie sein 18jähriger Sohn mit baumelndem Pullermann und Apfelarsch krabbelte. Er dachte in seinem Kopf: mit der Erziehung dieses frechen Burschen bin ich noch lange nicht fertig! Er braucht immer noch meinen Handwerk zu spüren!
Jürgen entfaltete die extrafette Windel und faltete sie in der Länge. Er nahm die Beinen seines Sohnes fest und ließ die zu sich bis auf die Bettkante rutschen. Mit einer Hand hielt er die Beine hoch und mit der anderen legte er die Windel unter den Hintern des Jungen. Kiste runter, Kleiner! So, jetzt brauchen wir die dicke Einlage und die Salbei. Der erfahrene Familienvater verteilte die Salbei in den Windelbereich reichlich und kitzelte zugleich den Bauch seines Sohnes. Jürgen setzte die Einlage in die Windel. Er fragte: du hast nur gepullert. Musst du auch Groß? Karl antwortete nein mit dem Kopf. Vati fügte hinzu: Wollen wir Nummer sicher gehen und dir ein Zäpfchen reinschieben? Der Sohn: nein, ich brauche kein Zäpfchen, ich bin kein Baby. Jürgen: nein, Kleiner, du bist kein Baby, aber wenn du alleine nicht planen kannst, wann du Groß machen musst, ist es doch wohl meine Aufgabe als fürsorglicher Vater, dir ein Zäpfchen hineinzuschieben! Ich wiederhole die Frage: wollen wir Nummer sicher gehen, oder nicht? Zugleich klopfte er ihm sanft auf den Hintern. Karl: nein, brauche ich nicht. Künftig werde ich es merken. Jürgen: ok, guck doch mal, ist doch wohl nicht so tragisch! Dann verschloss er die Windel fest. Er nahm dann den Strampler in die Hand und merkte, er brauchte auch noch eine Gummischutzhose aus dem gebrachten Packet. Bleib hier liegen, Kleiner, ich hole noch etwas aus dem Packet. Gesagt, getan. Er legte die Gummischutzhose auf das Bett, nahm seinen Sohn an die Hand fest und deutete ihm, sich auf die GSH hinzusetzen. Damit gehen wir kein Risiko ein, dass wir einen Auslauf erleben! Er verschloss die durchsichtige GSH anhand der Druckknöpfe und hielt den Strampler vor Karls Gesicht vor. Karl, bitte sofort anziehen! Siehst du, das sieht so aus wie ein Achselhemd. Was die heutzutage alle herstellen, ein Wunder! Konnte er sich nicht verkneifen. Sobald die 6 Knöpfe im Schrittbereich gedrückt waren, verabreichte er ein Paar freundliche Klapse auf den Hintern seines Sohnes. Jetzt sind wir quasi fertig! Jürgen schaute sich das Ergebnis zufrieden an. Jetzt brauchen wir eine Kurzhose und ein Paar Socken. Aufstehen, junger Mann! Hier deine Kurzhose für die Fahrt. Er reichte ihm eine beige farbige Kurzhose über. Bitte anziehen! Wegen der dicken Windel sah die Hose etwas eng aus, aber keiner würde es merken, und falls schon, wen interessiert das, was sein Sohn trägt? Hauptsache ist doch, dass der Geländewagen sauber bleibt und dass sie keine Zeit auf Autobahn Raststätten verlieren. Karl stand auf und fühlte sich blöd. Jeder würde merken, dass er eine fette Windel anhat: das war nicht zu übersehen. Jürgen: auch wenn du schön geschützt bist, möchte ich gerne wissen, wann und was du mal musst. Und wehe, du verschweigst es mir, Kleiner! Ich werde deine Windel regelmäßig prüfen. Dazu wirst du mit mir vorne sitzen dürfen: es wird uns die ganze Sache erleichtern. Jürgen umarmte seinen Sohn zärtlich. Er fügte hinzu: eines Tages ist das alles vorbei, das verspreche ich dir, Kleiner!

FORTSETZUNG FOLGT…

Anmerkungen vom Autor:
Urheber Rechte vom Autor Diktator77 gehalten.
Unter anderem darf diese Geschichte weder kopiert werden, noch irgendwo anders als auf Windelgeschichten.org veröffentlicht werden, ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors.

 

Autor: Diktator77 (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

 

 

24 votes

9 comments

  • markus

    Eine schöne Vater-sohn story
    Ich würde davon gerne mehr lesen was noch alles mit den Karl so passiert und wie er wieder erzogen wird usw

  • Leser

    Dein Ernst, der Autor nennt sich Diktator77? Uncool.

    Der Inhalt ist ja ganz nett aber der Stil ist derartig scheiße das es eine richtige Qual war die Geschichte zu lesen.

    • Diktator77

      >Leser:
      vor allem herzlichen Dank, dass du trotz mangelhaften bzw unbeliebten Stils die Geschichte bis zum Schluss durchgelesen hast.
      Ich finde solche Webseiten immer toll, da sie uns allen ermöglichen, unsere Emotionen und Fantasie veröffentlichen zu lassen, ob man für’s Schreiben talentiert ist … oder nicht!
      Bei solchen Anmerkungen wäre ich ja froh und glücklich, dass man mir Ratschläge gibt, um meinen Stil zu verbessern und eventuell verfeinern, so dass ich dadurch etwas lernen kann. Sonst macht es für mich kaum Sinn, mir solche Kommentaren durchlesen zu müssen!
      Dass meine Schreibweise verbesserungsbedürftig ist, war mir bereits klar, nur inwiefern? Genau das möchte ich mir dank konstruktiven Kritiken anlernen.
      Vorschläge vorhanden?!
      LG aus Berlin
      D77

  • Petrus

    Ich kann nur sagen, die Geschichte ist nicht schlecht, aber ständige wortwiederholungen müssen nicht sein.
    Versuch bitte von Zeit zu Zeit den einen oder anderen Absatz zu machen, so lässt sich die Geschichte schwer lesen.

    Ach und wrnn du Vater von Sohn etwas besser unterscheiden könntest, das wäre toll, so kommt man ständig durcheinander.
    Und achte bitte zumindest ein bisschen auf die Wortwahl.

    • Diktator77

      >Petrus
      Danke schön für all diesen Tips.
      Das habe ich zur Kenntnis genommen und werde es im Kapitel 1 durchführen.
      LG aus Berlin
      D77

  • Tina

    Zunächst mal finde ich den Namen Diktator77 weniger verwerflich als Diktator88. Was mich in diesem Zusammenhang etwas irritiert ist der Nachname der Protagonistenfamilie. Von 77 bis 88 is ja nicht weit und dann dieser Nachname? Ik wees joa nech…… Öhm ja, und was sagt Leni dazu? Ups sie sagt nix mehr…..

    Zur Geschichte: Nun ja, ich mag Windeljungs in Geschichten nicht und hab trotzdem gelesen. Also zunächst Rechtschreibung und Grammatik war soweit ok. Als Kind einer Rechtschreibprüferinbin ich da durch ne harte, nervige Schule gegangen und bin da etwas pingelig weil mich Fehler oft quasi anspringen…… Ja, ein paar Absätze mehr würde es einfacher machen. Besonders Sätze sich unterhaltender Personen sollten untereinander stehen.

    NameX: “Der sagt was.”
    NameY: “Antwortet.”
    NameX: “Ja ist ok.”

    Besser als NameX: “Der sagt was.” NameY: “Antwortet.” NameX: “So is aber Schlecht.”

    Bisschen mehr mit Worten spielen. Bsp. Muss ja nicht immer “gehen” sein. Rennen, laufen, schlendern, sprinten, spurten, schleichen, krabbeln…..

    Hoffe Dir bringen meine Zeilen irgendwas.

    LG Tina

  • Diktator77

    >Tina:

    herzlichen lieben Dank für Deinen konstruktiven Kommentar.

    Ich fühle mich ja verehrt, dass Du meine Geschichte durchgelesen hast, trotz Deiner Abneigung zu solchen Geschichten.
    Vor allem bin ich besonders glücklich und auch … stolz darauf (!!!), dass Du meinst, Grammatik und Rechtschreibung waren OK: das ist für mich eine richtige Herausforderung auf Deutsch schreiben zu dürfen…

    Um jegliche Polemik über meinen ausgewählten Profilnamen zu vermeiden, möchte ich dazu sagen: ich habe mir diesen Namen vor über 10 Jahren ausgesucht, auf Grund seiner Nutzung auf bestimmten Dating Seiten, wo es sich ausschließlich um MS-Beziehungen handelt. Mittlerweile bin ich in verschiedenen Kreisen _ die immer noch überhaupt keinen politischen Hintergrund haben_ unter diesen Namen bekannt und finde es immer noch besonders praktisch, diesen Namen zu benutzen, so dass man mich sofort erkennt.

    Darüber hinaus wurde ich von meiner ex-Partnerin immer wieder als häuslicher Diktator betrachtet und dementsprechend benannt bzw. beschimpft!

    Demzufolge möchte ich erwähnen, was der Wahl des Familiennamens angeht, dass ich mir ich den auch vor über 10 Jahren ausgesucht habe, um auf englischsprachigen Webseiten solche Geschichten veröffentlichen zu lassen. Natürlich hätte ich Namen wie Hitchcock, Fellini, Schlöndorff, Hoanzl, auswählen können, nur für die ersten beiden, war es mir nicht germanisch genug, für die beiden letzten _obwohl germanisch_ waren sie mir zu riskant zu benutzen.

    Mein Lastenheft bestand darin, einen berühmten germanischen Namen auszuwählen, ohne jemandem Schaden zu verursachen. Schmidt, Müller, Rütishauser und Lang waren mir zu langweilig und ich brauchte einen besonderen Familiennamen, den mir gefällt und aus verschiedenen Gründen markant sein sollte. Ich dachte natürlich auch an Thyssen, von Schönburg _ob Glachau oder Hartenstein_ von Braunschweig-Wolfenbüttel usw. Aber dadurch hätte es bestimmt zu gerichtlichen Folgen führen mögen. Es war nicht Sinn der Sache.

    Natürlich wäre mein richtiger Familienname auch passend gewesen, aber aus selbstverständlichen Gründen war er bereits am Anfang ausgeschlossen!

    Natürlich werde ich künftig Deine und alle anderen Verbesserungsvorschläge in Bezug nehmen, um uns allen etwas noch Besseres produzieren zu wollen!

    Noch einmal herzlichen lieben Dank.

    VLG aus Berlin

    D77

  • Benedikt Wiesenecker

    Wann kommt die fortsetzung?

  • D77

    Fortsetzung in Bearbeitung!

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