Urlaub mit meinen Schwestern (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Urlaub mit meinen Schwestern (1)

Anmerkungen des Authors: Diese Geschichte ist frei erfunden und entspricht nicht wahren Geschehnissen.

Die Geschichte handelt vom 14-Jährigen Jungen Ben und seinen 2 Schwestern Lilly 12 Jahre und Emma 11 Jahre, welche trotz des Alters größer und auch ein bisschen stärker sind als ich ( ich war recht schmächtig und noch nie wirklich muskulös ).

Die Winterferien standen an und für unsere Familie hieß das: Ab in den Urlaub. Zu meiner Überraschung fuhren wir mit einer Arbeitskollegin von meiner Mutter, welche eine 8 Jährige Tochter Laura hat. Wir fuhren also los, nach ein paar Stunden Autofahrt bekamen wir schließlich unsere Ferienwohnung zu sehen. Es waren lediglich 1 Doppelzimmer, 1 Einzelzimmer und 1 Viererzimmer. Trotz langer Proteste, das ich nicht mit drei Mädchen auf ein Zimmer wollte bekamen meine Eltern das Doppel und die Arbeitskollegin meiner Mutter das Einzelzimmer.
Ich musste also mit meinen Schwestern und der 8-Jährigem Tochter auf ein Zimmer gehen. Ich war zwar sehr sauer doch ich dachte mir: “So schlimm kann es doch nicht werden.”

Wenn ich nur gewusst hätte…..

Als wir unsere Zimmer bezogen fiel mir direkt die Packung Windeln auf, die aus der Tasche ragten. Ich fragte also die Arbeitskollegin warum denn ihre 8-Jährige Tochter noch Windeln bräuchte. Sie sagte: “Sie hatte aufgrund des kalten Wetters der letzten Tage eine leichte Blasenentzündung.” und die Windeln seinen nur zur “Vorsicht”. Die ersten Tage vergingen wie im Flug und am dritten Tag sagten Meine Eltern: “Wir werden deine Großeltern besuchen und sind spätestens in 2 Tagen sind wir wieder zurück! ” Abends hatte Lilly die Idee ein bisschen zu Ringen und der der gewinnt darf die Fernbedienung für einen Tag haben. Ich willigte mürrisch ein und schon stand das Duell gegen Lilly an. Ich hatte nicht mit ihrer Kraft gerechnet und schon hatte sie mich zu Boden gerungen und hatte ihre Beine auf meinen Händen und machte mich kampfunfähig. Doch das schien ihr nicht genug und sie begann mich zu kitzeln. Da ich sehr kitzelig war dauerte es nicht lange und ich begann schnell die Kontrolle über meinen Körper zu verlieren. Und dann passierte es: Ein bisschen Pipi entwich mir und vorne an meiner grauen Jogginghose zeichnete sich ein großer dunkler Fleck ab. Zuerst bemerkte es keiner doch dann sagte Emma: “Schau mal Lilly, Ben hat sich vollgepinkelt!” Oh kann sich der Kleine nicht beherrschen? Ich war völlig baff und wollte nur schnell duschen. Als ich fertig war wollte ich an meinen Schrank gehen und mir eine frische Unterhose holen, doch zu meiner Verwunderung fand ich keine einzige dort. Ich wollte gerade fragen was das soll, da kamen Lilly, Emma und Laura in mein Zimmer. Emma schloss die Tür und Lilly kam auf mich zu: “Wenn der kleine Ben keine Kontrolle über seine Blase hat, dann wird er wohl eine Windel brauchen! oder Mädels? Was sagt ihr dazu?” Laura und Emma stimmten zu und ich dachte mir nur: “Das kann doch nicht deren Ernst sein!” Ich versuchte zu protestieren, doch dann kamen Lilly und Emma und gegen die beiden hatte ich keine Chance. Schnell rungen sie mich zu Boden und Laura und Emma hielten meine Arme und Beine fest, sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Lilly fragte: “Laura wo sind denn die Windeln?” Sie sagte: “In meinem Koffer, nimm am besten die Großen!” Gesagt getan, kam sie mit einer Windel und einem Handtuch zu mir mich auszuziehen was ich auch tat das Handtuch sollte die Wickelunterlage darstellen. Ich fügte mich und lag nackt vor meinen Schwestern. Vor lauter Aufregung entwich mir wieder etwas Pipi und Lilly sagte: “Ups! Da hat wohl einer die Windel dringend nötig!” Ich versuchte immer noch zu protestieren doch dann sagte Emma: “Wenn du nicht ruhig bist erzählen wir Mama und Papa was passiert ist!” Das wollte ich auf keinen Fall und gab resigniert auf. Dann fing Lilly an meine Beine hochzunehmen und schob mir eine Recht dicke Windel unter meinen Po. Sie lachte nur und sagte: “So ist brav Baby!” Dann zog sie das Vorderteil hoch und klebte die Klebestreifen zu. Ich sollte aufstehen und die Mädchen betrachteten mich aufgeregt. Ich hatte nicht bemerkt wie sich Emma davonstahl und ihr Handy holte. Schon stand sie vor mir und machte ein Foto von mir. Ich sagte: “Hey was soll der Mist?” Sie engegnete: “Naja für deine Freunde!” und lachte beherzt. Ich wollte nicht glauben was ich da gehört hatte und versuchte ihr das Handy wegzunehmen doch schon hatte Lilly mich wieder fest im Griff. Dann sagte Laura etwas was mir die Spucke verschlug: “Wollen wir ihm nicht noch ein paar schöne Sachen anziehen von mir?” Lilly und Emma stimmten zu und ich protestierte wieder: “Das könnt ihr och nicht machen!” Vergesst es! Da sagte Emma: “Gut dann werden wohl eine deine Freunde das Foto bekommen!” Das konnte ich unmöglich riskieren und lies mich in eine Pinkes Rüschenkleid und Lila Strumpfhose stecken. Obwohl Laura erst 8 war passten mir die Sachen erstaunlich gut und nun stand ich in Windeln und Kleid vor ihr und meinen Schwestern. Diese waren entzückt von mir und wollten mich knuddeln. Dann kam Lilly und meinte: “Komm ich Trag dich Huckepack ins Wohnzimmer mein kleiner, Komm spring auf!” Ich wollte mich wieder weigern doch Emma verwies auf das Foto und meine Freunde. Also sprang ich hoch und wurde von Lilly getragen. Das Gefühl war echt erregend und auch mein Kleiner Freund begann zu wachsen. Es war nun eine deutlich Beule in der Windel zu sehen und auch Enma entging dies nicht: “Schau mal, da mag wohl einer wie ein Babymädchen behandelt zu werden” und lachte. Sie schlug vor komm, dann werden wir ihn wohl füttern müssen uns sie forderte mich auf mich auf ihren Schoß zu setzen. Ich fügte mich wieder und nahm bequem Platz auf ihren Beinen. Sie schloss die Arme um mich und begann Hoppe Hope Reiter zu Summen. Dann schaukelte sie mich hin und her . Ich würde also gefüttert und von Lilly zurück zum Bett getragen . Dort bekam ich eine frische Windel und einen Pinken Schlafanzug. Außerdem hatten meine Schwestern wohl einen Schnuller besorgt, denn diesen Steckten sie mir vor dem Einschlafen noch in den Mund .

Forstezung folgt auf Wunsch innerhalb der nächsten Tage 🙂

Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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