Werbung mit Folgen (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Werbung mit Folgen (1)

Unsere Geschichte beginnt an einem normalem Tag im Dezember, ein kleiner Umstand sorgte dafür das ich wieder Windeln für mich entdeckte.

Ich erwachte am Samstag morgen, es war 06:00 Uhr morgens, für einen eigentlichen Langschläfer eine ungewohnte Zeit. Die Fenster waren von außen durch die Kälte beschlagen. In der Nacht kam eine leichte Schneeschicht hinzu, gegenwärtig rieselte im Moment der Schnee.

Ich konnte aus irgendeinem Grund nicht weiterschlafen, also beschloss ich an meinen PC zu gehen.

Natürlich war keiner meiner Freunde um diese Zeit Online, so fing ich also immer an einfach zu Surfen. Ich surfe nach dem Motto:“ Irgendwas findet man immer, das Internet schläft nie“.

Ich war schon eine ganze Weile auf Youtube unterwegs, sah mir ein Video nach dem anderen an, natürlich gehört dazu auch die obligatorische Werbung dazu, man betet ja das diese nun nicht zu lange dauert, im besten Fall gleich zum wegklicken ist. Plötzlich sprang mir eine gänzlich unbekannte Werbeanzeige auf den Monitor, diese war für Windeln und zwar für DryNites.

Ich konnte sie einfach nicht wegklicken und lies sie laufen. Ich belächelte die Werbung auf der einen Seite, aber auf der anderen war ich von ihr hypnotisiert.

Am selben Tag, wie auch an den darauffolgenden versuchte ich die Werbung wieder aus meinem Kopf zu bekommen. Es gelang mir nicht, zum ersten mal googelte ich den begriff. Was ich fand gefiel mir, es gab für mich in diesem Moment nur 2 Gedanken: “Das ist doch nicht normal“ und “Ich muss mir welche besorgen“.

Jetzt ein kleiner Schnitt in der Geschichte, es noch ein paar Infos zu dem erzählenden Ich. Ich bin 15 Jahre alt und Schüler, derweil wohne mit meiner Mutter zusammen und habe keine Geschwister die noch Zuhause wohnen. Mein einziger Bruder ist vor 3 Jahren Zuhause ausgezogen und lebt im Nachbarort.

Bestellen kam nicht in Frage, wäre wohl die bequemste aber auch die sicherste Art erwischt zu werden. Denn meine Mutter arbeitete nur 1 mal die Woche und ist sonst immer anwesend. Und eines kann ich mit Gewissheit sagen, wenn ein Päckchen kommt, sie hätte es geöffnet. Also fiel das schon mal flach.

Also blieb mir nichts anderes übrig als auf einen Tag zu warten, an dem sie arbeiten war und dann welche zu kaufen, was einfacher gesagt als getan war….

Hier gehts weiter – 2. Teil

Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden

 

8 votes

2 comments

  • Mahlzeit

    Davon mal abgesehen dass es das immer wieder in ahnlicher Form gibt, es und uns auch zum Hals raus hängt, weil es einfach nur langweilig ist, ist dein Stil einfach nur miserabel und schwach.
    Du musst Spannung erzeugen, die Leute fesseln, und im Unruhen im übrigen, schreib niemals eine Geschichte mit einer Person die du mitten im geschehen vorstellst.
    Niemals!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.