Der Brief der alles veränderte (2)
Der Brief der alles veränderte (2) Der Jetlag ließ einfach nicht nach. Lynn lag wach in einem der Hostelbetten, fand die Matratze zu weich, das Kissen zu dick. Über ihr an der Decke hatte ein Wasserfleck die Form eines umgestürzten Kanus. Irgendwo im Raum schnarchte jemand, ziemlich gleichmäßig, fast schon beruhigend. Sie drehte sich erst
Laura (18)
Laura (18) Julia wachte als erstes auf und weckte sofort Klara, auch um sie zu ärgern. „Guten Morgen meine Tierfreundin. Es war mir so klar, dass du mich sofort wecken musstest“, sagte Klara. „Wir sollten für die anderen das Frühstück vorbereiten“, sagte Julia. „Ich glaube, dass wird nicht nötig sein“, meinte Klara. „Johanna will sehr
Kleiner Hase und das große Chaos (4)
Kleiner Hase und das große Chaos (4) Kapitel 4: Gartenstuhlpsychologie Die restliche Woche verlief ereignislos, zumindest wenn man ein trockenes Bett oder besser gesagt eine trockene Windel am Morgen als ereignislos betrachtete. Am Freitagmorgen stellte ich tatsächlich fest, dass ich anscheinend seit Dienstag nicht mehr ins Bett gemacht hatte. Gut möglicherweise auch seit Montag
Der Brief der alles veränderte
Der Brief der alles veränderte Prolog – Der Brief, der alles veränderte Der Regen zog wie ein dünner Schleier über den Zürichsee. So ein typischer Märztag, an dem der Himmel so grau wirkt, dass man nicht mehr weiß, wo die Wolken aufhören und der See anfängt. Lynn saß halb verschlafen in der Küche, starrte auf
Laura (17)
Laura (17) Die Woche verlief wie gewohnt, bis Johanna am Freitag zu Laura sagte: „Wir fahren heute nicht nach Hause.“ „Aber du hast es mir versprochen“, sagte Laura und fing an zu weinen. „Jetzt hör doch erstmal zu meine Kleine. Befürchte doch nicht immer das Schlimmste!“ „Du darfst deine Versprechen nicht brechen“, sagte Laura. „Ich
Kleiner Hase und das große Chaos (3)
Kleiner Hase und das große Chaos (3) Kapitel 3: Viele Sorgen Ein sanftes Rütteln ließ mich langsam die Augen öffnen. Meine Mutter hatte sich auf mein Bett gesetzt und schaute mich freundlich an. „Hmmm…Mama…?“ fragte ich gähnend und schlaftrunken. „Gut geschlafen?“ entgegnete sie. Ich richtete mich auf und rieb mir die Augen,
Windelfreunde (6)
Windelfreunde (6) #6: Große Jungs gehen aufs Klo! Kleinfeldern – Samstag, den 15. Dezember 2012, kurz nach 10 »Hier, die müsste eine gute Größe haben«, befand Robin und reichte ihm eine Keksdose. Fenix nahm sie entgegen und nickte höflich: »Mhm.« Nachdem er gestern zusammen mit Jakob Weihnachtskekse gebacken hatte, durfte er ein Drittel der Kekse
Laura (16)
Laura (16) Als Laura aufwachte, fragte sie sich, wie sie in ihr Bett gekommen ist, wenn sie doch auf dem Sofa eingeschlafen ist.Sie gab der schlafenden Viktoria noch ein paar Streicheleinheiten, bis sie schließlich aufwachte und Laura umarmte. „Guten Morgen mein Engel“, sagte Laura. „Guten Morgen meine Süße. Du weißt, was zu tun ist.“„Ja natürlich“,
Laura (15)
Laura (15) Am Bahnhof trafen sie auf Max. „Hey ihr Süßen“, sagte er. „Ich bin nicht deine Süße. Das haben wir doch geklärt“, sagte Johanna. „Verzeih meine Hübsche“, sagte Max. „Dafür sind es deine Kinder umso mehr.“„Das stimmt“, sagte Johanna. „Ihr seid wirklich toll angezogen heute“, sagte Max zu Laura und Viktoria. „Danke“, sagte Viktoria.
Lebenskunst – Haus Ledwin (2)
Lebenskunst – Haus Ledwin (2) Friedemann (1) Eine Geschichte mit leichten authentischen Einschlägen. Sie berichtet über das Leben der Bewohner, wie sie ins Haus Ledwin gelangten. Zunächst erzählen wir die Geschichte von Friedemann, den Gründer dieses Hauses. Mehr DL als AB – Achtung sexueller Inhalt – Es kam, wie geplant. Ich hatte Zugang zu den