Besuch bei Opa (6)

Windelgeschichten.org präsentiert: Besuch bei Opa (6) – 5. Teil

Am nächsten Morgen erwachte Andreas wie immer in seiner nassen Pampers, mittlerweile hatte er sich wirklich an die Windeln gewöhnt und ohne ging es wohl nun auch nicht mehr. Langsam erhob er sich aus seinem Bett, morgens aufstehen fiel ihm immernoch schwer. Er zog sich seine Jogginghose an und ein T-Shirt, dann machte er sich auf den Weg nach unten, als er am Frühstückstisch ankam war sein Opa bereits dort, er schien gerade mit dem Frühstück begonnen zu haben. „Guten Morgen, Andreas.“ nuschelte er vor sich hin. „Morgen.. Opa“ gab Andreas kleinlaut zurück. „Heute wirst du wieder einen Teil deiner Strafminuten zu spüren bekommen.“ Schließlich waren noch 35 Strafminuten übrig. Andreas lies vor Schreck einen Strahl in die Pampers ab, er konnte sich leider noch zu gut an die letzten Bestrafungen erinnern. Sein Opa wollte heute jedoch mal etwas anders vorgehen, er hatte alte Lederböcke in der Garage gefunden, an denen konnte sich Andreas gut darüberbeugen und daran fixiert werden damit er nicht zu sehr zappelte.

Die beiden aßen weiter am Frühstückstisch, Andreas leerte wie nun fast jeden Morgen ein Fläschchen, was nun auch bald zur Gewohnheit werden würde. So hatte er sich jedenfalls seine Ferien nicht vorgestellt, in einer Pampers, mit Schnuller und aus einem Fläschchen trinkend, aber was sollte er nur tun, er hätte wohl ohnehin keine Chance gegen seinen Opa. Nach dem Frühstück war es also soweit, sein Opa räumte den Tisch ab und verkündete: „Wir werden das circa 20 Minuten lang machen, dann sinds nurnoch 15 Minuten die dir verbleiben.“ Andreas musste das wohl akzeptieren, dagegen zu argumentieren machte wohl wenig Sinn. Die beiden machten sich auf den Weg nach oben, schließlich brauchte Andreas noch eine neue Pampers, die Nachtwindel war natürlich ordentlich gefüllt, sein Opa wickelte ihn also frisch danach gingen sie in die Garage, Andreas pinkelte sich fast beim Anblick des Bock’s schon wieder ein. Sein Opa befahl ihm sich darüber zu legen, damit sein Po weit ausgestreckt war und er nicht ausweichen konnte. Er nahm ein Seil und band Andreas daran fest, dann nahm er ein Holzpaddel und fing an erst leicht auf seinen Po zu klopfen dann immer fester. Nach 2 Minuten schossen Andreas bereits die Tränen aus den Augen, die Schmerzen waren unerträglich stark, sein Opa bemerkte dies natürlich und steckte ihm einen Schnuller in den Mund, was aber wenig half.

Der Po färbte sich immer rötlicher die Pampers half leider nicht Nennenswert die Schläge abzufedern. Nach 20 Minuten hatte er es endlich geschafft, sein Opa befreite ihn und sie verließen die Garage, Andreas hatte starke schmerzen, er konnte nur mit Mühe aufrecht gehen, sitzen würde wohl auch starke schmerzen verursachen, weswegen er das erst garnicht versuchte. Während der Bestrafung hatte er sich natürlich wieder in die Pampers gemacht, diesen starken Schlägen konnte er nichts entgegensetzen, bei jedem Schlag spritzte er etwas Urin in die Pampers ab. Man konnte deutlich sehen das diese Gelb verfärbt war, worauf sein Opa ihm klarmachte das er nach oben gehen solle, als er sich auf das Bett legte spürte er starke Schmerzen am Po, sein Opa wickelte ihn frisch und schob ihm ein Zäpfchen in den Po. „Das Hilft gegen die Schmerzen.“ in Wirklichkeit war es ein Abführzäpfchen.

Sein Opa machte ihm klar das Andreas erstmal in seinem Bett liegen bleiben sollte, was er auch tat. Derweil ging sein Opa nach unten und bereitete das Mittagessen langsam aber sicher vor, Andreas schaute etwas TV nebenbei und hoffte das die Schmerzen bald nachlassen würden. Wie soll das noch die nächsten Wochen weitergehen? Schließlich konnte er schon fast nicht mehr sitzen oder liegen. Zur Mittagszeit macht er sich wieder auf den Weg nach unten, die beiden aßen zu Mittag und machten danach einen Spaziergang durch die Gegend. Sie liefen durch ein Waldstück, plötzlich wurde Andreas gefragt ob die Pampers den noch trocken sei, was sie natürlich nicht mehr war, somit entschloß sich sein Opa ihn mitten auf dem Waldweg zu wickeln, gesagt getan – Hose runter, die Klebstreifen der Pampers öffnen, mit Feuchttüchern etwas sauberwischen die sein Opa davor noch in eine Umhängetasche gesteckt hatte und dann wieder eine neue Pampers an Andreas Po.

Leider liefen zwischenzeitlich ein paar Passanten vorbei, die alle etwas verwundert das Geschehen beobachteten, natürlich traute sich aber niemand etwas zu sagen, schließlich gingen sie dann weiter spatzieren, bis sie circa 2 Stunden später wieder zuhause ankamen. Andreas sollte dann noch Englisch Vokabeln lernen, da morgen ein erneuter Test anstand und er keinesfalls mehr Strafminuten bekommen wollte, lernte er den ganzen Abend.

Autor: Windelgeschichten.org (exklusiv)
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2 comments

  • DDDddddd

    Schade, sehr schade, dass es von dieser geilen Geschichte keine Fortsetzung kommt…

  • Rüdiger

    Hätte auch sehr dringend einen solchen Opa gebraucht, der mich mal tüchtig versohlt hätte! Vielleicht findet sich ja heute einer? Bitte mailen, danke!

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