Die Robo-Babysitterin 21-25

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Kapitel 21: Valerie

… Da ich nicht sagte wenn ich eine neue Windel brauchte und daher alles vollmachen könnte wurde mir eine Gummihose übergezogen. Ich kam zurück in den Laufstall. Mir kamen die Tränen: Ich war der Einzige mit Gummihose! Ich nuckelte um mich zu beruhigen. Kurze Zeit später kam Beth und verkündete, dass es nun Zeit wäre für ein Schläfchen. Sie steckte uns in Gitterbetten. Sie sang ein Schlaflied. Ich dachte dafür wäre ich nun doch zu alt und ich würde sicher nicht schlafen aber dann schloss ich doch meine Augen und schlief friedlich nuckelnd ein.

Am nächsten Tag wurde mir gesagt dass Beth für ein paar Tage nicht auf mich aufpassen könnte. Ich wurde daher zu einer Kollegin von ihr geschickt. Es handelte sich um Valerie. Meine Sachen hatten wir mitgebracht. Valerie passte außer mir auf einen männlichen Säugling und auf einen 4-jährigen auf… der niemand anderes als Jan war!

Bei Valerie handelte es sich um Jans Mutter – sie war also kein Roboter. Ich sollte mich Valerie vorstellen doch ich brachte nur ein „Hi“ heraus. Sie schien verärgert zu sein aber ich verstand nicht wieso, bis…

Valerie: „Da bekomme ich den Auftrag auf einen 15-Jährigen aufzupassen und dann trägt der noch Windeln! In welche Klasse gehst du denn?“
Ich: „Ich… ich… ich bin im Kindergarten.“
Valerie: „Ach ja… soweit ich weiß musst du bald trocken werden sonst kommst du in eine Krabbelgruppe. Du trinkst noch aus dem Fläschchen und wirst gefüttert. Dein Gitterbett baue ich gleich auf. Ein Nachtlicht brauchst du ja auch… und das mit 15!“
Ich starb fast vor Scham aber es wurde noch schlimmer. Jan lachte die ganze Zeit über mich.
Valerie: „Oh und einen Schnuller brauchst du auch noch?“
Ich: „Ja…“
Valerie: „Gehts du aufs Klo oder auf ein Töpfchen?“
Ich: „Nein…“
Valerie: „Also immer in die Windel… mal sehen… Pampers Baby Dry… kannst du dich selbst wickeln?“
Ich: „Nein…“
Valerie: „Na prima… du bist also ein großes Baby!“
Ich: „Naja…“
Valerie: „Nichts ’naja’… wenn ich dich wie ein Baby pflegen muss, dann bist du auch eins!“
Ich: „Ja… ich bin ein Baby.“

Nur eine Stunde später krabbelte ich mit Schnuller im Mund am Boden. Ich spielte mit Bauklötzen als ich spürte dass es hinten in meiner Pampers ganz schön eng wurde. Ich konnte aber nicht nach Valerie rufen weil ich den Schnuller im Mund hatte! Also krabbelte ich zu Jan und starrte ihn an. Er fragte mich: „Hat das Baby Aa gemacht?“ Voller Scham nickte ich und sah zu wie Jan Valerie holte. Vor einer halben Stunde hatte das Baby sich mit rufen bemerkbar gemacht… ich konnte ja nicht einmal das… ich dachte das würde sich nie wieder ändern und ich musste akzeptieren was ich war.

Später als ich mal ohne Nuckel war kam Jan zu mir an den Laufstall und fragte mich: „Was bist du denn für ein riesiger Hosenpupser? Du dürftest gar nicht in den Kindergarten!“ Ich nahm allen Mut zusammen und rief: „Ich bin ein Baby!“ Doch er lachte darauf nur und steckte mir gegen meinen Willen den Nuckel in den Mund.

Kurze Zeit später kam Jan aus dem Kindergarten zurück. Er war nicht alleine. Ein kleines Mädchen war mit ihm gekommen. Sie spielten Familie mit mir. Ich war ihr Baby und musste aus dem Fläschchen trinken.

Kapitel 22: Konsequenz

Ich war mittlerweile wieder bei Beth und es ging in den Kindergarten. Jan erzählte allen dass ich in einem Gitterbett schlief. Ich ignorierte das Gelächter und saugte zur Beruhigung am Schnuller. Ein junger Mann kam herein und bat einige von uns, darunter mich mitzukommen.

Wir gingen in einen leeren Gruppenraum. Er stellte sich vor und sagte uns weshalb wir hier waren: Wir sollten lernen auf unsere Schnullis zu verzichten. Ich blickte mich um: Ich war der Einzige der seinen Nuckel im Mund hatte. Der Gruppenleiter kam zu mir und nahm mir den Nuckel aus meinem Mund. Dann fragte er mich: „Wieso trägst du denn eine Gummihose?“ – „Weil ich ein paar mal nicht Bescheid gesagt habe wenn meine Pampers voll war.“ – „Aber jetzt bist du brav und sagst es mir wenn du gewickelt werden musst, ja?“ – „Ja…“ Die Knirpse lachten über mich.

Er sprach viel mit uns, ich passte meistens nicht auf, und fragte immer wieder ob jemand bereit war seinen Nuckel für immer herzugeben. Es gab einige Tränen aber die meisten Kinder gaben ihm den Schnuller. Schließlich waren nur noch ein kleines Mädchen und ich übrig geblieben. Ich ging zum Gruppenleiter. Er strahlte mich an. Dann sagte ich zu ihm: „Hab Aa gemacht.“ Ich konnte sehen wie enttäuscht er war. Er wickelte mich und ich nuckelte dabei. Ich dachte mir: es ist doch nichts dabei zu schnullern! Viel schlimmer fand ich es ja, dass ich noch auf Windeln angewiesen war! Spätestens wenn ich wieder in die Schule durfte würde ich mit dem Nuckeln schon aufhören… naja zumindest bis Mittag.

Am Ende des Tages kamen wir wieder in unsere Kindergartengruppe zurück. Unsere Gruppenleiterin erklärte dass die Frist nun vorbei war und alle Kindergartenkinder ausnahmslos Windel- und Schnullerfrei seien mussten. Da ich diese Anforderungen nicht erfüllte sollte ich in die Krabbelgruppe zurückgestuft werden. Ich konnte nicht anders als laut zu heulen! Jan lachte mich mit einigen Kindern aus, ich wurde nach draußen begleitet. Ich wurde erst gewickelt und bekam dabei das runde Ding eingeführt. Danach kam ich in eine Krabbelgruppe. Man band mir den Schnuller fest. Das war schon paradox: erst von mir verlangen den Nuckel aufzugeben und mich jetzt dazu zwingen?

Die Krabbelgruppe war noch viel schlimmer als der Kindergarten! Ich hasste es! Ich wollte endlich mit Respekt behandelt werden! Um es noch schlimmer zu machen wurde ich jetzt auch noch gestillt! Beth konnte über ihre Brüste eine künstliche Muttermilch absondern. Es blieb mir nichts anderes übrig als es zu ertragen und so verging die Zeit…

Es waren nun 3 Wochen vergangen und ich hatte das Laufen verlernt.

Kapitel 23: Neue Babysitterin

Beth zog mir einen Body an ging mit mir weg. Ich lag nuckelnd im Kinderwagen als wir ein großes Gebäude erreichten. Wir gingen hinein und Beth meldete uns an. Ich verstand nicht was vor sich ging. Wir gingen wieder nachdem Beth ein Paket bekommen hatte. Zuhause wurde ich dann frisch gewindelt. Ich merkte sofort dass es eine andere Windel war als sonst. Diese war viel dicker aber angenehm zu tragen. Auch einen neuen Nuckel bekam ich. Ich wusste nicht was anders war aber dieser Schnuller war toll! Ich konnte kaum aufhören zu nuckeln! Beth sagte mir dass eine Firma für Produkttests Interesse an mir hatte und ich Windeln und Schnuller testen sollte.

Dann ging es in ein Filmstudio. Ich wurde geschminkt und lernte dabei einen Jungen in meinem Alter kennen.
Tyler: „Hi ich bin Tyler!“
Ich: „Hi Tyler… das ist so peinlich…“
Tyler: „Was denn?“
Ich: „Ich drehe hier gleich einen Pampersspot.“
Tyler: „Ach ich mache Werbung für Good Nites. Das ist doch halb so schlimm.“
Ich: „Hoffentlich…“

Ich wurde auf dem Boden krabbelnd mit Nuckel im Mund gefilmt. Dann kamen noch Aufnahmen als ich gestillt wurde! In einer Einstellung stand ich, mich an den Gitterstäben stützend, im Gitterbett und mein Gesicht wurde aufgenommen als ich gerade in die Windel machte. Schließlich filmten sie auch noch das Wickeln! Die Clips wurden für Spots für Pampers Baby Dry, Nuk und für eine künstliche Milch zum Stillen verwendet.

Zuhause wollte ich nur meine Ruhe haben aber Sabine und Tobias kamen auf mich zu. Sabine sagte: „Hey Babys die noch krabbeln müssen in den Laufstall!“ – „Nein muss ich nicht! Ich bin kein Baby! Ich bin 15!“ Sabine und Tobias lachten. Sabine sagte: „Wenigstens brauchen wir keine Windeln mehr!“ und Tobias ergänzte: „Und keinen Schnulli!“ und steckte mir meinen Nuk in den Mund.

Als wäre der Tag nicht schon schlimm genug gewesen so telefonierte ich mit Janine und sie sagte mir, dass ich eher ein Baby als ein Teenager sei und sie daher nichts mehr mit mir zu tun haben wollte und außerdem bereits jemanden kennen gelernt hatte.

Das hatte aber keiner Beth gesagt und so kam Janine zum Babysitten. Sie sagte, dass sie sauer sei da Beth sie gezwungen hatte zu kommen, weil Janine nicht rechtzeitig abgesagt hatte. Sabine meinte, dass Janine und sie auch so Spaß haben könnten. Ich krabbelte in meinem Laufstall zu ihr und sagte: „Ich hoffe wir können erwachsen damit umgehen… ich habe nur ein bisschen Pipi in die Windel gemacht du musst mich also mindestens eine Stunde nicht wickeln.“ Sie rollte mit den Augen. Dann kramte sie etwas aus ihrer Tasche heraus und war plötzlich überaus freundlich. Sie ging auf mich zu und sagte: „Hier ein Geschenk für dich!“ Dann steckte sie mir einen Nuckel in den Mund. Ich blickte in den Spiegel. Es war ein roter Mädchenschnuller! Und ich konnte ihn nicht ausspucken! Sabine rief entzückt: „Süß! Ich wollte schon immer eine kleine Schwester!“ Ich stellte fest, dass ich auch ohne dem runden Ding im Hintern nicht mehr laufen konnte.

Kapitel 24: Alles Gute!

Am nächsten Tag hatte ich meinen 16ten Geburtstag und ich hoffte, dass keiner davon wusste. Leider hatte ich nicht so viel Glück. Gleich zum Frühstück gratulierten mir alle zum Geburtstag und ich musste mich von Beth stillen lassen.

Ich bekam Sandspielzeug geschenkt und musste draußen damit spielen. Meine Ex steckte mir den neuen Mädchenschnulli in den Mund. Kaum spielte ich etwas im Sand kamen schon meine Gäste: lauter Babies aus der Krabbelgruppe und Jan! Die anderen Babies hatten wenigstens keine Gummihose an. Ich spielte mit anderen Kleinkindern im Sand mit dem Spielzeug. Später ging ich rein und spielte mit meinem neuen Disney Winnie Pooh Babyrutscherauto. Ich rutschte im Haus umher bis mir plötzlich Jan den Weg versperrte. „Nah du kleiner Hosenscheißer, wie läuft’s? Wahrscheinlich ganz gut so wie du riechst!“ Ich schaute ihn wütend an… ja ich war ziemlich feucht und hatte das nicht gemerkt aber trotzdem das gab ihm nicht das Recht… und plötzlich nahm er meinen Schnuller. Ich fing sofort an zu heulen. Nach ein paar Sekunden steckte er ihn wieder in meinen Mund und ich begann sofort schnell zu saugen. Dann rannte Jan durch das Haus und rief: „Das Baby braucht einen Windelwechsel!“ Schlie
ßlich wurde ich gewickelt und vor allen Leuten von Beth gestillt! Dann gab es für alle Kuchen auf dem „Alles Gute zum ersten Geburtstag!“ stand.

Wir gingen spazieren. Ich war im Kinderwagen und sah ich flehend die Leute an, doch die hatten nur Gelächter für mich übrig. Ich hörte wie sich die Mutter eines Babys welches neben mir geschoben wurde mit Beth unterhielt:
„Es tut mir Leid. Ich dachte weil er schon so groß ist wäre ein Töpfchen ein gutes Geschenk.“
„Ich mache dir keinen Vorwurf. Du hast es lieb gemeint.“

Wir kamen an eine Wiese und Beth schnallte mich vom Kinderwagen los. Jan sagte er müsste aufs Klo und Beth meinte, dass es doch gut wäre wenn ich das mal sehen würde. Also ging ich Hand in Hand mit Beth hinter Jan zu den Toiletten. Ich hoffte, dass keiner da war aber so viel Glück hatte ich nicht. Die Männer sahen mich verdutzt an und ein kleiner Junge lachte. Ich trug nur die Pampers und hatte den Nuckel im Mund. Wir gingen in die Kabine und Jan verrichtete sein Geschäft während er und Beth immer ausschweifend erklärten was sie gemacht hatten. Dann wurde ich gefragt ob ich mal müsste aber ich schüttelte den Kopf. Wir gingen zurück und picknickten. Nach ein paar Minuten sagte ich zu Beth: „Ich hab groß gemacht.“ Beth wickelte mich auf der Wiese und ich bekam den rosa Schnuller hineingesteckt.

Ich dachte es konnte ja nicht mehr schlimmer kommen doch immer mehr Leute gingen an uns vorbei und lachten mich aus. Ich weinte. Der 6-jährige Nachbarsjunge sah mich mitleidig an und sagte: „Nicht weinen. Ich habe mit 2 Jahren noch einen Schnuller gebraucht und bis vor 2 Jahren auch noch Windeln.“ Das half nicht wirklich. Zudem war ich inzwischen wieder nass.

Kapitel 25: Einkaufsbummel & Kurzer Ausflug

Wir machten einen Einkaufsbummel. Obwohl Beth meinen Kinderwagen dabei hatte durfte ich alleine laufen. Ich hatte dabei aber nichts außer meiner Windel an. Beth hatte mir gesagt, dass ich mich heute um mich selbst kümmern sollte. Obwohl Beth es mir geraten hatte wollte ich die Gummihose nicht anziehen. Schließlich durfte ich selbst entscheiden! Die Leute glotzten blöd und es nervte dass die Mädchen in praktisch jedes Geschäft gehen mussten. Mit der Zeit bekam ich ein Problem: Ich war feucht. Ich dachte es würde nicht mehr lange dauern aber nach einer weiteren halben Stunde hatte ich Probleme. Die Leute im H&M in welchem wir waren, glotzten und tuschelten. Ja man konnte den Urin riechen! Verzweifelt ging ich zu einer Verkäuferin und fragte: „Entschuldigung. Wo ist hier der Wickelraum?“ Er zeigte mir den Weg und ich rannte in die Kabine.

In der Kabine war bereits eine Mutter mit Kind. Sie fragte mich: „Braucht dein kleines Geschwisterchen den Raum?“ – „Nein. Ich hab mir in die Windel gemacht.“ Sie sah verdutzt nach unten. Kaum hatte sie mich gesehen war sie mit ihrem Kind auch schon auf und davon. Ich entledigte mich der benutzten Pampers und erkannte jetzt erst mein Problem: Ich hatte keine zum Wechseln dabei! Ich war völlig nackt! Was sollte ich tun? Mir blieb nichts anderes übrig als die Windel aus dem Müll zu fischen und sie mir umzumachen. Natürlich hielten die Klebestreifen nicht mehr und ich lief, mit den Händen die Windel haltend, zu Beth und rief: „Beth! Ich brauche eine frische Windel!“ Beth kam zu mir und begleitete mich in den Wickelraum. Sie windelte mich und steckte mir den Nuk in den Mund. Dann sagte sie: „Anscheinend kannst du dich noch nicht selber um deine Windeln kümmern.“

Den restlichen Ausflug wurde ich im Kinderwagen geschoben, trug die Gummihose und schnullerte. Sabine beugte sich zu mir und sagte: „Wie ich gehört habe, kannst du dich nicht mal selber wickeln!“ Ich weinte.

Am nächsten Tag gingen Sabine, Linda, Beth und ich in ein Freibad. Es war angeblich ein besonders tolles Freibad. Wir mussten ewig anstehen. Als wir endlich dran waren musste ich dem Mann der die Tickets verkaufte noch eine Frage stellen… ich sah mich um. Etliche Leute, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, waren in meiner Nähe und würden die Frage mitbekommen. Um später Ärger zu vermeiden musste ich sie allerdings stellen. Ich fragte also: „Sind hier auch Windeln erlaubt?“ – „Ähm… der Eintritt ist sowieso erst ab 4…“ – „Ich trage Windeln.“ – „Nein Windelbabies… äh… Windelträger sind hier aus hygienischen Gründen nicht erlaubt.“ Ich wollte schon gehen als der Mann zu mir sagte: „Für Kleinkinder gibt es einen vergünstigten Eintritt. Die dürfen dann halt nur ins Babybecken.“ Es war total heiß und darum willigte ich ein. Ich bekam noch ein Band mit meinem Ticket über den Kopf damit ich mich nicht heimlich ins Becken für Große schlich.

Nachdem eine Decke auf dem Grass ausgebreitet war zog mich Beth bis auf die Pampers aus und fütterte mich anschließend mit meinem Fläschchen. Da es so heiß war hatte ich beschlossen mich doch in ein großes Becken zu schleichen. Ich kaufte an einem Stand eine lange Badehose die ich mir über meine Windel zog. Dann ging ich in ein Becken für Große. Man musste sein Ticket einscannen lassen. Natürlich ging es mit meinem nicht. Ich rief jemanden her und sagte, dass es einen Fehler beim Ticketverkauf gegeben hatte und ich natürlich kein Kleinkind mehr war. Die Bademeisterin sah sich mein Ticket genau an. Dann telefonierte sie mit dem Ticketverkäufer! Schließlich wurde ich von ihr aufgefordert meine Badehose auszuziehen. Sie wollte mir wohl eine Lektion erteilen, denn sie war sehr wütend und mittlerweile standen sehr viele Leute um uns herum. Ich zog die Badehose herunter und man sah meine Windel mit einem großen, gelben Fleck. Als alle lachten wollte ich schon gehen aber die B
ademeisterin hielt mich am Arm und sagte mir noch zum Abschied: „Aus hygienischen Gründen dürfen Kinder die noch in die Windel machen nicht in dieses Becken!“

Autor: AutoText (eingesandt via E-Mail)
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8 comments

  • baby

    Bitte bitte bitte

    Nehmt diesen Pre Tag heraus, macht doch einen div container mit hg grau, aber das kann man so nicht lesen, habe es in ein word Dokument kopiert.

    Ansich wieder ein guter/gute Kapitel

  • Anonym

    So kann man es nicht wirklich lesen. Bitte ordentlich einpflegen in die Seite.

  • Das Eva'le

    Kannst du die Geschichte so weiter schreiben das er ab teil 30 oder so wieder alleine aufs klo kann und auch laufen usw … halt alles wie ein 16 jähriger machen kann so kann man das ja nicht lesen
    Der junge tut mir voll leid auch wenn es nur eine geschichte ist 🙁

  • Das Eva'le

    Aber sonst ist die geschichte perfekt 😉

  • ben

    Finde den Grundgedanken der Geschichte sehr gut und definitiv erregend, finde es jedoch sehr verwirrend das er erst laufen kann dann wieder nicht, es dann wieder lernen soll nur um glrich darauf wieder zum krabbeln gezwungen zu werden ebenso das er mal windeln trägt und dann lernen soll auf töpfchen zu gehen nur um dann doch wieder windeln zu tragen
    da würde ich mir doch schon etwas mehr stabilität wünschen und nicht so ein hin und her

    Dennoch würde ich mich sehr auf eine weitere episode freuen da die geschichte sehr fesselnd ist

  • Dreikun

    Ich finde die Geschichte, trotz ein paar Logik Fehlern, sehr gut. Mir tut der junge leid und hoffe das die Geschichte ein gutes Ende nimmt.

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