Die Robo-Babysitterin (5)
Dieser Eintrag ist Teil 18 von 22 der Serie Die Robo-Babysitterin
Windelgeschichten.org präsentiert: Die Robo-Babysitterin (5) – Zum 4. Teil
Kapitel 5: Im Hallenbad
Es kam der fünfte Tag und ich protestierte zwar aber da es so heiß war gingen wir ins Hallenbad. Ich wurde wieder im Kinderwagen geschoben und hatte außer meiner Mütze, der Schnullerkette und meiner Windel nichts an. Ich hatte einen neuen Schnuller mit Winnie Pooh bekommen.
Im Hallenbad angekommen glotzten mich schon die ersten Leute an und tuschelten miteinander. Beth schickte die Knirpse in die Umkleide und ging mit Andrew und mir in die Familienumkleide. Dank dem blöden Tee hatte ich mich eingeschifft und war daher auch etwas froh aus der nassen Windel zu kommen. Nachdem sie mich untenrum gesäubert und gecremt hatte zeigte sie mir meine „Badehose“. Es war eine Huggies Little Swimmers! Ich lies mich in die Windel mit Winnie Poo Charakteren wickeln und dachte daran, dass die im Becken ja sowieso keiner sehen würde. Doch dann gingen wir zu den Becken…
Beth schickte die Kinder zum Spielen unter der Aufsicht einer Kollegin und ging mit uns Windelträgern ins Babybecken! Bei den paar Milimetern Wasser konnte man natürlich alles sehen! Wir mussten mit Beth im Becken spielen. Das hieß rutschen, Sinnesspiele und so was tolles. Andrew hatte Spaß. Ich eher weniger.
Ein etwa 2-jähriges Mädchen lachte mich aus: „Du bist aber ein großes Baby! Brauchst ja noch Windeln!“ – „Halt die Klappe!“ – „Oh! Er kann sprechen!“ – „Das ist ein Missverständis! Ich brauche keine Windeln!!!“ Ich war richtig wütend geworden. So langsam reichte es! Ich würde mich doch nicht auf ewig von allen auslachen lassen! Die konnten mich alle mal! Beth kam zu mir und befahl mir nicht so zu schreien. Zur Strafe für mein Geschreie steckte sie mir meinen Schnuller in den Mund. Er war zwar nicht durch das Band befästigt aber irgendwie hatte ich eine psychische Blockade und konnte das Ding nicht ausspucken. Das führte dazu, dass das kleine Mädchen noch viel stärker lachte: „Einen Schnulli hat der Kleine! Wie süß! Nuckelbaby! Nuckelbaby!“ Ich wollte schon zu ihr krabbeln und ihr eine verpassen. In meinem Darm rumorte es… oh nein… nicht jetzt… vor dem kleinen Mädchen… ich konnte es nicht mehr halten… und drückte einen Stinker in die Schwimmwindel… jetzt lachte nicht mehr nur das Mädchen. Eine Menschenschaar lachte mich aus. Ich wurde knallrot… ich konnte nicht mehr! Das musste ein Ende haben! Ich stand auf und entledigte mich meiner Windel. Dann lief ich davon. Den Schnuller hatte ich immer noch im Mund. Beth folgte mir. Ich sprang in das Nichtschwimmerbecken. Es war schön warm. Die Leute verfolgten das Geschehen gespannt. Ich ging ein paar Meter in dem Becken und hörte Gelächter… Ich pisste ins Becken! Ich konnte nicht mehr aufhören! Beth kam zu mir und packte mich. Das kleine Mädchen rief: „Du brauchst Windeln! Das Baby hier macht noch in die Windeln!“ Ich war knallrot… ich konnte nicht mehr… und begann zu weinen. Das Gelächter ging noch weiter. Beth hielt mich auf dem Arm und ging mit mir in die Umkleide.
Sie trocknete mich ab und machte mich sauber. Dann sagte sie: „Für dich ist wegen deinem Benehmen das Wasser heute verboten!“ Ich hörte langsam auf mit dem Geheule. Sie wickelte mich also in eine Pampers… aber nicht irgendeine! Es war eine extrem dicke Windel. Jeder aus 10 Metern entfernen würde genau erkennen können, dass das keine Unterhose war! Sie hatte auch keine Motive und man konnte somit genau sehen, dass es eine Windel ist! Wir gingen wieder nach draußen, obwohl ich mich dagegen stemmte. Die Menschenschaar hatte sich einigermaßen verteilt. Einige lachten noch über mich. Beth setzte mich in den von ihr mitgebrachten Hochstuhl und schnallte mich darin fest. Ohne fremde Hilfe konnte ich nicht aufstehen. Man konnte meine Windel ganz gut sehen. Das Mädchen kam auf mich zu und sagte: „Jetzt bist du wieder trocken! Süßer Schnuller! Hast eine schöne Windel an du Baby!“ Ich weinte wieder und sie lachte.
Autor: AutoText (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.
Autor: Lukas
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Bitte fortsetzen. Ist eine sehr tolle geschichte 🙂
Sind ein paar rechtschreibfehler drinnen aber die sind ja nicht so tragisch man weiß ja was gemeint war.
Schreib bitte weiter schließe mich dem Kommentar an schöne Geschichte
[…] Windelgeschichten.org präsentiert: Die Robo-Babysitterin (6) Demut, Strafe und Belohnung – 5. Teil […]
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