Im Schwimmbad (2)

Windelgeschichten.org präsentiert: Im Schwimmbad (2) – 1. Teil

Anmerk. vom Autor: Bevor ihr kommentiert erst alles richtig lesen.

Eigentlich eine gute Idee meinte Jaqueline, Mama überlegte lange und entschloss sich dann doch, mich nicht so zu erniedrigen. Vorerst. Ich wollte wieder ins Wasser. Doch erstmal war Essen angesagt. Jeder bekam etwas vom Kiosk. Jeder bekam was er wollte. Ich bekam nur das mitgebrachte Brot als Strafe für das Einkackern. Ich wollte kein Brot und protestierte. Ich wollte Pommes. Also aß ich nichts. Dies sollte ich später noch bereuen. Während alle aßen musste ich natürlich sitzen bleiben. Ich sagte Mama ich muss mal. Ihr war das egal, also musste ich es mir verkneifen. Was mir gegen Ende der Mahlzeit schon merklich schwer fiel. Nun konnte ich aber auf Klo. Ich schaffte es gerade so, zog mir Die Hose runter und platzierte meinen Po auf dem Klo. Nachdem ich darauf war, war mir richtig schlecht. Ich mochte ja öffentliche Toiletten nicht . Ich hatte Ekel vor denen. Ich verließ die Toilette. Lief an einer Gruppe Mädchen vorbei, die als ich an ihnen vorbei war anfingen zu kichern. Ich dachte mir nichts dabei. Aber die Eine kannte ich. Christina sie war so süß. Ich mochte sie auch und eigentlich wollte ich was von Ihr, jedoch traute ich mich nie sie anzusprechen. Sie war einfach zu hübsch und ich naja ein Milchbubi am Anfang der Pubertät. Zudem war sie 2 Jahre älter als ich. Ich ging weiter zur Decke und setzte mich hin. Meine Mama streichelte mir über den Kopf und sagte mir ich wäre ihr kleines Baby. Ich wollte ins Wasser. Durfte ich dann auch. Allerdings nur ins Babybecken. Das wollte ich nicht. Trotzdem zerrte mich meine Mutter dorthin. Als sie mich vorschob, lachte sie, ich fragte sie warum sie lacht. Sie gab nur ein Lächeln von sich zog mich zurück und sagte. Ich glaube, da du es so nicht lernst, muss ich dir eine Lektion erteilen, die du nicht so schnell vergisst. Sie zog mich wieder auf die Decke. Ich legte mich auf ihren Befehl hin und Sie wollte gerade an meinen Badeslip. Da stoppte ich sie. Und schrie wie am Spieß. Da kam mein Vater und ermahnte mich. Ich soll machen was Mama will ansonsten bestraft er mich und das wird viel schlimmer. Sowas hatte mein Papa noch nie gesagt. Jetzt hatte ich Angst und ließ es wie in Schockstarre über mich ergehen. Sie zog mir die Badehose aus und hing sie schön offensichtlich über Die Badetasche. Da sah ich es. Ein großer brauner Fleck zierte den blauen Badeslip. Oh, mein Gott haben sie deshalb gelacht? Ich hatte nicht viel Zeit zum Nachdenken, da probierte meine Mama schon die größere Schwimmwindel meines großen Bruders aus und zack sie saß. Mama meinte sitzt sehr eng und passt grad so aber die sollte dich vor weiteren Unfällen schützen. Das war zu fiel ich fing an zu weinen. Jenes schien niemanden zu interessieren. Ich spürte die Saugeinlage im Schritt und sah, dass jene Windel, mit Bob der Baumeister bedruckt war. Als sie fertig war, zog ich die Decke über meinen Intimbereich. Keiner sollte das sehen. So Kleiner, nun lernst du deine erste Lektion. Sie zog die Decke weg und zerrte mich unter heftigen Protesten zum Babybecken. Kurz vorher blieb sie stehen. Und ermahnte mich. Du wirst spielen hier wie ein Baby. Wenn nicht, wirst du eine Überraschung erleben. Ich weiß nämlich das du das Mädchen da unten sehr magst. Und du willst doch nicht, das sie hautnah sieht wenn du dich von Mami mit dem Gläschen füttern lässt oder? Ich überlegte ob das überhaupt schlimmer war? Schließlich konnte sie ja jederzeit am Weg entlang laufen und die Schwimmwindel sehen. Und vor allem sehen, das meine Eltern mich nur ins Babybecken ließen. Also schlimmer konnte es ja nicht mehr kommen. Oder doch?  Niemand schien sich daran zu stören, das ich als 11 Jähriger in einer Schwimmwindel im Babybecken saß. Da war so eine kleine Minirutsche zu der mich meine Mama animierte. Ich wollte erst nicht und dachte dann an die möglichen Konsequenzen. Ich malte mir die schlimmsten Szenarien aus. Also nutzte ich sie und am Ende der Rutsche kam ich mit dem Fuß auf der umknickte. Und ich blieb im flachen Wasser sitzen und schrie. Ich hatte wirklich starke Schmerzen. Natürlich lockte das alle Blicke auf mich. Aber was sollte ich tun, mein Fuß tat richtig dolle weh. Nun sah jeder meine missliche Lage meine Mama half mir aus dem Becken und half mir mich zur Decke zu begeben. Dort bat sie mich, immernoch weinend vor Schmerz, zu warten. Sie wolle beim Bademeister etwas zum kühlen holen. Als sie wiederkam hatte sie jenen Bademeister auch im Schlepptau. Dieser schaute sich zuerst meinen Fuß an und versuchte ihn zu bewegen. Es gab einen stechenden Schmerz und ich pinkelte los. Nicht ein paar Tropfen sondern direkt entlud ich alles in die Schwimmwindel. Natürlich hielt sie nicht alles die Decke wurde nass und die Saugeinlage wurde dicker. Dies bekamen beide natürlich mit. Meine Mutter meinte nur, er geht eh nicht mehr schwimmen ich mach ihn gleich sauber. Mein Schwarm Christina kam nun auch noch und streichelte mich am Rücken. Sie versuchte mich zu beruhigen. Als ihre Hand meinen Rücken auf und abstrich wurde es auch mit den Schmerzen besser und ich hörte auf zu weinen. Vor allem war ich überrascht, das sie mich nicht auslachte. Ich meine man sah deutlich das ich mich eingenässt hatte und vorhin hatte sie auch, das denke ich zumindest, mit ihren Freundinnen gekichert, weil sie den braunen Fleck  im Badeslip gesehen hat.  Aber ihre liebevolle Art beruhigte mich total. Ich nässte nochmal ein bisschen, als der Bademeister, den Kühlakku auf den Knöchel legte. Er sagte noch, das ist nur verstaucht und nicht gebrochen. Aber ich sollte den Fuß auskurieren und nicht stark belasten. Also war auch mit Fußballtraining und an weiteres Schwimmen war sowieso nicht zu denken. Vor allem glaube ich nicht, das ich bis ins Becken für die Schwimmer gekommen wäre. Einer meiner Familie hätte mich bestimmt aufgehalten. So probierte ich auch gar nicht erst dorthin zu gelangen. Mit dem schmerzenden Fuß war sowieso jeder schneller als ich. Der Ausflug war damit jawohl erledigt. Meine Eltern packten alles zusammen. Ich wollte gerade aufstehen, da griff mir Christina unter die Arme und half mir auf. Meine Schwester brüllte sie ja regelrecht an. Lass ihn liegen er muss noch gewickelt werden. So zwang man mich wieder in eine liegende Position und Sylvia setzte sich vor mich. Sie zog mir die Schwimmwindel aus und da merkte sie es. Nun war ich wirklich dran. Selbst Christina stand sprachlos vor mir. Ich schaute beide an, jedoch konnte man nur sehen, dass sie geschockt waren, aber nicht wodurch. So verharrten sie eine Weile. Was passiert denn nun, es kam mir wie eine Ewigkeit vor.

Nun lasst eure Kreativität walten. Mal schauen wie ihr die Geschichte wollt. Und ja es gibt eine Charackterbeschreibung aber erst im nächsten Teil.  Die Frist für die Wünsche läuft 3 tage nach Veröffentlichung um 20 Uhr ab.

Autor: Liebe Kann (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

1 vote

15 comments

  • Petrus

    Schon wieder keine Characterbeschreibung….
    Und wieder viel zu kurz, nur diesmal ist der Schreibstil besser geworden, wenn auch auffällig ist, wie unglaubwürdig die Geschichte von mal zu mal wird.

  • markus

    Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht und wie er weiterhin behandelt wird über eine süße Kleinkind behandlung wär schon niedlich

  • Autor der Geschichte

    Oh lieber Petrus, ich weiß nicht ob du selber Geschichten verfasst, aber erstens scheinst du nicht kapiert zu haben was ich ganz oben geschrieben habe, 2. Kriegst du anscheinend gar nix mit. Wenn du an meinen Geschichten nur was auszusetzen hast dann lies sie doch einfach nicht.

    P.s.: Es gibt tausende gut verkaufte Bücher in denen keine Charakterbeschreibung vorkommt um dem Leser die Möglichkeit zu geben ein bisschen die Fantasie zu entfalten.

  • egal

    Der erste Teil war schon echt unterirdisch, aber das hier ist noch murksiger, ich musste nach der Hälfte aufhören zu lesen. Unrealistisch, überzogen und allem Anschein nach mit einer Hand geschrieben. Das wäre alles noch nicht mal so schlimm, schlechte Geschichten gibt es zuhauf. Deine Art mit durchaus berechtigter Kritik umzugehen ist allerdings sehr ärgerlich und ziemlich unverschämt. Wenn du Andere unterhalten willst, solltest du auch ihre Kritik annehmen, und die von Petrus war wie gesagt berechtigt und sachlich, deine Antwort hingegen kindischer eingeschnappter Unsinn. Wenn du damit nicht umgehen kannst solltest du deine Ambitionen etwas runterschrauben und deine Masturbationsfantasien auf dem eigenen Computer belassen.

  • Petra

    Guten Tag
    @ egal
    Also mal ehrlich, während Petrus seine Kritik noch berechtigt ist, ist deine Wortwahl genau das was du da so richtig schön beschrieben hast … nämlich „Unterirdisch“.

    Es bedarf und besteht zu keinem einzigen Zeitpunkt beleidigend zu werden und genau das bist du geworden.
    Das muss echt nicht sein!

    Mal sehen ob du soviel Arsch in der Hose hast um nun auch eine Entschuldigung in Richtung dem Autor niederzuschreiben.
    Den diese ist nun mehr als angebracht

    Was den zweiten Teil anbelangt … den habe ich selbstverständlich immer noch nicht gelesen und werde den Teufel tun mir dieses anzutun.
    Worauf diese Geschichte von Anfang an abzielte wurde ja wohl bereits im ersten Teil klar.
    Von daher wer sich dieses hier noch antut muss ja wirklich schwer unter druck stehen *lach*

    Gruß
    Petra

  • Petrus

    Und wieder ein Beweis dafür, dass es Leute gibt die keine Ahnung davon haben wie Kritik anzunehmen ist!
    Mehr als das was „egal“ gesagt hat, kann ich nicht sagen.

  • egal

    @petra

    weder weiß ich wofür ich mich entschuldigen sollte, noch sehe ich wo ich beleidigend war. ich kommentiere nie, egal wie gut oder schlecht eine geschichte ist, das unsägliche internet totschlag argument à la ‚wer’s nicht mag, soll’s nicht klicken‘ gepaart mit der gruseligen selbstüberschätzung des „““autoren“““ konnte und wollte ich allerdings nicht unkommentiert lassen. es ging dir selbst beim letzten teil ja nicht anders. vielleicht muss ich auch öfter unsinn wie *schmunzel* und *lach* sagen um als weniger harsch wahrgenommen zu werden? in diesem sinne…..

    egal

  • Petra

    @ egal

    Ich habe nichts anderes von dir erwartet als, das was du nun von dir gegeben hast.

    Selbst mir gegen über versuchst du nun dumm zu kommen.
    Gratuliere dir, deine Kommentare werden von mir ab sofort ebenfalls ignoriert genauso wie ich es schaffe (für mich) uninteressante Geschichten zu ignorieren.

    Im übrigen, du widersprichst dich schneller als Luky Luke seinen Colt ziehen kann, gemeint ist jedoch diesmal nicht sein Schatten.

    Auch gehe ich recht in der Annahme das du mit der einen E-Mail-Adresse Kommentare schreibst und mit einer zweiten dann dumme Sprüche los trittst die einem unreifen pubertären Teenager nicht mal einfallen würden.
    Dein gewählter Nickname spricht da bereits bände …

    Ferner bin ich mir ziemlich sicher das dein Zuhause W-net ist und dein IQ in der Hose hängt, wobei dein alter tot sicher bereits weit über 45zig sein dürfte.
    Stichwort – “ Altersstarrsinn “

    @ Autoren – Schreiberlinge
    Es ist ratsam diesen „Herrn“ einfach zu ignorieren, da er nicht rede und Ausdrucksgewand ist.
    Ärgert euch nicht über so einen…
    Er ist die mühe nicht wert!
    Ihn zu Missachten (links liegen lassen) dürfte ihn mehr weh tun als irgend etwas zu erwidern
    *lach*

    Gruß Petra

    • egal

      ich verstehe nicht mal was du zu sagen versuchst, aber ich kann dir sagen dass du mit allem was du über mich denkst vollkommen daneben liegst.
      viel spass beim mich ignorieren!

  • prefade

    ich mag nicht so gerne geschichten wo man gezwungen wird windeln zu tragen.

  • André

    Ihr seid doch alle Waschlappen die Geschichte ist gut und wehm sie nicht gefällt warum ließt er sie dan überhaupt und diese scheiß Kommentare Jan man auch lassen man kan das zwar förmlich und gutemeint sagen aber die Geschichte nicht so rundermachen.

    Ich find sie spitze ??

  • Windel - und Haarschnittgeschichten Fan

    Es wäre cool,wenn die Mutter den Jungen auch gewickelt zur Schule schicken würde
    oder die Mutter ihm zur Strafe eine Glatze schneidet

  • Mayda

    Weiter1111111111Schreiben Note1

  • Babyfabs

    Ich finde die Geschichte auch gut, und die ganzen Kommentare traurig.
    Wem das nicht gefällt soll einfach die Klappe halten, ich finde die ganzen Diskussionen über die Kritiken vergraulen nur Autoren von kleinen Geschichten, und genau diese Geschichten gehören hier her.
    Vorallem ist das albern wenn nicht mal über die Geschichte diskutiert wird sondern nur über die Kommentare dazu

    Ich würde mich über ne Fortsetzung freuen auch wenn das schon lange her ist…

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