Lennox‘ Sommer (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Lennox‘ Sommer (1)

Es war der letzte Tag vor den Sommerferien. Lennox Oberschenkel brannte vor Schmerz und der Schweiß trieb auf seiner Stirn. Er hatte nur ein Ziel vor Augen: endlich Zuhause ankommen. Er hatte nur drei Stunden Schule. In den ersten beiden gab es wie üblich die Jahresabschlussfeier, auf der er selber einen Auftritt hatte. Er spielte leidenschaftlich gerne Klavier und das Talent dazu ist nicht an ihm vorbei gegangen. In der letzten Stunde gab es Zeugnisse. Er war ein bisschen enttäuscht, weil er in englich eine drei bekommen hatte, die einzige in diesem Schuljahr, aber das spielte keine Rolle mehr. Er bog in die Auffahrt des Hauses ein. Er sprang vom Rad ab und lies es einfach im Vorgarten liegen, dann schloss er die Tür auf, knallte sein Zeugnis auf den Küchentisch und eilte nach oben in sein Zimmer. Er zog sein Bett mit einem kräftigen Ruck ein Stück nach vorne, damit er gut an sein Versteck dran kam. Er holte eine Packung Windeln aus der Niesche zwischen Bett und Wand hervor. Was gibt es schöneres, als 6 Wochen lang eine Windel zu tragen, während Mama und Papa auf der Arbeit sind? Dachte sich Lennox. Während seine Freunde sich auf den Urlaub auf Mallorca oder an der Ostsee freuten, freute Lennox sich auf seine Windeln. Es gab nichts schöneres für ihn. Er zog seine Hose und seine Unterhose runter schon da merkte er, wie sich sein Penis langsam zu erhärten begann. Schnell glitt er auf sein Bett und legte die Windel ordentlich an. Er hüpfte ein paar Minuten nicht mit Windel und Shirt durch sein Zimmer, bis er beschloss die Windel auf zu machen und sich einen runter zu holen. Er schloss für einen Moment die Augen und war grade am Höhepunkt angekommen, als er durch ein „Lenny! Was zum Teufel treibst du da?!“ unterbrochen wurde. Sein Vater stand in der Tür, sein Blick schweifte von seinem Sohn der mit geöffneter Windel im Bett lag über das Zimmer und blieb an der geöffneten Packung Windeln liegen. Er sagte nichts mehr und verschwand rückwärts aus dem Zimmer. Oh scheiße! Dachte Lennox. Es sollte doch niemand wissen, dass er auf Windeln abfährt. Er nahm die Windel, die er vor wenigen Minuten noch anhatte und schmiss sie in seinen Mülleimer. Die Windelpackung verstaute er wieder in der Nische zwischen Bett und Wand. Dann zog er sich seine Boxershorts wieder an und legte sich auf sein Bett. Er schämte sich, aber vor allem fragte er sich, was sein Vater seiner Mutter erzählen würde und viel wichtier war die Frage, ob er noch die Möglichkeit hätte die Windeln in den Ferien zu tragen. Bis zum Abendessen entschloß er sich mit Videospielen abzulenken, dann ging er ins Esszimmer, wo seine Eltern schon am Tisch auf ihn warteten. „Lennox, wir haben uns da etwas überlegt“ sagte seine Mutter, als er sich grade an den Tisch gesetzt hatte „du wirst die Sommerferien bei deinem Onkel Anton in Dänemark verbringen, der kann dir mit deinem kleinen Problem mit Sicherheit weiterhelfen“ sie zwinkerte ihm zu uns Lennox wusste nicht, was er denken sollte. Er hatte seinen Onkel Anton seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, weil er mit seinem behindertem Kind nach Dänemarkt ausgewandert ist, weil dort bestimmte medizinische Eingriffe erlaubt waren, die ein Deutschland nicht erlaubt waren.

Nach dem Abend essen verzog sich Lennox wieder auf sein Zimmer und schaltete den Fernseher ein. Bis seine Mutter kam und ihn ausmachte. „Los ausziehen!“ befahl sie plötzlich. „ich soll was machen?“ stotterte Lennox. „Du sollst dich ausziehen! Los!“ Lennox wusste nicht, wie ihm geschah er war 13 Jahre alt und wirklich kein dreizehnjähriger wollte sich am Abend vor seiner Mutter entblössen. „Lennox macht schon, los!“ drängelte seine MutterAls er sich nicht rührte zog sie seine Hose runter und stieß ihn kraftvoll auf’s Bett. „Liegen bleiben!“ befahl sie. Lennox war aber so überrascht, dass er sich gar nicht hätte bewegen können. Erst jetzt sah er, dass seine Mutter eine Windel in der Hand hielt. Wenig fürsorglich legte sie ihm die Windel an. Dann streichelte sie ihm den Kopf und sagte „Gewöhn dich schon mal dran die nächsten 6 Wochen, wird dich dein Onkel wickeln!“

Anmerkung vom Autor: (Haut mal raus, ob euch dei Geschichte gefällt, wenn ja dann geht sie gerne weiter)

Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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12 comments

  • Anonym

    Bitte weiterschreiben gefällt mir.

  • -

    lass mich raten, er wird dann wie ein Baby behandelt, mit allem was dazu gehört?
    Und Regeln an die er sich halten soll, weil es ansonsten Strafen gibt?

    Ich weiß, ich bin gut, und ich werde noch besser, denn die Geschichte wird sehr wahrscheinlich trotz meines Einspruchs weitergeschriebrn, weil es allgemein sehr viele Leute gibt die auf so einen Scheiss stehen…

    Von mir aus, nicht!! weiterschreiben!

  • Kleiner Anonymous

    Die Geschichte ist nicht schlecht, auch dein Stiel gefällt mir, nur ist die „Storyline“ eher Standard und daher etwas ausgelutscht.

  • André

    – kannst du nicht mal positive Kommentare schreiben oder motzt du an alle. Geschichte. Das ist so lächerlich geh doch einfach wenn du nix besseres zu tun hast als von anderen die Geschichte runter zu machen klar ist der gleich schreibstiel aber nur wenn er schreibt dann kann man sich verbessern.

    So find sie gut bitte mach weiter aber nicht wie die anderen weiterschreiben

  • murkel kel

    Ja hallo
    Also eigentlich kann ich mich nur den Worten meines Vorgängers hier anschliessen ,
    also wem soetwas nicht gefällt weil er der Meinung ist das es immer dasselbe ist dann
    bitteschön bleib fern oder lass es einfach sein so ein Scheiss hier zu komentieren .
    Es ist doch nicht schlecht geschrieben der Schreiber hat sich doch Mühe gegeben
    also bitte schreib weiter
    Vielen Dank

  • Petra

    Dänemark ?
    Interessant 🙂
    Die Geschichte mit dem Onkel der einen Jungen wickelt war in der Tat schon da und genauso gut geschrieben wie diese hier.
    Könnte eine 1:1 Kopie sein, wenn nicht ein paar Szenen getauscht wurden 😀
    den Schreibstil empfinde ich generell gut und harmonisch.

    Was mir jedoch am besten gefällt ist das du einen roten Faden in die Geschichte gelegt hast den man leicht folgen kann.
    Zwangsläufig hast du somit auch gleich einen Spannungsbogen aufgebaut.

    Ich bin echt gespannt zum Thema Dänemark 😉 😀 😉
    Gruß Petra

  • markus

    Ich finde die story super mir gefällt es gerne weiterschreiben

  • Anonym

    Ganz nett, bitte weiterschreiben.

  • Lol

    Die Geschichte ist nicht so gut und sehr langweilig

  • Benedikt

    Ich finde die Geschite gut da soll auch etwas mit Baby Plüsch Stfampelanzügen bitte vor kommen.

  • Benedikt Wiesenecker

    Geht es mal weiter?

  • Christian

    Ja wie geht es denn weiter

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