Leonie (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Leonie (1)

Vorwort

Im Vorfeld zu der Geschichte möchte ich mich erst einmal für die vielen Kommentare und die positive Bewertung meiner Einführung bedanken. Da mit großer Mehrheit die Fortsetzung der Geschichte mit der 12-jährigen Leonie gewünscht worden ist, werde ich diese natürlich auch mit Leonie fortsetzen.

Zur Geschichte

Leonies Windel ist eigentlich jeden Morgen nass, nur ganz selten pullert sie nachts mal nicht ein. Und als ob das nicht genug wäre, ist es ihr vor kurzem sogar am Tag passiert, als sie mir ihrer Mama im Einkaufszentrum gewesen ist.

Es war ein Samstag im April, als Leonies Mama – Martina – beschloss, mit ihrer Tochter als Belohnung für deren gute schulische Leistungen mal wieder einen Einkaufsbummel zu unternehmen. An diesem Tag war für die Jahreszeit sehr gutes Wetter, es regnete nicht und nachdem es am Vormittag noch etwas bewölkt war, schien ab Mittag die Sonne und die Temperaturen konnten sich mit 16° C auch sehen lassen.

Am Morgen wurde Leonie wie jeden Tag von ihrer Mama geweckt, denn diese war der Meinung, dass man auch am Wochenende nicht so lange schlafen müsste und außerdem legte sie immer großen Wert auf ein gemeinsames Frühstück. Leonie war, wie so häufig, noch etwas verschlafen, weil sie am Abend zuvor noch lange ferngeschaut hatte. Sie wusste aber, dass ihre Mama in dieser Beziehung hart war und keinen Widerspruch duldete und stand deshalb auf, wenn auch etwas widerwillig. Wie gewöhnlich hatte Leonie auch in dieser Nacht in ihre Windel gepullert und das nicht gerade wenig, die Windel hing, als Leonie aus dem Bett aufstand, zwischen ihren Beinen etwas herunter. Aus diesem Grund war nun zuerst einmal die morgendliche Waschprozedur an der Reihe, weshalb Leonie ihrer Mama ins Badezimmer folgte. Dort angekommen zog sie ihr Nachthemd aus und darunter kam die deutlich verfärbte Windel zum Vorschein, welche Martina ihrer Tochter nun auszog und diese anschließend Duschen schickte. Da diese Prozedur sehr häufig morgens nach dem Aufstehen so abzuhalten war, war sie für Leonie bereits zur Normalität geworden. Dies änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass sie sich unglaublich dafür schämte, überhaupt eine Windel zu brauchen. Nach dem Duschen konnte es dann Frühstück geben.

Während des Frühstücks berichtete Martina ihrer Tochter von den Plänen für diesen Tag. Auf der einen Seite freute sich Leonie immer über Einkaufstouren, auf der anderen Seite fühlte sie sich in großen Menschenansammlungen immer etwas unwohl. Da ihre Mama ja aber mitkommen würde und sie nicht alleine wäre, konnte sie ihre Angst vor Menschenmengen beiseiteschieben und sich voll und ganz auf den Einkaufsbummel freuen. Doch die Einkaufstour würde nicht gleich losgehen, sondern erst nach dem Mittagessen, da Martina noch einige Dinge im Haushalt zu erledigen hatte und Leonie noch Hausaufgaben. So gingen die beiden ihren Tagewerken nach und waren zum Glück pünktlich zum Mittagessen mit allem fertig. An diesem Tag gab es Nudeln mit Gulasch zum Mittag, ein Gericht, welches Leonie gerne aß und das es deshalb häufiger mal gab. Als der Abwasch, bei dem Leonie mit half, erledigt war, hieß es dann fertig machen für den Einkaufsbummel.

Da die Sonne herausgekommen war und es langsam wärmer draußen wurde, entschied sich Leonie dafür, auf den dicken Anorak, den sie die Woche über noch jeden Tag getragen hatte, zu verzichten. Sie zog eine Jeans und einen weinroten Pullover an, außerdem nahm sie noch vorsichtshalber eine weiße Strickjacke mit, für den Fall, dass es wieder kälter werden würde. Als ihre Mama sie dann rief „Kommst du heute noch Leonie? Wenn ja, dann beeil dich mal ein bisschen“, nahm sie sich noch schnell etwas Geld aus ihrer Spardose, falls sie unterwegs etwas Schönes entdecken würde und rannte nach unten. Sie zog schnell noch ihre Schuhe an, weiße Turnschuhe und setzte sich ins Auto, welches Martina schon gestartet hatte. Die beiden entschieden sich dafür, in das nahe gelegene, große Einkaufszentrum zu fahren, da samstags am Nachmittag keine anderen Geschäfte mehr offen gehabt hätten. Das Einkaufszentrum war nicht sehr weit entfernt und so dauerte die Autofahrt nur ungefähr 10 Minuten. Während sie auf dem Weg waren, sagte Martina „Wir müssen auf jeden Fall nach Schuhen und Hosen für dich schauen, Leonie“, wovon Leonie nicht sonderlich begeistert war. Sie wollte lieber in ein Spielzeuggeschäft und in einen Buchladen gehen, doch hin und wieder brauchte sie einfach neue Kleidung und so musste sie auch mit in diese Geschäfte gehen, weshalb sie „Ja Mama“ als Antwort zurückgab.

Nachdem sie ihr Ziel erreicht hatten, stellten sie das Auto in dem großen Parkhaus ab und machten sich von dort aus zu Fuß auf den Weg ins Einkaufszentrum.

Als sie aus dem Fahrstuhl heraustraten, kamen sie, so zumindest Leonies Empfindung, in eine ganz andere Welt. Überall waren Menschen, die wild durcheinander liefen und redeten, sodass man keine einzelne Unterhaltung heraushören konnte, sondern nur ein unaufhörliches Hintergrundrauschen, es war überall hell und es roch nach den verschiedensten Nahrungsmitteln, Kuchen, Brot, Wurst und allerlei Fast food. Leonie machten, wie bereits erwähnt, große Menschenansammlungen immer ein wenig Angst, weshalb sie in dem Moment, als sie das Einkaufszentrum betrat doch etwas erschrocken war und gleich nach der Hand ihrer Mama griff, an der sie sich sicher fühlte. Auch wenn es vielleicht etwas komisch war, dass Leonie mit ihren 12 Jahren noch an der Hand ihrer Mama ging und sie, wie sie dachte, bestimmt von anderen Kindern dafür ausgelacht werden würde, anders hatte sie einfach zu viel Angst in der Menschenmenge. So konnte die Einkaufstour losgehen und als erstes gingen die beiden in einige Bekleidungsgeschäfte, um nach Hosen und Schuhen für Leonie zu suchen, da sie in letzter Zeit ein ganzes Stück gewachsen war und deshalb neue brauchte. Nachdem dieser „anstrengende“ Teil erledigt war, legten die beiden in einem Eiscafé eine Pause ein.

Leonie bestellte sich einen großen Eisbecher mit Erdbeeren oben drauf und zusätzlich noch eine Cola, Martina dagegen nur zwei Kugeln Vanilleeis und einen Kaffee. Das Eis war sehr lecker und dementsprechend schnell aufgegessen. Bevor sie ihre Einkaufstour fortsetzten fragte Martina „Und Goldlöckchen, musst du nochmal auf Toilette ehe wir weitergehen?“, worauf Leonie nach kurzem Überlegen antwortete „Nein Mama, ich muss nicht“, „Okay dann gehen wir weiter“, erwiderte Martina auf diese Antwort. So setzten sie ihren Einkaufsbummel fort und gingen in einen Schmuckladen, in dem Martina sich eine Halskette kaufte und auch in einen Buchladen und ein Spielzeuggeschäft, worüber sich Leonie sehr freute. Sie suchte sich ein schönes Buch und eine neue Puppe aus, jedoch hätte ihr Taschengeld nicht für beides gereicht, weshalb Martina ihr den Rest bezahlte, weil sie immer ein braves Mädchen war. Während sie so durch die verschiedenen Geschäfte schlenderten, merkte Leonie nach und nach, dass die Cola anfing zu wirken, ihre Blase machte sich bemerkbar und übte einen leichten Druck aus. Sie war jedoch von den Dingen in den Schaufenstern so fasziniert, dass sie diesen leichten Druck ignorierte, „Ich kann es schon noch ein wenig aushalten“, dachte sie sich. Mit der Zeit wurde der Druck auf ihrer Blase langsam immer stärker und irgendwann war er so stark, dass sie ihn nicht mehr ignorieren konnte.

Dies passierte jedoch gerade zu einem unpassenden Zeitpunkt, als Martina in einem Bekleidungsgeschäft in der Umkleidekabine war, um eine Bluse, die ihr ins Auge gestochen war, anzuprobieren. Da Leonie ihr versprochen hatte, in der Nähe der Kasse zu warten, konnte sie nun nicht wegrennen, um auf Toilette zu gehen, außerdem wusste sie nicht einmal, wo die nächste Toilette war. So blieb ihr nichts anderes übrig als zu versuchen, den Druck noch ein wenig auszuhalten, bis ihre Mama wiederkommen würde, um dann mit ihr auf Toilette zu gehen. Dabei wusste Leonie jedoch nicht, dass vor den Umkleidekabinen eine ziemlich lange Schlange stand und Martina warten musste, um die Bluse anprobieren zu können. So wartete Leonie und wartete und wartete, doch ihre Mama kam nicht wieder. Der Druck auf ihrer Blase verursachte schon ziemlich starke Schmerzen und es fiel ihr immer schwerer, diesen zurückzuhalten. Sie tippelte unaufhörlich von einem Bein auf das andere, und dachte sich „Männo, wann kommt Mama endlich wieder“. Nach kurzer Zeit half auch das hin und her Tippeln nicht mehr und plötzlich bemerkte Leonie, wie es auf einen Schlag unglaublich heiß und feucht in ihrer Unterhose wurde und sich ein sichtbarer Fleck an ihrer Hose zu bilden begann. Als sie realisierte, dass sie sich gerade in die Hose pullerte, schossen ihr die Tränen in die Augen und sie konnte an nichts anderes mehr denken als „Oh nein, bitte nicht, bitte nicht jetzt, bitte nicht hier; das darf nicht sein“. Da ihre Blase zum Bersten gefüllt gewesen war und sich nun vollends entleerte, dauerte es nicht lange, bis das Pipi an ihren Hosenbeinen nach untern lief und sich unter ihr ein kleiner See bildete. Es war ihr unendlich peinlich, dass sie sich im Alter von 12 Jahren in der Öffentlichkeit vollpinkelte und als die umherstehenden Leute anfingen, sie mit fragenden Blicken anzusehen, wurde das Schamgefühl nur noch größer. Am liebsten wäre Leonie auf der Stelle im Erdboden versunken. Nach einigen Augenblicken war ihre Blase dann leer und sie stand mit vollkommen durchnässter Hose und durchnässten Schuhen mitten im Laden und war nun von Uringeruch umgeben, vor dem sie sich ekelte. In diesem Moment kam auch Martina um die Ecke, weil sie in der Umkleidekabine fertig war und die Bluse, welche ihr gut passte, nun bezahlen wollte. Der Anblick ihrer Tochter änderte diese Pläne jedoch. Sie war ebenso entsetzt darüber, wie Leonie selbst und auch ihr waren die fragenden Blicke der umherstehenden Leute unangenehm. Um der Peinlichkeit der Situation zu entgehen, legte sie ohne weiter zu zögern und ohne nachzudenken die Bluse wieder beiseite, packte Leonie am Arm und zog sie hinter sich her aus dem Laden und auf schnellstem Weg zum Auto. Die Einkaufstour war damit auf sehr unangenehme Weise beendet.

Auf dem Weg nach Hause sprachen die beiden kein einziges Wort miteinander, so tief saß der Schock über das gerade Passierte. Leonie hatte sich, als sie wieder zu Hause ankamen, etwas beruhigt und mit Weinen aufgehört. Zuerst wurde sie von Martina zum Duschen geschickt, während diese Leonies vollgepinkelte Sachen in die Waschmaschine warf. Nach dem Duschen sagte Martina dann noch „Darüber reden wir heute Abend nochmal“ und ließ ihre Tochter dann alleine in deren Zimmer. Leonie legte sich auf ihr Bett und dachte über ihr gerade geschehenes Missgeschick nach. Diese Erinnerung war so schmerzhaft für sie, dass sie wieder bitterlich zu Weinen anfing. Es war ihr so unglaublich peinlich, denn erstens hatte sie tagsüber schon sehr lange nicht mehr eingepullert und als ob dies nicht genug wäre, musste es ihr ausgerechnet in einem Geschäft passieren, wo andere Leute es sehen konnten. Dieser Umstand verstärkte die Peinlichkeit der Situation immens. Außerdem war es schon schlimm genug für sie, nachts einzupullern und jetzt auch am Tag? Sie fragte sich, wo das alles noch hinführen sollte und dachte „Warum muss sowas ausgerechnet mir passieren? Wieso habe ich mich im Laden vollgepinkelt? Ich bin doch kein Baby mehr, ich …“, brachen ihre Gedanken dann wieder ab. Sie war so aufgebracht, dass sie ihren Gedanken nicht zu Ende fassen konnte, generell konnte sie an nichts anderes mehr denken als das Schamgefühl, welches sie in diesem Moment überkam. Dann mischte sich noch die Angst hinzu, dass sie in dem Einkaufszentrum jemand gesehen haben könnte, der sie kannte und ihr Missgeschick mitbekommen hatte. Und zusätzlich, als ob dies alles nicht genug gewesen wäre, hatte sie große Angst vor dem letzten Satz ihrer Mama, denn sie dachte, dass diese sie bestrafen wollte und sich bis zum Abendessen eine schlimme Strafe ausdenken würde. So weinte sie eine Weile vor sich hin und als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, spielte sie bis zum Abendessen mit ihren Puppen, auch wenn sie schon 12 Jahre alt war, machte sie dies noch sehr gerne. Dabei konnte sie die peinliche Situation fast ein wenig vergessen. So gegen 18 Uhr rief Martina dann „Goldlöckchen, das Essen ist fertig“, „Ja Mama, ich komme“, rief Leonie als Antwort zurück. Sie räumte noch schnell ihre Puppen weg und ging in die Küche, wo Martina bereits den Tisch gedeckt hatte.

Während des Essens sagte Martina mit strengem Ton „Leonie, wir müssen nochmal darüber reden, was heute im Einkaufzentrum passiert ist“ …

Ich hoffe, dass euch der erste Teil von Leonies Geschichte gefallen hat und ihr eine Fortsetzung der Geschichte lesen möchtet. Ich freue mich auf eure Meinungen.

Autor: Jessica Sperling (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

1 vote

8 comments

  • J.D.

    Love it! Bitte schreib weiter! Dein Schreibstil ist schön.

  • H.T.

    Genial geschrieben! Liest sich hervorragend! Ich kann gar keine Superlativen mehr erfinden so toll finde ich die Geschichte.

    Habe zwar für einen anderen Charakter gestimmt. Bin daher sehr positiv überrascht. Sehr ausführlich geschrieben. Man kann sich gut in die arme Leonie reinversetzen.

    Bin gespannt wie ein Flitzebogen wie es weiter geht. Gibt es jetzt Windeln am Tag? Oder keine Puppen mehr?

    Ich kann es kaum erwarten bis die Fortsetzung kommt.

    Danke für die schöne Geschichte!

    Lg.

  • Petra

    Guten Tag
    Ich möchte deine Geschichte nicht zerreißen, doch hier von „super Lativ“ zu sprechen
    ist genauso verkehrt als wenn du eine Nuss Nougatcreme mit Nutella vergleichen würdest … dazwischen liegen einfach Welten.

    Fakt ist, die Geschichte ist unrund geschrieben … zu viele Wort Wiederholungen (Das positive daran ist, das es nicht ständig das Wort „Windeln“ oder „Pants“ ist, doch dafür ist es diesmal pipi, pinkeln pullern.
    Es hat glaube ich jeder mitbekommen das sie nass ist das wird mit Sicherheit nicht mehr, wenn man es mehrmals wiederholt.
    Auch fangen die Sätze zu oft mit demselben Schema an (dieses lässt die Geschichte unrund werden).

    Des Weiteren ist es völlig ausreichend einmal zu erwähnen das sie große Menschen Ansammlungen nicht mag, anstelle es mehrmals zwanghaft einzubinden.
    Einmal verfehlt ihre Wirkung nicht. Häufige Wiederholungen erhalten dagegen schnell den Status „nervtötend“ und verlieren so ihre aussage kraft.

    Was deine Story Länge anbelangt, die finde ich völlig ok.

    Ansonsten ist genau das eingetroffen was ich befürchtet hatte „Vorhersagbar“

    Also mein persönliches Fazit!
    Nette Geschichte die es zu hunderten überall zu lesen gibt, wieder einmal mit einer viel zu jungen Person und somit wieder einmal ohne echte Perspektiven auf eine längere gute Story zu kommen (oder wird das Harry Potter ?).
    Damit meine ich wir begleiten sie nun die nächsten sieben Jahre bis sie der dunklen Macht verfällt.

    Wohl eher nicht.

    Ich tippe mal!
    Es kommen noch zwei bis max. vier Kapitel dann ist Feierabend und es gibt eine Story-Leiche mehr im Netz.

    Das ist meine Meinung zu dem sogenannten „Super Lativ“

    Alle denen die Geschichte gefällt wünsche ich noch viel Spaß und dem Autor noch viel Freude beim Schreiben.

    Ich werde mir den weiteren Werdegang nicht antun.
    Schließlich bin ich keine Person die über eine Serie meckert und dann doch Woche für Woche einschaltet nur um weiter meckern zu können, ich habe dann doch noch besseres zu tun.

    Viel Spaß und ein schönes Wochenende euch wünsche
    Gruß Petra

    • BBirBirdydy

      @petra
      Du hast es mal wieder auf den punkt gebracht.
      nur das ich für meinen geschmack zu oft noch das wort Windel lesen muss sowie einkaufcentrum.
      auch die kombination von eis und cola ist sehr fragwürdig für eine 12 jährige, deren mutter angeblich konsequent ist.
      schön dagegen finde ich das er alles versucht zu beschreiben auch die äusseren gegebenheiten und genau da liegt das problem was petra bemängelt, dass glaube ich zumindest.
      den genau diese beschreibungen sind unrund geschildert, keine harmonie will da entstehen.
      das beste beispiel ist da die wetter beschreibung und wenige absätze wird erneut erwähnt das die sonne scheint, das passt nicht wirklich zusammen
      mir gefällt diese geschichte so auch nicht wirklich.

      @jessica sperling / autor
      vielleicht kannst du ja etwas posetives daraus entwenden und bekommst so die kurve um daraus doch noch eine schöne geschichte zu machen.
      im gegensatz zu petra werde ich sie weiter verfolgen.

  • Baby

    Sehr gut geschrieben – auch vom deutsch her. Bitte schreibe weiter, ich möchte wissen wie es weitergeht.

  • Anonym

    Ich finde deinen Schreibstil super, und was mir auch immer positiv auffällt sind gute & genaue Beschreibungen und keine Rechtschreibfehler.

    Was ich verbessern würde wären:

    – Häufige Wiederholungen beim Satzchema und z.B. bei der Aussage das sie Angst in großen Menschenmengen hat

    – Wörtlich Rede weglassen

    -Mehr Absätze

    Ich hoffe du kannst gut mit (nicht böse gemeinter) Kritik umgehen und bitte versuch deine zukünftigen Geschichten mit den hier erwähnten Tipps zu verbessern.

  • Feuerkopf

    Bitte schreib mehr… BITTTEEE

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