Max‘ Ferien (1-3)

Windelgeschichten.org präsentiert: Max‘ Ferien (1-3)

Meine Geschichte beginnt im Jahr 2014, es war der Beginn der Sommerferien und meine Mutter hatte die grandiose Idee ihren 16 jährigen Sohn in ein Kinderferienlager zu schicken, ok, ein „Kinderferienlager“ war es eigentlich nicht, aber es war für Kinder und Jugendliche von 10-17 Jahren und dementsprechend uninteressant waren die Aktivitäten, auf dem Plan stand so etwas wie , und jetzt zitiere ich aus der online Broschüre, Wandern, Badengehen, Kletterparkabenteuer, Spielen am Strand, Walderkundungen, Bastelabende und viele tolle Sachen mehr, die ihren Kindern eine Menge Spaß bereiten werden. Eigentlich hatte ich vor diese Ferien im Bett, Bad und Suff zu verbringen, aber da die Reise in das Ferienlager, in der Nähe der tschechischen Grenze schon bezahlt war und meine Mutter mich auch in den Reisebus getragen hätte resignierte ich und stimmte zu.

Baum, Baum, Baum, Baum, Reh, Baum, Baum, Baum, Baum, gerade als ich begann die Bäume am Straßenrand zu zählen kamen wir an, der Bus fuhr langsam auf den Parkplatz vor dem Lagergebiet und kam nach einer gefühlten Ewigkeit endlich zum Stehen. „So, wir sind da, geht bitte raus und wartet vor dem Bus, eure Reisetaschen werden wir gleich aus dem Bus holen.“, damit hieß uns eine der Betreuerinnen im Ferienlager Eichenwald willkommen. Wie ich dieses Wort hasse! Betreuer/in, das klingt so, als müsste ich noch betreut werden und das obwohl ich 16 war. Es war schon schwer genug meine Mutter vor 2 Jahren davon zu überzeugen, dass ich mit 14 keinen Babysitter mehr brauche und dann komme ich in ein Ferienlager, in dem jemand auf mich aufpasst. Dennoch tat ich, was mir geheißen wurde und stellte mich mit meinem Rucksack vor den Doppelstockbus, der mich an diesen Drecksort brachte. Als schließlich alle vor dem Bus standen bequemten sich die Verantwortlichen auch endlich dazu unsere Taschen aus dem Bus zu holen. Einem, nach dem anderen wurde sein Koffer überreicht, als wir dann alle unsere Taschen hatten gingen wir in Reih und Glied und Rumgeschrei zum „Hauptbungalow“, dort wurden uns unsere Bungalownummern genannt. Nachdem noch die Essenszeiten und Regeln erklärt wurden, bis auch das letzte Kleinkind alles verstanden hatte wurde jeder Nummer/Gruppe ein Betreuer zu gewiesen und wir wurden zu unseren Bungalows gebracht. Meine Betreuerin, Frau Weimann, war eine junge Frau, so um die 26, die, meiner Meinung nach, entweder ihr Lehramtsstudium abgebrochen oder ihre Karriere als Kindergärtner aufgegeben hat. Warum? Ganz einfach deshalb, weil die Klangfarbe ihrer Stimme betont hell war, was man eben macht, wenn man mit Kindern spricht. Wir gingen in das Gebäude hinein und betraten den Schlafraum, es gab hier 3 Doppelbetten und einen zimmerhohen Kleiderschrank mit separierten und vor allem abschließbaren Türen auf meine Frage, wo denn das WC sei, wurde uns noch das externe Klohaus gezeigt. Danach wurden wir allein gelassen, mit der Aufforderung unsere Taschen auszupacken und uns einzurichten.

Wir, Gruppe 14, waren insgesamt 4, wobei man sagen muss, dass wir nicht, wie ich erwartet hatte, alle gleich alt waren. Sie waren 10, 13 und 15, wobei sich der 10 jährige ziemlich über seinen Aufenthalt hier zu freuen schien, es war wohl das erste Mal, dass er alleine reiste, ich denke die Altersungleichheit hat einfach damit zu tun, dass Martin, der 15 jährige, und ich die ältesten Besucher dieses Ferienlagers waren. Damit war ich zwar der Älteste, aber den Kleinen schien das herzlich egal zu sein, da sie einer nach dem anderen auf die 3 höheren Betten sprangen und ein beherztes „MEINS!“ in den Raum kreischten, selbst Martin lief ausgesprochen schnell zu einem freien Hochbett, naja mit 15 Jahren ist man eben auch noch ein Kind. Somit blieb für mich nur eines der unteren Betten. Mir war das allerdings ziemlich egal, und ich warf meinen Rucksack wahllos auf das Bett zu meiner Linken, über mir befand sich der 10 jährige, der gerade damit beschäftigt war sein Bett mit der dafür im Schrank befindlichen Wäsche zu beziehen, das heißt er versuchte es, war aber ganz einfach zu klein um die Decke ganz in den Bettbezug zu bekommen. Da ich unfassbar hilfsbereit und vor allem gelangweilt war ging ich zu ihm. Mit einem subtilen „Gib mal her“ nahm ich ihm das Bettzeug aus den Händen und bezog sowohl sein Kissen, als auch seine Decke. Mit einem „Bitte“ gab ich es ihm und half ihm mit dem Laken, danach kümmerte ich mich um mein eigenes Bett. Was mir an den Betten auffiel war, dass auf alle ein Gummilaken gespannt war, sie hatten hier wohl öfters Probleme mit Bettnässern. Danach räumte ich meine Tasche aus und legte sie in den „Taschenschrank“ am Eingang des Bungalows. Als wir alle fertig waren kam auch schon Frau Weimann und führte uns zum Speisesaal, es gab, nach einer kleinen Willkommensansprache, ein typisch kindisches Essen, worüber sich so ziemlich jeder freute, Nudeln mit Tomatensoße und billigem Analogkäse. Es schmeckte dennoch eigentlich ganz gut, wahrscheinlich auf Grund meines knurrenden Magens. Danach sahen wir noch „Iceage 2“ und anschließend wurden wir, um 21:30 Uhr in unsere Bungalows zur Nachtruhe geschickt. Die meisten waren eben noch klein, da ist es kein Wunder, dass man um die Zeit ins Bett geschickt wird. Da ich eh nichts anderes zu tun hatte ging ich als Erster duschen und zog meinen Schlafanzug an. Ich trug zwar normaler Weise keinen Pyjama, aber da es hier, wahrscheinlich wegen der Hygiene, eine Anzugpflicht gab hatte ich keine Wahl. Danach putzte ich mir die Zähne und legte mich in mein Bett. Die anderen machten sich auch gleich bettfertig und um 22:00 Uhr war endgültig das Licht aus. Um vielleicht 3 oder 4 Uhr wachte ich verschlafen auf, es dauerte einen Moment, bis ich wach wurde und danach sah ich den kleinen 10 jährigen Jungen, mit seinem Teddy unter dem Arm, vor meinem Bett stehen. „Was ist?“ fragte ich wohl etwas genervt. „Ich muss mal „ kam es aus dem Munde des Jungen, während er die Hände in den Schritt drückte. „Ja und?“ fragte ich, obwohl ich die Antwort erahnte. „Ich hab Angst“ gestand mir der Kleine, auf den Boden blickend. Also stand ich genervt auf und wir gingen zur Toilette, der Junge ging rein, spülte schon nach überraschend wenig Zeit und kam, ohne sich die Hände gewaschen zu haben wieder raus. „Warst du überhaupt?“ fragte ich ihn jetzt vollends genervt. „Ja, aber es kam nichts“ lächelte mir der Junge entgegen. Danach gingen wir wieder in unsere Betten und schliefen wieder ein. „gute Nacht“ sagte der Junge noch, bevor er im Reich der Träume verschwand. Am nächsten Tag wurden wir um 9:00 Uhr geweckt. „Aufstehen, es gibt gleich Frühstück“ trällerte unsere Betreuerin. Wir standen auf und gingen einer nach dem anderen Duschen und zogen uns an, alle, bis auf einen, der 10 Jährige saß mit hochrotem Kopf starr und still in seinem Bett und umarmte seinen Teddy. „Hast du keinen Hunger“ fragte ich ihn, ich weiß nicht warum, wahrscheinlich fühlte ich mich als Ältester irgendwie verantwortlich für ihn. Der Junge drückte sein Gesicht weiter in sein Kuscheltier. „Ich habe dich was gefragt!“, dann hob der Kleine schlagartig seinen Kopf und zum Vorschein kam ein völlig verweintes Gesicht, das mich schniefend und schluchzend anguckte, als wäre ich ein Vollzugsbeamter von der Steuerfahndung. „Was ist denn los?“, fragte ich möglichst liebevoll, um ihn nicht noch mehr zum Heulen zu bringen. Er guckte wieder nach unten und stotterte, immer noch sichtlich beschämt die Antwort. „I-i … i- … ich hab i-i-ins B-bett gemacht“, meine Befürchtung bestätigte sich und ich begann ihn mit Floskeln, wie „das ist doch nicht so schlimm“, „das kann doch jedem einmal passieren“ und „das wird schon wieder“ zu beruhigen. Als er dann endlich aufhörte zu weinen half ich ihm aus dem Bett und brachte ihn zur Dusche, dort half ich ihm seine nassen Sachen auszuziehen und schickte ihn duschen, während mich die anderen perplex anguckten. Danach brachte ich ihm Sachen zum Anziehen und wir gingen alle in einer Gruppe zum Frühstück.

Während wir zum Speisesaal gingen fragten mich die anderen, wieso ich so gut mit Kindern umgehen kann, ob ich schon mal als Babysitter gearbeitet hätte und besonders der 15 Jährige, ob ich ihm beim Kiosk Alkohol kaufen würde. Tatsächlich hatte ich noch nie als Babysitter gearbeitet, aber da meine Mutter mit meiner ehemaligen Kindergärtnerin befreundet war, war ich recht oft im Kindergarten und half auch manchmal dabei die Kleinen aufs Töpfchen zu bringen oder spielte mit ihnen, wenn kein Erwachsener da war. Die Frage über den Alkohol verneinte ich mit den Worten „Kinder sollten noch nicht trinken“. Als wir dann ankamen ging ich zuerst zu unserer Betreuerin und erzählte ihr von dem Unfall, sie sah nicht wirklich überrascht aus und meinte, wie erwartet, dass sie solche Fälle öfters hätten. Zum Frühstück gab es ganz normal Brötchen, Aufschnitt, Saft, Tee, Marmelade, Milch und Cornflakes. Ich nahm mir 3 Brötchen und belegte diese mit Käse und Wurst, es war jetzt nichts Weltbewegendes, aber immerhin keine labbrigen Aufwärmbrötchen. Danach wurde verkündet, dass heute ein Spieleabend auf dem Plan stand wir gingen wieder zurück. Im Bungalow angekommen stellte ich zuerst fest, dass das Bett des kleinsten Jungen frisch bezogen und sauber war, und auch der Kleine lächelte, als er das saubere Bett sah und bedankte mich noch einmal wegen heute Morgen bei mir. Bis zum Abend spielten wir noch mit den Nintendo DS , der Kinder, ja richtig, WIR, ich hatte einfach nichts Besseres zu tun, da kam es mir sehr gelegen, dass der 13 Jährige mich nach einer halben Stunde fragte, ob ich auch einmal Mariokart spielen wollte. Eigentlich war es ganz spaßig, obwohl es eben nur Kinderspielzeug war. Der Spieleabend bestand dann aus gruppenweisen Monopoly, UNO, Maumau und „Spiel des Lebens“ Brettspielen .Ich setzte mich mit den anderen meiner Gruppe zu Monopoly, da es mir als das „beste“ der angebotenen Spiele erschien. Als es dann 22:45 Uhr war wurden wir wieder ins Bett geschickt.

Wir taten alles wie gestern und wollten schon schlafen gehen, als Frau Weimann zu uns rein kam und das Licht wieder anmachte. Sie ging zu dem 10 Jährigen und forderte ihn übermäßig liebevoll auf mit ihr in das Bad zu gehen. Nach wenigen Minuten hörten wir dann lautes Geschrei und Weinen aus dem Bad. „Na komm, das ist doch nur zu deinem Besten“, „NA-A-EIN!!“ brüllte der Junge Frau Weimann an und nach ein paar weiteren Kreischattacken lief dann der Junge weinend zu mir und fiel mir in die Arme. Etwas perplex streichelte ich ihm den Rücken, um ihn zu beruhigen. Nach ein paar Sekunden kam dann auch Frau Weimann aus dem Bad und wir sahen den Grund für das Geschrei, in ihrer linken Hand hielt sie eine weiß-hellblaue Nachtwindel. „Ach komm, wenn du die hier trägst machst du heute auch nicht wieder dein Bett nass, wär das nicht gut?“, sprach sie ihn an. „NEEEEEEEEEEEEEEIN!“ erwiderte der Junge. Jetzt war ich im Bilde und während die beiden anderen ziemlich blöd aus der Wäsche guckten hob ich den Kleinen auf meinen Schoß und begann mit ihm zu sprechen. „Warum möchtest du denn nicht?“ , „Ich bin doch kein Baby mehr! Nur Babys tragen Windeln, so etwas brauche ich ganz sicher nicht!“ platzte es aus ihm heraus, der 13 Jährige konnte sich allerdings die Bemerkung „Offensichtlich doch“ nicht verkneifen und kicherte kurz. Böse blickte ich erst in seine Richtung und dann wieder zum 10 Jährigen „Aber nein, viele tragen Windeln und sieh mal, ist es denn nicht besser in einem trockenen Bett aufzuwachen, als in einem nassen?“ erwiderte ich. „Ja, aber … warum trägst du denn dann keine Windel?“, ich war zwar etwas verwirrt, gab aber „Na, ähm … , weil ich keine brauche“ zurück. „Na komm, es wird dich auch keiner auslachen“ ergänzte unsere Betreuerin. „Er stand langsam auf und hüpfte von meinem Schoß. „Trägst du jetzt doch Windeln?“ fragte ich ihn etwas überrascht. Er nickte „Ja, aber nur wenn du auch welche anziehst!“ lächelte er mir entgegen. „Was? Aber warum sollte ich das tun?“ „Du hast doch gesagt, dass das viele machen, wenn es wirklich nicht zu schlimm ist, dann ist es doch auch für dich ok.“ , ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte und schaute in die Richtung von Frau Weimann. Sie sagte zwar nichts, aber man konnte deutlich sehen, dass sie mich fast schon anflehte „Ja“ zu sagen, deshalb und, weil ich endlich schlafen wollte gab ich gekünstelt nüchtern „OK“ zurück. Jetzt nahm Frau Weimann den Jungen an die Hand und ging mit ihm ins Bad zurück, offensichtlich ließ er sich ganz ruhig wickeln und kam im Schalfanzug und mit etwas dickerem Popo wieder zurück. „Jetzt du“ sagte er zu mir, während er mich anlächelte. Mit etwas flauem Magen ging ich zu Frau Weimann ins Bad, es war mir schon etwas peinlich in meinem Alter wieder eine Windel an zu ziehen, aber immerhin war der Junge jetzt leise. „Weißt du, wie man mit Windeln umgeht?“ fragte sie mich. Ich verneinte, im Kindergarten war ich nie beim Wickeln dabei, ich fand es immer zu ekelig den Babys und Kleinkindern die Windel ab zu machen, ganz egal, ob sie nass oder voll war. Sie sagte mir also, dass ich meine Hose ausziehen solle und faltete langsam eine etwas größere Nachtwindel auseinander, wie auch die andere war sie weiß, aber nicht hell sondern dunkelblau. Dann gab Frau Weimann mir eine Creme und sagte mir ich solle mich damit eincremen, das tat ich, da ich jetzt so wie so, mehr oder weniger geistig abwesend war. Danach puderte sie noch meinen Po und meinen Intimbereich und legte die Windel erst an meinen Hintern, klappte dann den Vorderteil um und verschloss die Windel mit den Klebestreifen. Nachdem ich meine Hose wieder hoch gezogen hatte bedankte sie sich noch einmal für meine Hilfe und bat mich darum weiterhin auf den Kleinen auf zu passen, da er mir zu vertrauen schien. Anschließend ging ich wieder ins Schlafzimmer, begrüßt wurde ich von zwei lächelnden Kindern, von denen eines 13 und das andere 10 war. „Hey, wenn du nicht brav bist bekommst du von mir höchst persönlich eine Windel verpasst“ drohte ich dem 13 Jährigen ein wenig, was ihn wohl ziemlich erschreckte und dazu brachte sich augenblicklich in sein Bett zu legen. Danach legte ich mich in mein Bett und als ich dann richtig lag beugte sich der 10 Jährige, der über mir lag, zu mir runter und fragte mich „Wie heißt du eigentlich?“ „Max, und du?“ erwiderte ich. „Paul“ beendete er das Gespräche und legte sich wieder hin, ich drückte den Lichtschalter und schlief das erste Mal nach 14 Jahren mit Windel um den Po ein.

Als ich aufwachte war ich noch ziemlich erledigt, meine Nacht war ziemlich unruhig, mehrere Male wachte ich auf und musste dann erst wieder eine angenehme Position zum Schlafen finden. Man muss sich aber auch ins Gedächtnis rufen, dass es Sommer war, ich sowohl einen Schlafanzug als auch eine Windel um meinen Unterleib trug und wir zu 4. in einem Raum schliefen. Es war wie in einem Eierkocher, aber es scheint mir so, als wäre ich der einzige mit solchen Problemen gewesen, da die anderen ohne auch nur einen Mucks von sich zu geben seelenruhig schliefen.

Da es aber eh schon um 8:43 Uhr war, machte ich mich schon einmal fertig, denn sein wir ehrlich, es hätte sich erstens nicht gelohnt noch 30 Minuten zu schlafen und zweitens wollte ich so schnell wie möglich aus der ekelhaft warmen Windel raus. Ich ging also mit frischer Kleidung ins Bad und zog erst meinen Schlafanzug aus und öffnete dann die Klebestreifen der ( natürlich noch trockenen ) Windel. Danach zog ich mich dann an, ging zur Toilette und spielte noch ein wenig mit Pauls Nintendo DS, welchen ich mir, nun ja, sagen wir mal ausgeliehen habe, als er schlief.

Um 9:10 Uhr kam dann Frau Weimann zu uns rein um uns zu wecken. Danach ging sie zu Paul und fragte ihn möglichst leise, ob seine Windel noch trocken sei, was er mit einem betretenen Kopfschütteln quittierte. Daraufhin half sie ihm beim Aufstehen und ging mit ihm ins Bad.

Mittlerweile waren wir alle fertig und wollten uns auf den Weg machen, Frau Weimann hatte allerdings andere Pläne. Sie ging zu mir und sagte mir, dass sie mit Paul gleich zum Sanitäter gehen wolle, um mal zu klären, warum er einpullert, da er meinte, dass er seit 7 Jahren schon trocken sei.

„Und was habe ich damit zu tun?“ fragte ich sie, „Nun ja, Paul hätte dich gerne dabei, ich glaube, dass er ein wenig Bammel vor dem Arztbesuch hat.“ gab sie mir lächelnd zurück. Ich willigte daraufhin ein und wir gingen an Stelle des Frühstücks erst einmal zum Sanitätshaus. Da, wie erwähnt, so etwas öfters hier vorkam, war der so 36 Jahre alte Mann geschult im Umgang mit Bettnässern, daher kam er schon nach einer Viertelstunde zu einem Ergebnis. „Der kleine Mann hier hat sich wohl die Blase etwas verkühlt, das wird schon wieder“, war seine Diagnose. Ich war zwar überrascht, dass ein Sanitäter eine urologische Untersuchung durchführen konnte, aber der Herr war auch schon 10 Jahre lang im Dienst und anscheinend dauerbeschäftigt in Ferienlagern. „Verstehe, und … wird es bei nächtlichen Unfällen bleiben?“ hakte unsere Betreuerin nach. „Ich schätze erst einmal schon, allerdings kann es schon passieren, dass er ein bisschen einnässt, aber das offenbart sich ja dann früh genug, erst mal denke ich aber, dass es nicht notwendig sein wird ihm Pipihöschen anzuziehen.“, er hatte anscheinend gleich gemerkt worauf Frau Weinmann hinaus wollte und auch Paul sah man an, wie ihm ein Stein vom Herzen fiel.

Danach gingen wir dann zum Frühstück, auch wenn die Hälfte schon gegessen war, hatten wir noch genug zum Verzehr übrig. Wir nahmen uns also etwas, was uns essbar erschien und setzten uns zu unserer Gruppe. Der Rest des Frühstücks verlief dann wie gestern und den anderen schienen die Ereignisse des gestrigen Abends auch egal zu sein. Anschließend wurde uns verkündet, dass wir jetzt Zeit hätten unsere Eltern an zu rufen, diese Möglichkeit wurde auch zahlreich in Anspruch genommen, denn A hatten viele der Kinder noch kein Handy und B war hier so wie so ein Funkloch. Auch meine Gruppe, mich eingeschlossen, ließ sich diese Chance nicht entgehen und deshalb gingen wir alle gemeinsam mit unserer Betreuerin zum „Hauptbungalow“, zum Telefonieren.

Zuerst telefonierten Martin und der 13 jährige, der, wie ich später erfahren habe, Nicolas hieß, danach war dann Paul dran, sein Anruf dauerte ungleich länger als die der beiden anderen, aber das lag auch daran, dass Frau Weimann noch mit seiner Mutter über seine nächtlichen Unfälle und seine Blasenverkühlung sprach, teilte mir Paul mit, als ihn fragte. Auch erzählte er mir, dass seine Mama meinte, dass er wohl am letzten Freitag, als sie im Schwimmbad waren, zulange im Kaltbecken geblieben war. Naja, das kommt eben davon, wenn man nicht in die Sauna, aber ins Eiswasser geht, dachte ich mir. Als letzter telefonierte ich, obwohl ich nur kurz gefragt wurde wie es mir ginge, ob alles gut wäre und ob ich Spaß hätte.

Nachdem alle einmal mit ihren Liebsten gesprochen hatten war es schon 1:00 Uhr, daher wurde der Ablauf etwas geändert. Eigentlich stand heute eine Fahr zu einem Badesee an, aber da dafür nicht mehr genug Zeit war, wurde verkündet, dass wir wandern würden. Dagegen hatte ich eigentlich nichts, schließlich konnte man sich so, wenigstens die Landschaft ein wenig angucken. Von anderen Seiten drang jedoch ein allgemeines Seufzen.

Wir packten also unsere Rucksäcke für den Wandertrip und liefen zum vereinbarten Treffpunkt am Eingang des Ferienlagers. Mein Gepäck bestand nur aus 2 Flaschen Cola, einer Tüte Kartoffelchips ( nur gesalzen, nicht „paprikarisiert“ ) und meinem Smartphone.

Nach guten 50 Minuten des ununterbrochenen, wenn auch ziemlich lahmarschigen, Laufens mussten dann die ersten aufs Klo, also machten wir eine Pause und ein paar der Kinder verschwanden hinter Bäumen und Geäst hoher Sträucher. Auch ich ging kurz hinter einen Baum um mich zu erleichtern, einfach deshalb, weil ich nicht wusste wann ich das nächste Mal die Chance bekommen würde, außerdem hatte ich schon eine Flasche meines Proviants ausgetrunken, weshalb mir das als eine gute Idee erschien. Als alle wieder da waren gingen wir weiter, bis jetzt war es eigentlich ganz schön, denn immerhin war in diesem Wald, der übrigens, entsprechend des Namens des Lagers, ein Laubwald war, gute Luft und man konnte die Seele ein wenig baumeln lassen.

Nach weiteren 40 Minuten waren wir dann auch schon wieder im Ferienlager angekommen, und fix und fertig, aber auch die Betreuer, schließlich hatten wir satte 30 Grad Celsius im Schatten. Kurz nachdem wir angekommen waren gingen wir deshalb auch in unsere Bungalows, nur einer ging nicht, sondern lief etwas gebückt, Paul. Er hatte den Schlüssel von Frau Weimann bekommen, weshalb er aufschloss. Wir sahen dann nur noch, wie er mit Hose und Schlüpfer in seinen Händen ins Bad lief. Wir schwante Übles und nachdem ich meine Sachen abgeladen hatte klopfte ich gegen die Badezimmertür, „Ist, Ist alles in Ordnung?“, fragte ich ihn. „Ja, geht schon“, „Warum hast du denn frische Kleidung mit ins Bad genommen?“, hakte ich nach. „M-Meine Sachen sind so doll verschwitzt, dass ich neue brauche“ sagte er, obwohl es weniger wie eine Antwort, als eine rhetorische Frage klang. „Him, verstehe, aber, wenn du noch öfter so doll schwitzt solltest du vielleicht … nun ja, …….“, ich wusste natürlich was los war, aber es wäre einfach taktlos gewesen zu sagen „Hey, du Hosenpisser, komm raus und zieh ne Windel an!“, in solchen Situationen bietet es sich an feinfühlig vor zu gehen. Danach trat erst mal Stille ein, das war wohl zu viel für ihn, also brachte ich ihm einfach mit den Worten „Für deine durchgeschwitzten Sachen“ eine Plastiktüte, was er mit einem einfachen, wenn auch zögerlichen „Okay“ beantwortete.

Frau Weimann erzählte ich nichts davon, ich dacht mir „Solange es einmalig ist muss sie es ja nicht erfahren“, aber ich wusste nicht, was noch passieren sollte.

Danach ging ich zu den anderen, die im Haupt-Schlaf-Wohn-Alles-Raum auf ihren Betten lagen und Videospiele spielten. Sie waren so vertieft in, was weiß ich welche Spiele, dass sie mich gar nicht bemerkten, aber das war mir nur Recht, ich hatte nämlich keine Lust ihnen zu erläutern weshalb ich gerade mit Paul gesprochen habe.

Also ging ich einfach zu meinem Bett, steckte mein Smartphone ans Ladekabel, und sah auf die digitale Uhr. Meine Armbanduhr hatte ich zu Hause vergessen, darum war das meine einzige, Möglichkeit die Zeit zu erfahren. So spät war es noch nicht, erst 14:39 Uhr, also noch genügend Zeit bis zum Abendessen. Mein Problem war jetzt, dass ich nichts mit der Zeit anzufangen wusste, ich hatte schließlich kein Netz, kein Internet, keinen PC, meine Freunde waren woanders und außerdem kannte ich mich hier nicht aus. Als ich gerade überlegte, was ich denn tun könnte kam Paul in den Raum und zu mir. Ich wusste erst nicht was er wollte, doch dann bemerkte ich, dass seine nassen Sachen ja gewaschen werden müssen. Nur wo? Ich stand erstmal auf und signalisierte ihm, dass er mit raus kommen solle, anschließend gingen wir beide schnellst möglich zum Hauptbungalow. Dort angekommen klopfte ich an die Tür und wartete. Erst nach ein paar Minuten wurde die Tür geöffnet, heraus trat ein männlicher Betreuer, dessen Name ich nicht kannte und nicht kenne, woher auch? Uns wurde ja nur der Name unseres jeweiligen Betreuers genannt, zu dem ist es mir auch egal wie sein Name lautet. „Ja?“ antwortete er, als er uns sah. „Können wir hier irgendwo schmutzige Sachen waschen?“ fragte ich. „Eigentlich nicht, das wurde aber auch euren Eltern mitgeteilt.“, „ja, aber es handelt sich hierbei um einen Notfall.“ Er schaute mich an und sah dann die Plastiktüte, in der offensichtlich nasse Kleidung war. Natürlich wusste er was geschehen sein musste, was mir nicht entging, da er ein wenig schmunzelte. Daraufhin nahm er Paul die Tüte, mit den Worten „Ich werde mal sehen, was sich machen lässt“ aus der Hand, „Wer ist denn euer Betreuer?“, „Frau Weimann“ antwortete ich. „Gut, sie wird euch die Sachen morgen in der Früh bringen, aber dass das ja nicht nochmal passiert.“, während er das sagte, guckte er ernst, wahrscheinlich weil er einfach nicht die Lust hatte 2 Minuten zu opfern, um die Sachen in die Maschine zu stopfen, „und so was nennt sich Fachkraft“ dachte ich mir.

Danach gingen wir wieder zurück, eigentlich waren wir beide froh wie das Ganze verlaufen ist und noch besser, Frau Weimann würde ……, dann ging mir ein Licht auf, er würde ihr erzählen was passiert ist! Er würde ihr erzählen, dass einer von uns beiden in die Hose gemacht haben musste und das bedeutete, dass sie Paul wahrscheinlich…., ich sagte also Paul, dass ich nochmal schnell zurück müsse, weil ich was verloren hätte, und schickte ihn schon mal vor.

Wieder dauerte es ein wenig, bis geöffnet wurde, aber diesmal öffnete niemand geringeres als Freu Weimann die Tür. Es dauerte ein bisschen, bis ich Worte hervor bringen konnte. „Schon gut, ich weiß schon bescheid“ er öffnete sie das Gespräch „Ich wollte gerade zu Paul um…..“ „NEIN!“, schrie ich regelrecht, nicht nur sie war davon erschrocken. „Ich meine, das wird ganz bestimmt nicht wieder passieren und das war ja auch einmalig, außerdem sagte doch der Arzt, dass das nicht nötig wäre und ….“, ich verstand selbst nicht, warum ich mich so hineinsteigerte, es wäre ja eigentlich das beste Variante gewesen, wenn Paul auch am Tage Windeln tragen würde. „Max!, Paul hat sich die Blase verkühlt, das wird noch öfter passieren und dann wohl möglich in anderen Situationen, beim Essen, beim Spielen, oder auf einer Fahrt, meinst du das wäre ihm weniger peinlich als Windeln zu tragen?“. Ich war mit meinem Latein am Ende, ihre Argumentation war schlüssig, logisch und einwandfrei als einzig sinnvolle Option zu erkennen, aber ich konnte jetzt schon Paul vor mir sehen, wie er weinend auf seinem Bett lag. Schon nach so kurzer Zeit hatte ich ihn lieb gewonnen, ich hatte nie einen Bruder, keine Schwester, kein Haustier und meine Freunde waren eigentlich immer älter als ich, tranken Alkohol, rauchten und unterhielten sich über, nennen wir es mal, nicht jugendfreie Dinge. Für mich war Paul wie ein kleiner Bruder, und niemand möchte, dass seine kleinen Geschwister traurig sind. Ich redete also weiter auf Frau Weimann ein, 5 Minuten, nein noch länger diskutierten wir, vorbei an jeglicher Logik, einfach nur um das nicht vermeidbare zu verhindern. „Na schön, ok, dann bekommt Paul eben noch eine Chance, aber wenn er nochmal einen Unfall haben sollte, gibt es keine Diskussion, verstanden?“, „Ja, danke“ antwortete ich, ich war überglücklich, ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so für etwas eingesetzt habe, was zudem nichts mit mir zu tun hatte.

Glücklich darüber, etwas Zeit gewonnen zu haben, ging ich wieder zu meinem Bungalow, vielleicht war das ja wirklich einmalig, vielleicht ist seine Blase auch Morgen wieder heil? Man weiß ja nie, was passiert. Als ich ankam schauten alle drei zu mir, sie saßen mittlerweile am „Ess-Spiel-Schreib-und sonst was-Tisch“. Schon nach wenigen Sekunden schauten sie allerdings wieder auf ihre Spielkonsolen, da ich nichts zu tun hatte stellte ich mich einfach hinter Paul und schaute im zu, wie er den 5. Platz versuchte zu verteidigen. Erstaunlicher Weise verging so die Zeit wie im Fluge, und so wurden wir schon nach gefühlt 10 Minuten zum Essen gerufen. Heute gingen wir nicht, nein, wir liefen, und das nicht ohne Grund, im Internet hatte ich noch zu Hause gelesen, dass heute ein Grill-Buffet auf dem Plan stand.

Als wir ankamen atmeten wir zwar etwas schwerer, aber dafür waren wir die ersten und somit hatten wir auch alle Auswahl zwischen Huhn, Schwein, Rind, gegrilltem Gemüse und sogar frischem Salat, das war es wert zu rennen, und jeder, der schon mal in einem Ferienlager war weiß, dass man keine Minute zu spät sein darf, ansonsten bleiben einem nur noch lange Schlangen und Reste. Wir nahmen uns sofort was zu essen, als wir gerade zu einem Tisch gingen kamen die anderen nach und stürzten sich sogleich auch auf das Buffet, während wir schon wie Scheunendrescher unsere Teller leerten. Erst während der Essens wurde ich ein wenig rot, da ich bemerkte, dass ich mich vielleicht ein wenig kindisch verhielt, was mir aber zu diesem Zeitpunkt herzlich egal war. Für wen musste ich mich hier denn verstellen? Für niemanden, in der Schule wurde einem in der 10. Klasse, welche für mich letztes Jahr stad gefunden hat, über Betriebspraktika, Auslandsjahre, Abiturprüfungsvorbereitung und sonst was eingetrichtert, dass man jetzt erwachsen werden würde und keinen Spaß mehr habe dürfe, und das war für mich normal, aber es war einfach schön sich mal einfach ehrlich so zu geben, wie man war und ich war einfach nicht der ernste Erwachsene. Ich war erst 16, und ich dachte mir: „mit 16 muss ich nicht gelangweilt und depressiv auf dem Sofa liegen, dafür habe ich genug Zeit, wenn ich Mitte 30 bin.“. Nach einem sehr langen und eichhaltigen Essen gingen wir erschöpft zum Bungalow, wir hatten in Zwischen 21:46 Uhr und damit war es Zeit schlafen zu gehen, denn mittlerweile war jeder ein wenig müde, vom Wandern, und vom Essen. Also kam Frau Weimann gleich mit, nachdem sie noch kurz abgebogen war um etwas zu holen. Mir war völlig entgangen, dass Paul ja noch Windeln für die Nacht brauchte, weshalb ich erst ein bisschen perplex war, als Freu Weimann mit solchen rein kam. Zuerst wurde wieder Paul fertig gemacht, danach signalisierte er mir, dass ich jetzt dran sei. Ich hatte zwar gehofft, dass er jetzt auch so Windeln tragen würde, aber offensichtlich wollte er einfach nicht der einzige sein. Also ließ ich mich wieder windeln und ging danach ins Bett.

Auch heute konnte ich nicht gut schlafen, aber immerhin empfand ich die Windel nicht als so störend, da ich daran gedacht hatte das Fenster aufzumachen, was einen frischen Wind das Zimmer durchfluten ließ.

Am nächsten Morgen wurden wir alle von Frau Weimann aus unseren Träumen gerissen, ich hatte mal wieder einen von meinen „Real live Träumen“, also einen Traum, der wie mein reales Leben aussah, nur mit einigen Dingen, die mir erst auffallen, wenn ich aufwache. Zum Beispiel, dass die Autos Hovercars sind, oder Hunde, die Konfetti, nun ja, lassen wir das. Ich stand also auf und ging zum Bad, zu meinem Pech war Nicolas schneller gewesen, leider. Martin war derweil raus zum Klohaus gegangen, während Paul noch verträumt seine Augen rieb. Nach kurzer Zeit konnte ich dann das Bad betreten und mich fertig machen, jetzt musste ich schnell sein, denn gestern war ich nicht mehr auf der Toilette gewesen, weshalb ich schon ziemlich dringend musste, ich überlegte kurz, ob ich nicht einfach in die Windel oder die Dusche pinkeln sollte, verwarf die Gedanken aber schnell wieder, als meine Vernunft sich zu Wort meldete. Ich zog mich also an, nahm die Windel, warf sie in den Eimer, übrigens in keinen Windeleimer, sondern in einen ganz normalen Papierkorb, wie man ihn aus öffentlichen Klos kennt, der neben dem Waschbecken hing. Und lief etwas schneller zur Toilette. Als ich zurückkam waren alle schon fertig und zogen ihre Schuhe an, um zum Frühstück zu gehen. Also beeilte ich mich ein wenig, irgendwie wollte ich nicht allein den Weg gehen, frag mich nicht warum. Während ich mir meine Schnürsenkel band dachte ich über gestern nach und dankte in Gedankten meiner Mutter, noch vor wenigen Tagen verfluchte ich sie für die Idee mich in ein Ferienlager zu schicken, aber ich hatte momentan gar keinen Grund wütend zu sein, zudem war die heutige Aktivität, die gestern schon angekündigt wurde, auch nicht schlecht, in der Nähe gab es nämlich einen Freizeitpark und für den Aufenthalt war schon bezahlt, und sein wir mal ehrlich, ich kenne niemanden, der keine Freude an Freizeitparks finden würde. Gleich nach dem Frühstück sollte es losgehen, da am Vormittag immer weniger los war, vor allem deshalb, weil die meisten wohl eher am Nachmittag Zeit hatten. Nichts desto weniger aßen wir ausgiebig, auch um uns im Park nichts zu essen kaufen zu müssen.

Nach dem Essen packten wir sofort unsere Rucksäcke, vor allem Getränke erschienen mir wichtig, da Leitungswasser in solches Parks reines Gift sein konnte. Kurz vor 10:00 Uhr gingen wir dann alle zum vereinbarten Treffpunkt und warteten aus den Bus.

Anmerkung vom Autor: Ich habe einmal alle Teile, die bisher von mir geschrieben wurden hier überarbeitet und zusammengefasst, das liegt zum einen daran, dass ich nicht genügend Zeit habe mir einen 4. Oder gar 5. Teil zu überlegen und diesen niederzuschreiben und zum anderen daran, dass ich mich ein wenig für die Rechtschreibung geschämt habe.

Hier gehts weiter – 4. Teil

Autor: Kleiner Anonymous (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

 

 

 

 

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2 comments

  • Dominik

    Eine wirklich sehr schöne und auch sehr gute Geschichte. Ob eine Geschichte Rechtschreibfehler hat, ist doch eher unwichtig. Ich verstehe nicht, warum sich manche Leute so darüber aufregen, mich stört das nicht. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du die Geschichte weiter schreiben würdest. Ich fand sie von Anfang bis Ende interessant, und konnte gar nicht aufhören diese bis zum Ende zu lesen, und wüsste gerne wiebes weiter geht.

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