Max – Ich mache mir selbst ein Bild (2)

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Vier Tage nach dem Tag im Freibad und dem Unfall von Niklas wurde ich von meinen Eltern am Wochenende zu meinen Großeltern gebracht. Meine Oma überredete mich gleich in den Pool zu springen, also Badehose an und reingesprungen. Nach einer halben Stunde war es mir dann genug Nass, ich trocknete mich also ab und lag noch etwas in der Sonne. Bald rief dann mein Opa zum Mittagessen.
12:30, Zeit für die Doku zur Mittagsstund. Ich setzte mich ins Gästezimmer im ersten Stock und horchte dem Sprecher interessiert zu. Prrrrrttt. Darmwinde musste ich schon den ganzen Tag ablassen, in der nächsten Stunde wurde es aber häufiger und in der unteren Region begann es zu drücken, da kündigte sich etwas an. Aber Zeit hatte ich ja keine, die Doku war zuuuu interessant. Nach weiteren 20 Minuten war der Druck schon sehr stark, ich saß auf meinen Knien, die Ferse zwischen die Pobacken gedrückt. Der Gedanke an Niklas kam mir. Hatte er sich auch so gefühlt? War er auch so am Limit wie ich? Wie hat es sich angefühlt, das Braune zwischen den Backen? Wie würde es sich bei mir anfühlen? Ekelig? Ich war völlig in Gedanken versunken….
„Max, halloooo“. Ich schreckte hoch, Oma stand in der Tür, ich schaute völlig paralysiert zu ihr hoch. „Schätzchen, wir gehen ins Wasser. Kommst du nach wenn die Doku zu Ende ist?“. Ich nickte nur und sie ging die Treppe hinab. Vor lauter Schreck hatte ich meinen Schließmuskel gelöst, der nächste Pups entkam mir, damit war ich wieder völlig in der Realität. Ich zwickte ihn also wieder zusammen.
Über was hatte ich nachgedacht? Ahja, über Niklas. Irgendwie war ich nun fasziniert von ihm. Oder? Nein, ich war von seinem Unfall fasziniert. Sein Unfall war meine Schuld, ich habe ihn in diese Lage gebracht, jetzt tat er mir gleich noch mehr leid als vor vier Tagen. Aber irgendwie konnte ich nicht los von seinem Malheur. Irgendwie…..wollte ich es…naja….selbst probieren. Ich musste ja eh schon so dringend, also warum nicht jetzt, die perfekte Kleidung hatte ich auch an, die Badehose war auch bei Niklas Opfer seiner Exkremente geworden. Irgendwie haderte ich aber doch noch….aber dann lies ich los. Mein Schließmuskel öffnete sich, ein Pups entkam und dann schob sich die Wurst nach vorne. Ich ging aus meiner knienden Stellung und hockte mich wie Niklas hin. Nun kam die Wurst schneller, die Spitze berührte das Material und drückte die Badehose weiter nach außen. Ich fasste mir vorsichtig an den Hintern, langsam formte sich ein Zelt, dann rutschte die Wurst in Richtung meines Geschlechtsteils. Ich war voller Adrenalin, meine Adern pochten, ich war voll konzentriert auf das was in meiner Hose geschah. Es war ein traumhaftes Gefühl. Die Wärme, das Weiche, das Gewicht. Die Beule wurde immer größer. Nun begann ich leicht zu drücken, die letzten Reste kamen, dann war ich fertig. Die Beule war riesig, eine Orange wäre kleiner gewesen, ich fand es einfach nur genial. Mein Herz schlug wie wild.
Nun war auch die Doku zu Ende, jetzt ging es ans Saubermachen wie bei Niklas.
Ich schlich ins Bad und betrachtete dort meinen `Unfall`. Es war der Wahnsinn. Ich konnte mich gar nicht erinnern wann ich das letzte Mal in dieser Situation war. *grübel*grübel* Aber jetzt musste es schnell gehen, meine Oma hatte die Zeit sehr penibel im Blick, sie wusste genau wann die Dokumentation aus war. Also gleiches Prozedere wie bei Nik. Wurst in die Toilette und Hintern sowie Badehose sauber wischen. Die Flecken waren umfangreicher als beim Kleinen. Klar, die Menge in der Hose war größer, die Konsistenz etwas weicher. Ich hoffte meine Großeltern würden nichts sehen. Ich machte mich also nervös auf den Weg nach draußen.
„Na, wars wieder interessant?“, fragte mein Opa wie immer. „Na klar“, antwortete ich und stieg langsam die Treppe hinauf und oben angekommen deutete ich ihnen an den Beckenrand zu gehen, ich wollte springen. So würde ich wohl die Möglichkeit eines Blickes aufs kleinste minimieren. Also Sprung, ab ins Wasser. Ganz unauffällig versuchte ich die Flecken während dem Schwimmen auszuwaschen. Beim Abtrocknen konnte ich mich von meinem Erfolg überzeugen, Erleichterung.
Am Abend wurde ich wieder von meiner Mutter geholt. Mein Traum in dieser Nacht war interessanter als jemals zuvor.

 

Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
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