Meine Geschichte (Flo) (2)
Dieser Eintrag ist Teil 2 von 3 der Serie Meine Geschichte (Flo)
Windelgeschichten.org präsentiert: Meine Geschichte (Flo) (2)
In diesen Moment wo ich in Tränen ausgebrochen bin, konnten meine Eltern eigentlich nicht mehr böse schauen, was jedoch nicht unter den Teppich gekehrt wurde, meine Mama ( die heute noch meine Vorzugsperson bei Problemen ist) hat dann meinen Papa und Bruder raus geschickt, und nahm mich erst einmal auf den Arm, um mich zutrösten, was teils gelang, ich aber trotzdem wie wolle geweint habe in ihren Schultern. Nach ca. 5-10min war ich soweit beruhigt, das meine Mama mir die letzten Tränen weg wischte, und mich absetzte. Dann kam wieder meine Mama auf das Thema zurück, und wollte dies bezüglich natürlich eine Erklärung, wieso weshalb warum. Als erstes Fragte sie mich in einen lieben Ton, wieso ich dies tat?! Ich hab ihr dann mit gesenkten Kopf alles erklärt. “ Ich weiß es nicht Mama, ich habe einfach das Bedürfnis so wie der kleine behaltet wird, ich möchte das auch, ich möchte gerne Pampers tragen, Strampler, Schnuller. Ich kann mich an diesen Tagen nicht Erinnern, ich will kein großer Junge sein, sondern ein kleiner Junge. Es tut mir einfach leid, bitte bitte sei nicht böse“ waren meine Worte. Natürlich lies das meine Mama teilweise kalt, da sie teils enttäuscht, traurig, und doch tat es ihr leid. “ Mein Sohn bekommst du nicht genug Aufmerksamkeit? Fehlt dir etwas, wir ermöglichen dir alles was du magst, selbst deine Brüder stecken zurück um dich glücklich zusehen“ naja ich bekam danach kein Wort mehr aus den Mund, und fing wieder das weinen an, meine Mama nahm mich dann natürlich wieder in den Arm, und sagte mir du bist ein großer Junge, du brauchst das alles nicht, und nahm mir in diesen Atemzug meine Pampers ab. Somit schien das Thema erst einmal abgehackt gewesen zu sein.
Einige Tage später.
Es ist weiterhin nix vorgefallen, mein Bruder war schon wieder weg, aber irgendwie konnte ich mich nicht damit abfinden, und habe dann wahrscheinlich aus trotz öfters in die Hose gepullert, und war einfach immer bockig und schlecht gelaunt, bis eines Tages sie mich wieder abgeholt haben vom Kindergarten und wir zu einen Mann gefahren sind ( kinderpsychologen) . Erst haben meine Mama und Papa alleine mit ihn gesprochen, und danach sollte ich rein.( was man gefragt hat weis ich leider nicht mehr) danach mussten Mama und Papa wieder rein. Als wir auf den Heimweg waren, und ich wie immer ziemlich bockig und trotzig war, hat mein Papa das Thema abgefangen “ Mein Kind du fragst dich bestimmt wer dieser mann war, du bist seit dem dein Bruder weg ist, richtig komsich drauf und deshalb haben wir einen Termin bei dem Mann gemacht um herauszufinden was mit dir los ist. Ich gab weiterhin keine Antwort und war eher wieder kurz davor wieder das weinen anzufangen, weil ich genau wusste nach dem Gespräch was los war. Natürlich haben es auch meine Eltern gemerkt, und bevor mir die ersten Tränen runter rollten, hat meine Mama das Wort ergriffen und meinte. Warum möchtest du klein sein? Windeln, und Strampler und schnullis sind für Babys. Möchtest du das wirklich? Ich antworte ein leises „ja“.
Also beschloss meine Mama, mir den größten Wunsch zu erfüllen natürlich auch mit gewissen hinter Gedanken.
Und meinten, dann werden wir dich ab sofort so behandeln.
In den Moment, ich kann es gar nicht genau beschreiben, ist eine Wärme durch meinen Körper geschossen was irgendwie ängstlich aber auch extrem schön war. Bloß wusste ich nicht ob ich mich jetzt freuen sollte oder nicht? Also das war das größte was ich wollte?! Aber diese Tonlage, es war kein strenger, sondern eher so ein trauriger Spruch. Zudem wie ich sollte ich mich verhalten?
Nach dem ich gefühlte Minuten nix sagen konnte, was wahrscheinlich 1min war, habe ich realisiert, das sie es ernst meinten, und Frage neugierig mit einen lachenden Gesicht „Wirklich Mama und Papa?“ Und meine Eltern beiahten dies, natürlich haben sie auch was dabei gedacht warum sie dies taten, deswegen auch das Gespräch beim Kinderpsychologen . Aber später dazu mehr, vielleicht merkt ihr es ja!
Ich fragte aus Neugier, alles was dazu gehört? Und könnte mir das Lächeln nicht mehr nehmen, in diesen Moment war ich glücklich! Und nix konnte meine Laune vermiesen.
Ja mein Sohn alles, aber es wird schon vieles ändern für dich…sprach mein Papa.
– Keine Toilette
– gewickelt wirst du nur von uns
– 24h lang das heißt auch im Kindergarten
– keine Entscheidungen mehr, die treffen nur ich und deine Mama, ggf. Deine Brüder.
Ich hab auch nicht lang drüber nachgedacht, und sage ja ja ja.
Ich freute mich sooo sehr darauf!
Nagut, sagte meine Mama, und steuerte auf den Heimweg, ein Einkaufszentrum an!
Als wir durch gingen, sind wir in ganz ganz viele Läden gegangen. Als erstes in so ne Art Kindersachen Läden. ( Strampler, Bodys, Strumpfhose, Pullis, Shirts, hosen,) alles wurde in der passenden gr. Gekauft. Danach ging es in ein Drogerie Geschäft. Da wurde das restliche Zeug gekauft, wie Pampers Gr. 5 oder 6 wären das Glaub. Und nuckel gr. 3, und Schnuffeltuch und Schmusedecke die ich aussuchen durfte, sowie, Creme, Puder, Unterlagen. Ab morgen sollte es losgehen, und ich konnte es kaum erwarten, und dadurch es Freitag war, musste ich auch nicht in den Kindergarten, weil ich davor schon ein bisschen Angst hatte.
Zuhause angekommen, ging ich in mein Zimmer und wollte mit meinen Autos spielen. Nach ca. 1h kamen meine Eltern und Brüdern rein, die schon bisschen sich lustig drüber gemacht haben, aber auch Ärger bekommen haben. Mein Papa erklärte mir dann, was jetzt gemacht wird. ( Alles sollte raus?) Bett, Schrank, kleinen Schreibtisch. Am Ende des Tages war mein Zimmer komplett leer, was mich traurig machte, weil ich mein Rennauto Bett geliebt habe. Am abend, durfte ich bei meinen Eltern schlafen, während meine Mama zum schlafen dazu kam, fragte ich wo Papa ist, da meinte sie er muss in der Werkstatt noch bisschen arbeiten, was mit aso beantwortete, dann fragte mich Mama, ob ich mich auf morgen freute, was ich mit ja beantwortete und mich nochmal bedankte, bevor ich wieder einschlief.
Anmerkung des Autors:
Edit: Es ist natürlich schwer sich an alles kitzelkleines zu erinnern, ob alles 1 zu 1 abgelaufen ist kann ich auch nicht sagen aber zu 95% ja. Zudem da vielleicht viele denken das ist frei erfunden. Nein ist es nicht! Meine Eltern waren schon immer sehr tolerant und meinten immer lieber so zu sein als Drogen oder sonstiges. Auch heute wissen sie von meiner Vorliebe und haben absolut kein Problem damit.
Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.
Autor: Lukas
Windelgeschichten.org präsentiert: Meine Geschichte (Flo) (2)
In diesen Moment wo ich in Tränen ausgebrochen bin, konnten meine Eltern eigentlich nicht mehr böse schauen, was jedoch nicht unter den Teppich gekehrt wurde, meine Mama ( die heute noch meine Vorzugsperson bei Problemen ist) hat dann meinen Papa und Bruder raus geschickt, und nahm mich erst einmal auf den Arm, um mich zutrösten, was teils gelang, ich aber trotzdem wie wolle geweint habe in ihren Schultern. Nach ca. 5-10min war ich soweit beruhigt, das meine Mama mir die letzten Tränen weg wischte, und mich absetzte. Dann kam wieder meine Mama auf das Thema zurück, und wollte dies bezüglich natürlich eine Erklärung, wieso weshalb warum. Als erstes Fragte sie mich in einen lieben Ton, wieso ich dies tat?! Ich hab ihr dann mit gesenkten Kopf alles erklärt. “ Ich weiß es nicht Mama, ich habe einfach das Bedürfnis so wie der kleine behaltet wird, ich möchte das auch, ich möchte gerne Pampers tragen, Strampler, Schnuller. Ich kann mich an diesen Tagen nicht Erinnern, ich will kein großer Junge sein, sondern ein kleiner Junge. Es tut mir einfach leid, bitte bitte sei nicht böse“ waren meine Worte. Natürlich lies das meine Mama teilweise kalt, da sie teils enttäuscht, traurig, und doch tat es ihr leid. “ Mein Sohn bekommst du nicht genug Aufmerksamkeit? Fehlt dir etwas, wir ermöglichen dir alles was du magst, selbst deine Brüder stecken zurück um dich glücklich zusehen“ naja ich bekam danach kein Wort mehr aus den Mund, und fing wieder das weinen an, meine Mama nahm mich dann natürlich wieder in den Arm, und sagte mir du bist ein großer Junge, du brauchst das alles nicht, und nahm mir in diesen Atemzug meine Pampers ab. Somit schien das Thema erst einmal abgehackt gewesen zu sein.
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.
Autor: Lukas
Report
Weitere Teile dieser Geschichte
Archiv
Neueste Beiträge
Neueste Kommentare
- Windelspiel bei Die Lehre (13)
- Lesefreund bei Kleine-große-große-kleine Ute (16)
- Toasty bei Die Geheimnisse der Kerkwald-Geschwister (34)
- Joerg Zach bei Die Patientin (1)
- Petra bei Die Lehre (13)
- giaci9 bei Die Geheimnisse der Kerkwald-Geschwister (34)
- giaci9 bei Die Geheimnisse der Kerkwald-Geschwister (34)
- giaci9 bei Die Geheimnisse der Kerkwald-Geschwister (34)
Hey wir noch ein Teil kommen finde es sehr spannend
Sehr Gut Hoffe es kommt noch ein Teil
Es wird immer besser