Nils und Anastasia (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Nils und Anastasia (1)

Alle Personen, Orte und Handlungen sind fiktiv, jegliche Parallelen mit der Realität sind ungwollt und rein zufällig.

1 Kapitel : Der Sonnenuntergang
???: „Aufwachen, na komm, steh auf, die Sonne lacht.“
Nils: „Hmm, ach bitte Mama, lass mich doch noch ein bisschen schlafen.“, mit diesen Worten zog ich die Bettdecke über meinen Kopf.
Mama: „Nein junger Mann, du musst zur Schule, keine Widerrede.“, noch während sie das sagte zog sie mir mit einem Ruck die Decke weg.
Ich, unbeeindruckt davon, da sowieso Sommer war, nahm jetzt mein Kissen, um mir damit die Ohren zu zuhalten.
Mama: „Jetzt steh schon auf, ab mit dir, ansonsten helfe ich nach!“, rief sie in einem vorwursvollen und zugleich fordernden Ton.
Da ich sie kannte, stand ich lieber langsam auf, sie hätte nämlich bestimmt nicht davor zurück geschreckt, mich samt Bett zur Schule zu tragen.
Ich setzte mich auf, wischte den Sand aus meinen Augen und machte mich auf dem Weg zum Bad. Nachdem ich geduscht und meine Zähne geputzt habe, ging ich zurück in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Auf meinem gemachten Bett lag bereits Kleidung bereit, die ich selbstverständlich nicht anzog, paradox, nicht? naja, das ist eine Art kleines Ritual zwischen meiner Mama und mir, denn tatsächlich hatte sie mir bis zu meinem 10. Lebensjahr die Kleidung heraus gelegt, aber irgendwann meinte ich dann, ich könnte selbst entscheiden, was ich anziehe, was für sie jedoch kein Grund war, mir nicht mehr die Kleidung heraus zu legen. Nachdem ich mich angezogen hatte, machte ich mich auf den Weg zur Küche. Während ich mit meiner Mama frühstückte, sagte sie plötzlich, dass sie mir noch etwas mitzuteilen hätte.
Mama: „Schatz, du weißt doch, dass Herr Messmaier ( ihr Chef ) manchmal ein Arschloch ist.“, meinte sie trocken.
Nils: „Ja, ähm, was ist denn los?“
Mama: „Ja, Herr Messmaier hat sich heute Morgen, um 5 Uhr, dazu entschlossen, mir eine E-Mail zu schreiben.“, sie machte eine kurze Atempause, in der sie ihre Brötchenhälfte mit dem Messer zu Tode drückte ( armes Brötchen ). „In dieser teilte er mir mit, dass ich ganz dringend zu dem Klienten in Brasilien fliegen muss, da die liebe Frau Arschkriecher ( Frau … doch, Arschkriecher passt schon, ich selbst kenne sie nur von einer Firmenweihnachtsfeier, damals war ich 7 Jahre alt und musste, da der Babysitter abgesagt hatte, mit kommen. Ihre erste Reaktion auf mich war, „Ach, Frau Steinbruch, man kann gar nicht glauben, dass das ihr Sohn ist, oder ist Herr Messmaier etwa der Vater?“. ) sich sooo schlecht fühlt, dass es ihr nicht möglich ist, ihre Arbeit zu machen. Und natürlich kann sonst auch niemand, außer mir, diesen Auftrag übernehmen, denn es ist anscheinend unbedingt notwendig, ein Kind zu haben, um diesen Job machen zu können, ich … muss heute fliegen.“, teilte sie mir ungewollt schroff, die letzten Überreste des Mohnbrötchens zerbröselnd, mit.
Mama: „Tut mir leid Schatz, ich wollte dich nicht anschreien.“
Ich nickte nur, während ich einen Schluck Orangensaft trank.
Mama: „Meinst du, du kommst die 2 Wochen alleine zurecht?“
Nils: “ Ja, wird schon gehen“ , sagte ich gespielt trocken, denn innerlich freute ich mich wie ein Honigkuchenpferd, 2 Wochen sturmfrei zu haben.
Mama: „Ok, ich lege dir noch ein bisschen Geld hin, damit du dich auch GESUND ernähren kannst, mit 17 Jahren solltest du schließlich wissen, dass man sich nicht nur von Gummibärchen ernähren kann.“, ja, das „gesund“ betonte sie wirklich so.“Und bitte leg das Haus nicht in Schutt und Asche.“, witzelte sie.
Wir unterhileten uns noch ein bisschen und als ich mich auf den Weg zur Schule begab, drückte sie mich noch einmal, schließlich würde sie mich 2 Wochen lang nicht sehen.
Leider war der Schulunterricht an diesem Montag nicht ganz so erfreulich, um ehrlich zu sein sogar stink langweilig, vor allem Mathematik, ja, aus meiner Sicht ist Mathematik nur realitätsfremde Physik und schon Physik ist langweilig, du kannst dir also vorstellen, wie ich mich darauf freute. Und natürlich war Kunst auch eine Katastrophe. Eigentlich mochte ich ja Kunst, aber leider war meine Kunstlehrerin dieses Jahr Frau Klammsucher, eine unverheiratete Frau mittleren Alters, deren einziger Lebensinhalt es ist, Jugendliche und Kinder zu quälen. Daher musste sie uns wohl unbedingt eine Hausaufgabe über mehrere Wochen geben, was anderes wäre ja nicht möglich gewesen. Die Hausaufgabe sah vor, dass wir eines von 4 auswählbaren Motiven 5 Mal zeichnen sollten, das heißt, jede Woche einmal, immer um eine bestimmte Uhrzeit. Ich wählte „den Spät-Zenit der Sonne, am Rehberg, Montag“, klingt spannend oder? Die Aufgabe sah vor, ihn immer um 17:00 Uhr zu zeichnen, wobei ich immer eine andere Stiftstärke wählen sollte, anfangen musste ich bei H, wobei ich bei B4 aufhören sollte. Ich wählte dieses Motiv, da ich nicht weit vom Rehberg entfernt wohnte. Nach der Schule ging ich also sofort los, um zu zeichnen.
Oben angekommen setzte ich mich mit Zeichenbrett und Papier auf eine der Bänke und fing an zu zeichnen. Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass ich schlecht zeichnete, nur war das Motiv einfach total langweilig. Nach einigen Minuten, die sich gefühlt wie Stunden anfühlten, hörte ich dann eine Stimme hinter mir.
???: „Was machst du da?“, flüsterte die unbekannte Stimme hinter mir in mein rechtes Ohr.
Ich, total überrumpelt, schreckte sofort auf.
Nils: „Ahh, was?! …. Anastasia! Du hast mich erschreckt! Und was machst du überhaupt hier?!“, schrie ich ihr entgegen.
Anastasia: „Ja sorry, du musst mich ja nicht gleich so anschreien“, enntschuldigte sie sich, allerdings fühlte es sich weniger wie eine Entschuldigung an. Eher hörte ich einen Vorwurf heraus.
Nils: „Tut mir ja leid, jetzt spiel nicht gleich die beleidigte Leberwurst, du weißt genau, dass ich es nicht mag, wenn du dich an mich anschleichst.“, versuchte ich mich zu rechtfertigen.
Anastasia: „Hmm, okay, ich vergebe dir, aber nur, wenn du meine Frage beantwortest.“, lächelte sie.
Wie schaffte sie es nur immer, sich in die Opferrolle zu begeben? Schon in der Grundschule konnte ich nichts dagegen machen. Achja, du kennst Anastasia überhaupt nicht, na gut, dann kläre ich dich einmal auf. Anastasia ist eine Freundin ( unerwartet oder c: ) und ich kenne sie schon seit dem Kindergarten. Damals haben wir immer zusammen gespielt, aber mit der Zeit haben wir uns ein bisschen von einander entfernt. Zuerst dadurch, dass sie die 2. Klasse übersprungen hat, wodurch sie viel mehr mit ihren neuen Klassenkameraden zu tun hatte, als mit mir, und nach der 6. Klasse noch einmal mehr. Ich weiß eigentlich auch nicht genau warum, aber das ist eben dieses „Mädchen sind doof“-Alter …. du weißt sicherlich, was ich meine.
Nils: „Okay, wenn es denn unbedingt sein muss, sage ich dir ja, welch ungeheure Tätigkeit mich hier her getrieben hat. … Ich zeichne.“, sagte ich gespielt theatralisch.
Anastasia: „Oh, was zeichnest du denn?“, fragte sie mich ernsthaft interessiert, immer noch lächelnd.
Nils: „Ach, ich muss für Kunst den Sonnenuntergang zeichnen.“, antwortete ich wahrheitsgemäß und zugegeben etwas gelangweilt.
Anastasia: „ohh, kann ich mal sehen?“
Nils:“ Klar“, sagte ich, das Bild in ihre Richtung drehend.
Anastasia: „Ohh, das ist aber schön.“, strahlte sie.
Ich muss zugeben, dass ich ein wenig stolz darauf war, dass ihr mein Bild gefiel, was mein dezent geröteter Kopf erkennen lies.
Anastasia: „Sag mal, ich habe gerade nichts zu tun, also …. kann ich dir vielleicht zu gucken?“
Nils: „Äh, ja …, klar, wenn du möchtest“, antwortete ich etwas verdutzt darüber, dass sie mir zugucken wollte. Wobei mein Gesicht nicht seine Farbe verlor, eher wurde die Farbe noch intensiver.
Anastasia: „Supi“, strahlte sie, während sie sich neben mich auf die Bank setzte und zuguckte, bis es langsam Abend wurde.
2 Kapitel : Scheiße!
5 Minuten, nach dem ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, rannte ich auch schon, mit dem Brötchen in der Hand und nassen Haaren auf dem Kopf, zur Schule. Ich war es einfach nicht geowhnt, dass mein Wecker mich weckt, das heißt, ich war es gewohnt, einfach auf den Knopf zu drücken und weiter zu schlafen, bis meine Mama in mein Zimmer kommt, um mich aufzuwecken. Der Tag fing also schon gut an.
In der Schule wurde er auch nicht besser, erst hatte ich Geographie, wobei das Thema „der Aufbau einer modernen Metropole, zur Zeit der Jahrtausendwende, in Europa“ war, ein „sehr spannendes und interessantes Thema“ ….. wers glaubt . Und der Deutschunterricht war nicht weniger langweilig, wozu bitte schön muss man wissen, wodurch sich die Literatur der Klassik auszeichnete? Genau! Zu überhaupt nichts, daher nutzte ich die Zeit, um aus dem Fenster zu gucken und mir zu überlegen, was ich am Nachmittag mache.
Als endlich die Schulglocke klingelte, lief ich so schnell als möglich nach Hause, um möglichst keine Zeit zu vergeuden, denn das was ich machen wollte, konnte ich sonst nicht tun. Ich öffnete aufgeregt und mit zugegeben etwas zittrigen Fingern, die Tür und ging gleich die Treppe nach oben und zu meinem Zimmer. Dort angekommen legte ich erst meine Schultasche ab, um gleich danach meine Kleidung aus zu ziehen. Danach öffnete ich die unterste Schublade meines Kleiderschranks, in dem meine Winterkleidung weit ausgebreitet oben aufliegend, das verdeckte, weswegen ich so aufgeregt war. Als ich die alte Kleidung beiseite legte, kribbelte mein ganzer Körper. Nachdem ich eine Weile etwas gebeugt über der Schublade gestanden hatte, nahm ich eine der dicken Nachtwindeln vom jetzt offenliegenden Stapel herunter. Anschließend legte ich die Windel schnellst möglich auf mein Bett, denn, bei aller Gefühlsregung, wollte ich nur noch eins, so schnell wie möglich diese Windel anziehen. Ich faltete sie also etwas unsorgsam auseinander, um sie anschließend auf meinem Bett zu platzieren, von dem ich zuvor, logischer Weise, das Bettzeug entfernt hatte. Als ich damit fertig war, machte ich mich daran, mich auszuziehen, ich konnte es in diesem Moment nicht erwarten, mich endlich zu windeln, schließlich sollte es das erste Mal sein, dass ich für längere Zeit eine Windel anziehen kann. Ja, zuvor hatte ich auch schon mehrmals welche getragen, jedoch höhstens für ein paar Stunden. Das liegt ganz einfach daran, dass meine Mama die unschöne Angewohnheit hat, auf gut bürgerlche Prinzipien zu scheißen ( im metaphorischen Sinne versteht sich ;P ), und einfach, ohne anzuklopfen, in mein Zimmer zu kommen. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich nicht das Risiko eingehen wollte, von ihr, nur mit Windel bekleidet gesehen zu werden.
Endlich nackt, platzierte ich meinen Po auch schon auf der Windel. Da ich kein Experte in Windelologie war ( und den Sinn für Babypuder und Creme damals, bedingt dadurch, dass ich noch nie lange eine Windel getragen habe, noch nicht kannte ), zog ich den vorderen Teil sofort nach oben, um meine Windel mit den vier Klebestreifen zu verschließen. Ich glaube, ich grinste in diesem Moment wie ein Honigkuchenpferd, nicht nur, weil das Kleidungsstück an sich sich schon weich,warm und unglaublich angenehm anfühlte, sondern auch weil ich wusste, dass es sich auch länger so anfühlen würde. Nachdem die ersten Gefühle abgeklungen waren, stand ich auf, um mich gleich vor meinen Pc zu setzen, um Videospiele zu spielen ( ich war gerade bei Monkeyisland 2, hatte also genug vor mir c: ). Nach guten 2 Stunden konsequenten Verzweifelns, weil ich einfach nicht weiter kam, spürte ich einen gewissen Druck auf meiner Blase, was mich sofort wieder fröhlich stimmte. Ich versuchte also mich zu entspannen und in die Windel zu pinkeln, was mir zwar zuerst nicht gelingen wollte, da ich das einfach noch nicht so oft getan hatte, aber nach ein paar Minuten kamen dann die ersten Tropfen und als ich dann erst einmal angefangen hatte zu pullern, konnte ich gar nicht mehr aufhören, bis sich gefühlt ein halber See in die Windel ergossen hatte. Ein paar mal dachte ich sogar ernsthaft darüber nach mir noch von irgendwo her ein Handtuch zu holen, da ich an der Saugkraft der Nachtwindel zweifelte. Aber zum Glück hielt die Windel stand, sogar sehr gut. Alles was blieb war die Nässe, die ich um meinen Unterbauch spürte und die damit verbundene wunderbare Wärme, die sich erst um meinen Intimbereich ausbreitete und sich dann an meinem Po verteilte, um meinen Körper ganz leicht werden zu lassen. In diesem Moment fühlte ich mich so geborgen, wie schon lange nicht mehr, eigentlich hätte ich noch stundenlang so dasitzen können, aber leider kommt bekanntlich immer alles anders. *Ring Ring*, klingelte es, und mit einem Mal war alles vorbei, ich schlug schlagartig die Augen auf, noch konnte ich nicht ganz begreifen, was los war. *Ring Ring*, schallte es wieder. „Scheiße!“, dachte ich nicht nur, während ich, meinen Stuhl umwerfend aufstand und wie bedeppert durchs ganze Haus rannte. „Scheiße!!!!“, was sollte ich nur tun?! Wieso klingelte es jetzt?! Warum ausgerechnet jetzt?! Mir blieb keine Zeit zum Überlegen, keine Zeit zum Handeln, ich wusste nicht was ich machen sollte, aber ich wusste, „Egal wer da draußen an der Tür steht, er darf auf keinen Fall meine Windeln sehen!“. Ein normaler Mensch hätte sich jetzt sicher die Windel runter gerissen, um sich anzuziehen, oder zumindest eine weite Hose drüber gezogen. Ich, in diesem Moment, konnte aber weder klar denken, noch hatte ich die Zeit mir eine Hose raus zu suchen. Ich rannte also, nachdem ich zumindest einen marginal ausgearbeiteten „Plan“ ( in ganz dicken Anführungszeichen ) hatte, so schnell als möglich zum Bad, um meinen Bademantel an zu ziehen. Natürlich vergaß ich dabei völlig den Gurt, den man normalerweise nutzte, um den Mantel zu zubinden und hielt ihn einfach mit meinem rechten Arm zu. Danach rannte ich schneller als Jerry, schneller als Flash zur Haustür, um sie mit einem Ruck zu öffnen. Anastasia muss gedacht haben, ich wäre einen Marathon gelaufen.
Anastasia:“Wooh, Nils, immer langsam, du überrennst mich ja noch.“, witzelte sie.
Nils:“Ja *keuch*, sorry, ich …. *keuch*, sorry, ich ….was ist denn los?“, war alles was ich sagen konnte.
Anastasia:“Na du bist mir ja ein Scherzkeks, ich laufe extra den ganzen Weg zu dir, um dir dein Bild zu bringen, das du gestern vergessen hast, und du schnaufst mich an wie eine läufige Hündin.“, sagte sie gespielt beleidigt,.
Nils:“Tut mir leid, ich äh, es ist grad nich so günstig, ähm …“, weiter kam ich nicht, da sie mir streng blickend einen braunen A4-Briefumschlag hin hielt. Ich kannte diesen Blick, immer wenn sie so guckt, sollte man lieber sofort die Schnauze halten. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass sie sonst ziemlich garstig sein kann. Es…. ist nicht so toll, vor den Klassenkameraden, von einem Mädchen zu Boden gerungen zu werden. Ich griff also mit der linken Hand nach dem Briefumschlag und bedankte sich, es wäre echt doof gewesen, das Bild verloren zu haben.
Nachdem wir noch ein bisschen über die Schule geredet hatten, besonders über die alte Hexe Frau Klammsucher, brach ich das Gespräch ab, da ich wieder rein gehen wollte. Ich griff also mit meiner Hand nach der Klinke und … also … ich griff mit meiner …. warte …. in meiner linken Hand war der Briefumschlag, den ich auf keinen Fall zerknittern wollte und mit meiner rechten hielt ich meinen Mantel zu. Ich stand also nur da und …. bewegte mich kein Stück.
Anastasia:“Äh, Nils, ist alles in Ordnung?“, unterbrach sie meine Suche nach einem Ausweg.
Nils:“J-Ja, alles in …. Ordnung, ich … Ciao!“, rief ich noch, als ich meinen rechten Arm zur Türklinke bewegte. Zeitgleich öffnete sich langsam mein Mantel, ich hoffte so sehr, dass Anastasia nichts sehen würde. Als meine rechte Hand dann endlich den Chromgriff berührte schlug ich die Tür vor Anastasias Nase so heftig zu, dass mich meine Mama bestimmt dafür geschimpft hätte. Hatte sie meine Windel gesehen?

Hier gehts weiter – 2. Teil

Autor: Kleiner Anonymous
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15 comments

  • windelbaby

    tolle geschichte bitte schnell fortsetzen

  • Kleiner Anonymous

    Es wäre nett, wenn ihr bewerten und oder kommentieren würdet, denn ohne Kritik kann man sich nicht verbessern. 🙂

  • Begeisterter Leser

    Super Geschichte, sie hat natürlich auf jeden Fall die Windel gesehen, findet das lustig und süss und ernennt ihn zu ihrem Baby das sie quälen und verwöhnen kann wie es ihr gefällt. Natürlich ist ein Shoppingtrip in Windeln wenn das Mädchen bestimmen darf über ihr Baby auch obligatorisch 😉 Am besten sieht dort auch eine fremde Person ( Verkäuferin oder so) die dicke Windel und reagiert in einer Aet und Weise von fie du dir selbst ausdenken musst, soweit bin ich noch nicht… aber jetzt erstmal ein dickes Lob an den gelungenen Auftakt zu einer (hoffentlich) weiterhin guten, langen und spannenden Geschichte. Weiter so du hast auf jedenfall Potenzial!:D

  • timo

    Ich finde die Geschichte hat viel Potenzial und ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.
    Schreib weiter 😉 !

  • Werner

    Gute Story! Topp Schreibstil!

    Klasse wäre, wenn sie die Windel nicht gesehen hätte, sich aber in den nächsten Tagen immer mehr solcher „fast Momente“ ergeben würden, die dann irgendwann im „erwischt werden“ gipfeln. Und dann ist natürlich alles offen.

    Grüße

  • justus

    hey,

    schöner anfang.

    hoffe das die beiden viel zeit zusammen verbringen. vll mag sie ja auch windeln, ist bettnässerin oder/und beide verlieben sich 🙂

    • Kleiner Anonymous

      So in die Richtung soll es gehen. Das Script an sich ist auch schon seit Monaten in Arbeit, alles was ich momentan tue, ist Detailarbeit und Ausformulierung. ^^

  • ANONYM

    Guter Geschichtseinstieg, ich dachte zuerst, als ich die ersten Zeilen gelesen habe, dass du eine falsche Überschrift gewählt hast. Dies war beim weiteren lesen, nicht der Fall.
    Ich könnte mir vorstellen, dass Sie Ihn in Windel gesehen hat, und Sie ihm damit erpresst.

  • Tom Lanford

    Muss dich echt loben, ich browse, wie wahrscheinlich sehr viele hier, immer wieder diese Website und muss sagen, dass deine Geschichte die mit Abstand beste ist, die ich seit langen wieder lesen durfte.
    Besonders dein Schreibstil und die vielen persönlichen Anreden an den Leser, haben mir sehr gefallen.

    Bitte lass deiner Kreativität freien lauf und setz die Geschichte fort.

    Lg. Tom

  • Niklas

    Da muss ich Tom lanford ganz deutlich recht geben! Dein Schreibstil ist so gut, da möchte man nicht mehr aufhören zu lesen. Inhaltlich ist die Geschichte perfekt! Es ist keines dieser Standardmodelle, indem die Charaktere sofort mit eigenartigen Bestrafungen überhäuft werden, sondern deine Geschichte zeigt einen (Gott sei dank) normalen Jugendlichen, der seinen Fetisch(oder wie man es nennen möchte) auslebt bzw. es so gut wie möglich versucht! Bitte bleib auch weiterhin dieser Struktur treu und ich bin sehr zuversichtlich, dass der zweite Teil sehr gut ankommen wird!

    Grüße gehen raus an dich!

  • Kleiner Anonymous

    Danke für die vielen lieben Kommentare, ich werde versuchen meinen Schreibstiel beizubehalten, muss aber anmerken, dass er generell variiert, je nach dem wie ich mich fühle, daher seid mir bitte nicht böse, wenn einige Stellen anders geschrieben sind. 🙂

  • Tina

    Netter Anfang, mit Potenzial. Finde auch den Stiel ok. Aber eines, dafür möchte ich Dich echt loben. Geschichten mit so wenig Rechtschreibfehlern, findet man hier selten, auf der Seite.

    Lustig finde ich die ganzen Vorschläge meiner Voredner. Die schreiben deine Geschichte fertig. 🙂

    Eine kleine Bitte/Vorschlag, zur Verbesserung hätte ich, weil es dann noch lesbarer wird: Bitte öfters beim Schreiben die Entertaste drücken. Mit Absätzen wäre es schöner lesbar. Vom Aufbau ists zu kompakt.

    Ich lese gerne eine Fortsetzung.

    Knicks Tina

    • Kleiner Anonymous

      Ich habe eigentlich sehr viel Absätze respektive Leerzeilen gelassen, da aber das Format nicht von der Seite übernommen werden konnte, wurden diese verschluckt. 🙂

      Achja, was genau meinst du mit “ zu kompakt “ ?

  • Tina

    Ich meine durch fehlende Unterbrechungen/Absätze ist das Gesamtlayout zu gedrungen. Weil halt alles so bündig zusammen steht, ohne Absätze.

    Das Problem hatte ich auch mal. Mühe gegeben und dann hat die Seite die Absätze nicht übernommen. Hat mich geärgert, aber egal, die Seite gibts jetzt nicht mehr.

  • Anonym

    Toller Anfang!!

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