Stefanie’s Erziehung (3)

Windelgeschichten.org präsentiert: Stefanie’s Erziehung (3)

Stefanies Erziehung, die erste Strafe.

Dies ist Teil 3 von Stefanies Erziehung
Bei dieser Reihe von Geschichten geht es um Stefanie die aufgrund von Fehlverhalten Windeln tragen muss und darin erzogen werden soll. Aufgrunddessen, dass sie in dieser frei erfundenen Geschichte auch besstraft wird, ist diese Geschichte nicht für jeden Geschmack geeignet. Wer sich hieran stört, sollte besser aufhören weiter zu lesen

„Ich will nur 10 Klapse auf den Popo!“
„Gut, stell dich hin Knie durchdrücken und jetzt beuge dich vorne über bis deine Hände an deinen Knöchel sind.“
Ich will nicht noch mehr Ärger, also mache ich was er mir sagt und bücke mich. Wenn ich so da stehe, präsentiere ich ihm ungewollt meinen Popo, hoffentlich geht es schnell vorbei.
„Bleib ruhig so stehen, wenn du dich aufrichtest oder die Hände auf den Popo legst wird der Klaps wiederholt.“
„Aua“ Schon habe ich den ersten Schlag auf die linke Pobacke bekommen und bin aufgezuckt.
„Runter, der Erste zählt nicht“
Insgesamt werden es 13 Klapse, da ich noch 2 mal so zusammenzucke, dass der Klaps wiederholt wird. Mein Hintern brennt etwas und ich will nur noch hier weg. Als er mich endlich erlöst und ich aufstehen und in mein Zimmer darf, renne ich nach oben.
Nach wenigen Minuten kommt er nach und zieht sich schon wieder Handschuhe an.
„Du bekommst erstmal eine weiche Windel um, dann tut dir der Popo nicht mehr so weh. Ich hoffe du führst dich in Zukunft mehr wie ein großes Mädchen auf dann können wir uns das sparen. Jetzt mach die Beine breit damit ich dich wickeln kann.“
Zögerlich spreize ich meine Beine und die Prozedur geht von vorne los, Windel unter den Popo legen, eincremen. Als er meine Füße anhebt um meinen Popo einzucremen, spanne ich aber meine Pobacken an, damit er nicht wieder an meinen Hintereingang geht.
„Locker lassen !“. Mit diesen Worten trifft seine Hand meinen roten Popo.
Ich lasse locker, zu gut ist mir die Strafe noch im Kopf und ich will keinen weitern Strafpunkt.
Sein Finger gleitet zwischen meine Pobacken und mit leichtem Druck ist er auch da, wo es mir so unangenehm ist. Trotzdem muss ich wieder aufstöhnen, während er die Creme verteilt.
Danach nimmt er meine Füße wieder nach unten und cremt meine Schamlippen ein, ein zwei mal berührt er meine Perle und ich versuche meinen Schambereich fester gegen seine Hand zu drücken.
Schnell nimmt er seine Hand weg und verschließt die Windel zwischen meinen Beinen. Als er die Windel hochzieht, meint er nur, dass ich noch zu klein wäre, um mit meiner kleinen Scheide Spaß zu haben. Ich will mehr und merke auch, dass ich etwas feucht bin im Schritt. Gottseidank ist die Windel schon zu, so dass er es nicht sieht.

Er zieht mir noch das Gummihöschen hoch, welches ich ab jetzt immer tragen muss, knöpft es zu und dann höre ich das kleine Schloss einrasten.
„Nur zur Sicherheit, damit meine Kleine ihr Windelhöschen nicht wieder auszieht. Ziehe dir noch eine Leggings und ein T-Shirt an und dann komm in die Küche, es gibt Abendessen“

Er hat für uns beide gekocht, es gibt Schnitzel mit Kartoffelsalat. Nach dem Essen ist wieder eine Windelkontrolle angesagt, er zieht mir die Leggings runter und schließt das Gummihöschen auf. Seine Hand fährt zwischen meine Beine um die Windel auf Feuchtigkeit zu überprüfen.
„Brav meine Kleine, du bis noch trocken, geh jetzt in dein Zimmer. Denke aber daran, dass ich in 45 Minuten wiederkomme und dann hast du hoffentlich in deine Windel gemacht.“
Ich sage nichts und verschwinde schnell in mein Zimmer. Einen Strafpunkt will ich nicht schon wieder, aber auf eine nasse Windel habe ich auch keine Lust. Ich stelle mir den Wecker auf 40 Minuten, so kann ich solange wie möglich trocken bleiben und den Strafpunkt vermeiden.

Als der Wecker klingelt, liege ich in meinem Bett. Ich mache die Beine leicht breit und versuche mich zu entspannen. Es will aber nicht klappen, ich kann einfach nicht in meinem Bett pinkeln. Nur noch 3 Minuten bis zur Kontrolle. Ich stehe auf und gehe neben meinem Bett in die Hocke, als müsste ich draußen im Wald pinkeln.
Endlich klappt es und ich spüre wie sich die Wärme erst vorne in meinem Schritt und dann auch an meinem Popo verbreitet.
Ein paar Minuten später kommt auch schon Peter ins Zimmer und fragt ob ich noch trocken sei.
„Nein ich brauche eine frische Windel“
„Na, dann lass mal sehen“ Als er mir meine Leggings und und Gummihose ausgezogen hat, knetete er meine Windel etwas.
„Brav. Ich sehe, dass deine Windel gelb ist und du sie benutzt hat. eine neue brauchst du noch nicht, diese hier verkraftet noch etwas“
„Ich will aber raus aus der nassen Windel, bitte.“
„Nein ich Wickel dich vor dem Ins-Bett-gehen nochmals, bis dahin behältst du die an. Wir werden jetzt etwas spielen, du kennst das Spiel sicher: Wahrheit oder Pflicht.“
„Ja, das kenne ich“

„Gut, wir spielen es aber etwas abgeändert, es bist immer du dran. Du kannst zwischen Wahrheit und Pflicht wählen. Sei aber vorgewarnt, auf ein paar der Fragen kenne ich die Antwort, solltest du mich anlügen, gibt es einen Strafpunkt, verstanden?“
Ich hatte mich schon gefreut, aber nun klingt das Spiel nur noch nach Spaß für Peter und nicht für mich.
„Wahrheit oder Pflicht?“
„Warheit“
„Was trägst du normalerweise für Unterwäsche, wenn du nicht gerade eine Windel um hast?“
„Ich trage die Windeln nur weil ich keine andere Wahl habe durch den Vertrag mit meinem Papa und ich bin heil froh wenn die Dinger wieder weg sind. Sonst habe ich meistens sexy Strings und zum Sport Panties an“
„Warheit oder Pflicht“
„Warheit“
„Hattest du dein erstes mal schon, wenn Ja, wie alt warst du?“
„Ja, ich war 16. Was willst du noch wissen?“ Ich versuche ihn verführerisch anzusehen.
„Was ist mit deinem Popo, hattest du schon einmal…“
„Das geht dich gar nichts an“ unterbreche ich Peter.
„Ohh doch, oder willst du einen Strafpunkt?“
„Mein Hintereingang ist noch jungfräulich und das wird sich auch nicht ändern“
„Besitzt du Sexspielzeug?“
Ich zögere. Ich will nicht, dass er erfährt, was ich mir schon alles gekauft habe.“
„Nein, ich wollte, habe mir aber noch nie etwas gekauft“
Er schaut mich fragend an und holt etwas aus seiner Pullovertasche heraus: „Was ist dann das hier?“
Zwischen seinen Fingern hält er, an dem Schnürchen um es wieder herauszuholen, ein Vibro-Ei mir vors Gesicht. Mein Vibro-Ei, er muss mein Zimmer durchsucht haben.
„Mein Vibro-Ei, es tut mir Leid, dass ich es dir verschwiegen habe. Bitte gib mir keinen Strafpunkt.“ Ich hoffe er hat nur das Ei und nicht den Rest gefunden.
„Doch, wer flunkert muss besstraft werden. Damit hast du schon wieder einen Strafpunkt. Wahrheit oder Pflicht?“
„Pflicht“
Er stellt mir einen halben Liter Apfelschorle hin und sagt, ich müsste sie austrinken. Nichts leichter als das, ich habe bereits schlimmeres erwartet.
Als ich ausgetrunken habe, fragt er mich sofort wieder, diesmal nehme ich Wahrheit. Ich kann nicht noch einen halben Liter trinken.
„Was hast du noch an Spielzeug für große Mädchen Zuhause?“
Da ich befürchte, dass er Alles gefunden hat, gestehe ich zögerlich: „eine Augenbinde, Handschellen und einen Vibrator.“

“Ich glaube, es ist Zeit für meine Kleine ins Bett zugehen, ich mache dich bettfertig, komm mit nach oben.”
Wiederwillig lasse ich die Wickelprozedur über mich ergehen, hauptsache nicht die Nacht über in nassen Windeln. Das Eincremen ist mir, wie immer, sehr peinlich.
„So, für die ersten paar Nächte, bis du dich an deine Windeln gewöhnt hast, habe ich dir noch etwas besorgt. Das hier ist eine Spreizhose, die bekommst du über dein Windelpacket. Dadurch sind deine Beine schön gespreizt und du drehst dich nicht die ganze Nacht hin und her.“
„Du bist doch verrückt, was soll das?“
„Sie ist nur dazu da, damit du besser schläfst, morgen wartet ein anstrengender Tag auf dich.“
Mit viel Kraft drückt er meine Beine auseinander und bevor ich mich versehe, sind die Gurte der Spreizhose auch schon zu.
„Trink noch deinen Kaba aus und dann ist Schlafenszeit.“ Mit diesen Worten hält er mir eine große Tasse warmen Kaba vor das Gesicht.
Als ich ausgetrunken habe, wünscht er mir eine gute Nacht und er verlässt mein Zimmer., Ich höre noch, wie er die Tür von Außen schließt.
Da liege ich also nun mit einer Windel und diesem unbequemen Ding zwischen meinen Beinen. Lange mache ich mir Gedanken, ob das Internat nicht die bessere Option gewesen wäre, aber immerhin ist das hier nach 2 Wochen vorbei. Das Internat wären noch 2 Jahre.
So langsam macht sich auch meine Blase durch den Kaba und die Apfelschorle bemerkbar, aber ich will nicht in einer nassen Windel schlafen. Ich versuche krampfhaft einzuschlafen, bevor ich Pipi mache, es gelingt mir aber nicht. Ich kann nur an meine Blase denken.
Wenn ich wenigstens meine Schenkel zusammenpressen könnte, aber Nein, ich habe meine Beine weit gespreizt und liege auf dem Rücken. Nach einiger Zeit passiert es und ich spühre, wie sich die Wärme in meinem Schritt ausbreitet, erst Vorne und dann in meiner ganzen Windel. Ich kann es nicht mehr aufhalten, bis meine Blase ganz leer ist.
Ich habe in meinem Bett gepinkelt und konnte nichts dagegen tun. Soll ich Peter rufen? Nein dann bekomme ich wieder einen Strafpunkt, nicht schon wieder. Es wird wohl nichts helfen diese Nacht muss ich so verbringen.

Fortsetzung folgt, ich hoffe diese frei erfundene Geschichte gefällt euch.

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.

Autor: win4g (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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