Stefanie’s Erziehung (5)

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Stefanies Erziehung    (5)

Dies ist Teil 5 von Stefanie´s Erziehung

Bei dieser reihe von Geschichten geht es um Stefanie die aufgrund von Fehlverhalten Windeln tragen muss und darin erzogen werden soll. Aufgrunddessen das sie in dieser frei erfundenen Geschichte auch besstrafft wird ist diese Geschichte nicht für jeden Geschmack geeignet. Wer sich hieran stört sollte besser aufhören weiter zu lesen

Jedem und jeder anderen wünsche ich viel Spaß beim lesen.

Es ist schon späther Nachmittag als wir endlich wieder Zuhause sind, ich helfe Peter die Einkäufe nach drinnen zu tragen. Ich versuche einen Blick auf die schwarze Tasche zu werfen aber Peter hält ihren Inhalt gut vor mir versteckt.

Als alles aufgeräumt ist erinnert er mich an meine noch trockene Windel. “ Der letzte Windelwechsel ist über 1,5 Stunden her da sollte die Windel nass sein, lass mal sehen.

wenn sie schon schön voll ist kann ich dich auch wieder dicker Wickeln und dir dein Gumihöschen anziehen.

Mit diesen Worten zieht er meine Strumpfhose und den Rock aus.

Ich habe ganz vergessen in die Windel zu machen da ich nicht mit einer Kontrolle gerechnet habe. Ich versuche mich zu entspannen und die Windel noch schnell zu benutzen bevor er es merkt, was natürlich nicht mehr klappt.

„Die sieht aber noch sehr trocken aus, lass mal fühlen. Du hast sie ja noch gar nicht benutzt, meine kleine hat ihre Blase scheinbar noch gar nicht unter Kontrolle.“

„Doch habe ich wohl, ich will nur nicht in eine Windel pinkel ich bin alt genug um auf die Toilette zu gehen“  erwiedere ich.

„Da haben wir noch viel Arbeit bis du ein großes mädchen bist, aber vielleicht hilft dir ja ein Strafpunkt. Jetzt hast du schon einen bevor die alte Strafaufgabe vorbei ist.“

„Bitte nicht, ich werde sie auch gleich benutzen“

„zu späht, ich kann dich leider nicht dick wickeln sonst heben die Klebestreifen nicht mehr. Aber das Gumihöschen bekommst du an nicht das du auf dumme gedanken kommst.“

Peter zieht mir das Gumihöschen mit dem kleinen Schloss an und läst es einrasten, diesmal ist es gar nicht so unangenehm da durch das dünnere Windelpacket die Windel nicht so stark angedrückt wird.

 

„Du bleibst bis zum Abendessen im Zimmer, danach bekommst du deine Straffe für heute“

„womit muss ich den rechnen? tut es weh? versollst du mir meinen Popo?“

„Das sage ich dir nicht, aber ich zeige dir eine Sache aus der Tüte. Du kannst dir dann selbst überlegen was auf dich zukommt.“

Peter verschwindet kurz aus meinem Zimmer, als er wiederkommt hat er 4 ca 2m Lange schwarze Bänder in der Hand. Diese gibt er mir und verschließt die Türe von außen.

 

Die Bänder fühlen sich angenehm weich an und sind aus Stoff, lange grüble ich wofür er sie braucht. Ich vermute mal er wird sie benutzen um irgendetwas fest zu binden, im schlimmsten Fall mich.

Und dann was wird die Straffe sein, wieder klappse auf den Popo wie beim letzten mal? Nur eben diesmal fixiert weil ich beim letzten mal so gezappelt habe?

Mir ist mulmig obwohl es bestimmt noch 3 Stunden hin ist bis ich es über mich ergehen lassen muss.

Jeh länger ich darüber nachdenke desto mehr meldet sich auch meine Blase zurück. Ich hätte vorher einfach nicht so fest pressen sollen als ich versucht habe vor Peter in die Windel zu machen.

Jetzt rächt sich mein erfolgloser Versuch, aber ich mache jetzt nicht in die Hose, ich will mindestens noch bis zum Abend essen eine trockene Windel. Einen Strafpunkt habe ich ja eh schon.

 

Als ich wenige Minuten späther aufstehe passiert es und die ersten Tropfen gehen in die Einlage. Schnell setzte ich mich wieder in mein Bett und presse die Schenkel zusammen. Lange wird es nicht mehr gut gehen aber ich will die Windel Partuwe nicht benutzen.

Irgendwann passiert es eben doch und durch die dünnere Windel habe ich das Gefühl das nicht alles aufgesaugt wird. So ist es noch feuchter zwischen meinen Beinen und an meinem Popo.

Endlich hollt mich Peter zum Abendessen.

„Gut das du da bist. Ich habe gleich nachdem du gegangen bist brav in die Windel gemacht bekomme ich bitte eine trockene?“

„Sehr schön, aber eine Windel rentiert sich nicht mehr nach dem essen müssen wir sieh eh abmachen.“

All so bekomme ich doch den Popo voll, das ist also meine Straffe denke ich mir. Ohne weiteres quengeln gehe ich mit zum essen, ich will ihn schließlich nicht verärgern.

Das essen ist lecker es gibt Kartoffelauflauf und ich muss schon wieder Tee trinken. Fast eine ganze Termoskanne. Nach dem essen werde ich nach oben geschickt, ich soll dort nur mit einer Windel bekleidet auf ihn warten.

 

Ich gehe nach oben und ziehe mich aus, wenn ich nicht nackig bin bekomme ich bestimmt dein ein oder anderen Klaps mehr auf den Popo, denke ich mir.

Endlich kommt Peter er hat die schwarze Tüte dabei und zieht sich erstmal die üblichen Handschuhe an, bestimmt um mir die dreckige Windel abzunehmen.

„Leg dich aufs Bett und mache was ich dir sage“

 

Er nimmt eines der 4 Tücher und bindet es mir um den Kopf, ich sehe nichts mehr. Dieses Gefühl gefällt mir nicht. Mit meinem Ex-Freund habe ich es sehr genossen mir beim Sex die Augen verbinden zu lassen.

Das hat es spannender gemacht, jetzt aber steigert es meine Unsicherheit.

Als nächstes nimmt er meine Arme bindet sie zusammen, und knotet sie mit dem Rest des Bandes an dem metallenem Bettgestellt fest.

Ich rechne schon fest mit dem ersten Klapss als er mir die Gummihose aufschließt, und die volle Windel entfernt. Dann kommt die unangenehme aber Mittlerweile bekannte Windelprozedur, ich werde eingecremmt

Dann spüre ich etwas neues, er öffnet meine Schamlippen etwas und legt mir dann etwas auf meinen Venushügel, so dass es meinen ungeschützten Kitzler berührt.

„Was ist das?“ frage ich erschrocken

„Ein Schmetterling“

„So fühlt es sich aber nicht an, warum Wickelst du mich diesmal anderst?“

„Das merkst du dann schon“ sagt er zu mir als er mir ein dünnes elastisches Bändchen um die Hüfte legt und verschließt.

Anschließend kommt noch um jeden Oberschenkel so ein Bändchen.

Ich kann mir beim besten willen in meiner jetzigen Lage nicht vorstellen was es ist. Es fühlt sich kühl aber weich an, eventuell ist es aus Gummi.

Jetzt wird die Windel verschlossen wodurch das Ding nur noch fester angedrückt wird, dabei kann ich ein stöhnen nicht unterdrücken.

„Die Gummihose können wir uns sparen dafür mache ich dich noch fest.“

Peter bindet jeh eines der Tücher an meine Beine und dann an das fußende des Bettes so das meine Beine links und rechts außen am Bett fest sind.

Das Bett ist gut einen Meter breit, sodass ich ziemlich breitbeining da liege.

Ich höre die Tüte rascheln, was kommt denn jetzt noch? Ich zucke ganz schön zusammen als ich etwas kaltes an meinen Nippeln spüre, als Peter die Dinger los lässt werden meine Nippel angesaugt, er hat mir nippelsauger gekauft.

Das Gefühl macht mich wahnsinnig aber es tut nicht weh.

„Wie lange muss ich hier liegen?“

„Das hängt ganz von dir ab, in der Windel ist ein feuchtigkeitssensor. Sobald du sie nass machst wird der Schmetterling eingeschallten, dann musst du noch 15 -20 Minuten aushalten.“

 

„Bitte nicht, jetzt weiß ich auch was du mit Schmetterling meinst es ist so ein Butterfly Vibrator, ziehe mir das Ding aus.“

„Du wolltest doch heute morgen im Auto um bedingt einen Orgasmuss, jetzt wirst du ihn bekommen“

„Ich will aber nicht in einer vollen Windel kommen, das ist echt ekelhaft“

„Die Windeln scheinen dir ja zu gefallen sonst würdest du nicht so feucht werden wenn ich dich wickle“

„Das liegt nicht an den Windeln“

„An was dann, etwas an meinem Finger an deinem Popo, gefällt es dir so hinten etwas rein zu bekommen?“

„nein es liegt an dir, ich will dich spühren und zwar weder durch eine Windel noch an meinem allerwertestem“ Ich werde auf einmal ganz ruig, das wollte ich ihm eigentlich nicht gestehen, bestimmt ist mein Kopf Knall rot.

„Solche Gedanken sind aber nichts für kleine Mädchen, je schneller du die hier voll machst desto schneller mache ich dich hier auch wieder los. Sag jetzt nichts mehr sonst bekommt meine kleine noch einen Schnuller“

 

Es hilft kein reden und betteln ich bekomme keine Antwort mehr von Peter und werde schon gar nicht los gemacht. Ich weiß nicht mal ob er gegangen ist oder ob er mir noch zuschaut.

 

So habe ich mir meinen Orgasmuss mit Peter nicht vorgestellt. Ich wollte ihn und keine volle Windel. Sollte ich einfach Pinkeln dann ist alles bald vorbei? Selbst wenn das Ding in meiner Windel vibrieren wird, ich werde so sicherlich nicht kommen.

Nein, ich verkneife es mir, vielleicht fällt mir noch ein ausweg hier raus ein oder Peter erlöst mich.

Ich möchte meine Brüste berühren, es macht mich Wahninnig das ich sie nicht anfassen kann. Es ist ganz komisch für mich mit dem Zug auf meinen Nippeln, ewig hebe ich das nicht mehr aus.

Was ist wenn ich nur ein paar Tropfen in die Windel lasse, dann sollte der Vibrator angehen aber ich muss nicht im nassen liegen.

Ja das könnte gehen, so mache ich es. Ich versuche mich zu entspannen was aber gar nich so einfach ist so wie ich da liege, ich habe einfach Hemmungen so in die Windel zu machen. Obwohl ich so viel Tee getrunken habe das ich sonst permanent auf Toilette springen müsste.

Und dann geht es doch und die ersten tropfen gehen in die Windel, schnell strenge ich mich an damit es nicht zu nass wird. Und nun, es passiert nichts, kein Signalton, kein Vibrieren.

Ist der Sensor kaputt? „Peter meine Windel ist nass aber es passiert nichts. Mach mich bitte los“

Ich muss noch ein paar mal rufen bis Peter kommt.

„Was den los meine Kleine?“

„ich habe die Windel benutzt und nichts ist passiert“

„Dann hast du die Windel nicht richtig benutzt, wenn sie nässer ist geht auch der Vibrator an.“

Peter drückt mir kräftig auf die Blase und ich muss aufpassen nicht auf der stelle die Windel komplett voll zu machen.

Okay noch ein paar Tropfen mehr, wieder dauert es bis ich mich weitgenug entspannt habe.

Alls ich es langsam laufen lassen kann spüre ich wie es feucht wird, ich will aufhören. Ich kann es aber nicht mehr einhalten, ich kann meine Beine nicht schließen und ich höre erst auf als meine Blase leer ist.

Es ist mir so peinlich, zum ersten mal konnte ich es nicht verhindern in die Windel zu machen.

„Ohh“ Als sich die wärme auch an meinem Popo ausbreitet geht auch der Vibrator an. Er ist ziemlich stark eingestellt und es fühlt sich gut an, ich will aber nicht kommen.

„Brav meine kleine es geht doch, bald ist die Straffe vorbei. Jetzt entspanne dich und Geniesee es“

Ich werde nicht kommen, vorallem wenn Peter mich beobachtet.

Ich fange immer heftiger an zu stöhnen und mein Körper zuckt. Nach einer gefühlten Ewigkeit komme ich, in einer Nassen Windel ohne es zu wollen. Ich bin total erschöpft und schäme mich doch gekommen zu sein.

„Mach mich bitte los und schalt den Vibrator ab“

„Du hast doch gerade so viel Spaß 5 Minuten gönne ich dir noch“

„Nein bitte nicht“

Ich spüre wie Peter an meine Nippelsauger greift, so langsam ist mir das ganz schön unangenehm und ich bin froh das er sie mir abnimmt.

Nun schaltet er auch dei+n Vibrator ab, öffnet die Windel und entfernt mir die haltebändchen des Schmetterlings. Ich sehe nicht was er tut spüre aber seine Finger zwischen meinen Schamlippen, entlanggleiten ohne jedoch weiter vorzudringen.

„Du hast nicht nur die Windel gut voll gemacht sondern bist auch da unten gut feucht, ich werde dich mal saubermachen und dir eine Windel für dich Nacht anziehen.

Meine Beine werden losgemacht und ich spühre zuerst die Feuchttücher dann seinen Finger mit der Creme, dabei ist er leider wie immer sehr gründlich.

Er verschließt noch die Windel dann macht er mich los und nimmt die Augenbinde ab.

„Du hast schon deine dicke Nachtwindel an, komm mit nach unten du darfst noch ein wenig Fernsehschauen bevor es ins Bett geht. Pass bitte auf das die Windel trocken bleibt sonst musst du mit einer nassen Pampers ins Bett, ich wickele dich nicht nochmals“

„Kein Problem, meine Blase ist jetzt leer“ Sage ich zu ihm als wir auf dem weg nach unten sind.

Beim Fernsehschauen passiert nicht viel und auch die Windel bleibt trocken. Nach kurzer zeit muss ich aber nach oben gehen und Zähneputzen da ich schon in Bett sollte ohne das ich müde bin.

 

„Mach die Beine breit dann lege ich dir noch die spreitzhose an und du darfst schlafen“

trotzig erwiedere ich: „ich will weder schlafen noch die doofe spreitzhose“

„Stelle dich nicht so an, morgen schauen wir ob du schon ein großes Mädchen bist und wir die Spreitzhose weglassen können. Heute kommt sie um!“

Nach einiger Diskussion und der Androhung eines weiteren Straffpunktes gebe ich mich dann doch geschlagen. Das Ding ist noch unbequemer als ich es von gestern Nacht in Erinnerung habe.

Autor: win4g (eingesandt via E-Mail)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

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