Wenn es Oma und Opa nicht gäbe… (1)

Windelgeschichten.org präsentiert: Wenn es Oma und Opa nicht gäbe… (1)

Meine Eltern verabschiedeten sich von mir und fuhren davon, jetzt standen mir vier Wochen ohne meine lästigen Eltern bevor. Ich malte mir aus, was ich so alles machen könnte. Ich hörte sie nur noch rufen, Oma und Opa schauen mal vorbei und ich soll hören, was sie von mir wollen.

Eine Woche verging und plötzlich klingelte es an der Tür. Es waren meine Großeltern, sie verbrachten den Tag mit mir. Abends grillten wir uns etwas und tranken ein paar Bier. Irgendwann wurde mir ganz komisch, als ich am nächsten Morgen aufwachte fühlte ich mich komisch. Ich sah mich an und stellte fest, ich habe neue Anziehsachen an. Ein Strampler mit Batman. Plötzlich kam meine Oma in mein Zimmer und meinte zu mir: „Na hast du gut geschlafen mein Kleiner?“ Ohne dass ich antworten konnte, packte sie mir in den Schritt und meinte dazu: „Also den Windeln zu Folge hast du geschlafen wie ein Kleinkind.“ Wie Ich habe Windeln an?

Ich wollte was sagen, aber ich war völlig sprachlos. „Sie sagte, leg dich mal hin, ich mache dich eben frisch.“ Ich war immernoch völlig platt. Ich wollte was sagen, aber sie war immerhin meine Oma. Sie sagte: „Wenn du nicht das tust was wir dir sagen, bekommst du Strafen.“ Okay jetzt verstand ich gar nichts mehr.

„Hinlegen“, befahl sie. So legte ich mich auf den Boden, wo bereits eine Wickelunterlage lag. Sie zog meinen Strampler aus, sodass ich bis auf der Windel nichts mehr anhatte.

„Da hat das Baby die Windel aber schön gebraucht. Es ist ja alles Nass.“ Sie machte alles richtig sauber, rasierte anschließend meine Haare ab, es gehört wohl nicht zu einem Kleinkind, cremte mir alles ein, d.h. meinen Penis und auch meine Poritzte. „Jetzt fehlt nur noch die Windel.“ Sie machte alles fest.

„So jetzt sind wir fertig, geh doch schonnmal zu Opa.“ Ich gehorchte. In der Küche angekommen, wartete er schon. Dort stand ein Hochstuhl. Ohne überhaupt zu fragen, setzte ich mich rein. Opa machte mich gut an ihm fest, sodass ich alleine nicht mehr herauskommen konnte.

„Genieß deine letzte Woche in Freiheit, wir erklären dir jetzt alles, aber bitte sag erst am Ende etwas dazu. “ In Freiheit?

Sie sagten: „Nick, wir wissen, dir ist das jetzt alles sehr unangenehm, aber es muss leider sein. Ein Tag ohne eine dicke Windel wird nicht mehr in Frage kommen. Du wirst, ob groß oder klein, alles in deine Windel machen, wie sich das für einen zweijährigen gehört. Du darfst das auch nicht sagen, wenn du eine neue brauchst, in deinem Alter merken das Jungs noch nicht. Des weiteren gibt es nur noch Nuckelflaschen, anstatt Becher, Schnuller und fast immer Babynahrung, selten kannst du mal was anderes essen.

Nick,wir machen das nur, weil wir dich lieben. Wir wissen, dass du deine Frau und dein Kind vermisst. Wir denken es ist das einfachste für dich, wenn du den Tod der beiden verdrängst und neu startest.

Deine Eltern wurden hypnotisiert und denken, du wärst seit dem Unfall vor einen Jahr auf dem Niveau eines zweijährigen zurück gestuft worden. Sie werden dich auch so behandeln. Da du dich auch so benehmen musst, erziehen wir dich noch für vier Wochen. Sie werden dich für immer als Kleinkind behandeln, dich wickeln und dich füttern. Lass das erst mal auf dich einwirken.

Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Wie ich werde zu einem zweijährigen erzogen. Meine Eltern denken ich wäre zwei. „Was habt ihr denen denn erzählt?“ „Wir sagten, wir passen vier Wochen auf euren Hosenscheißer auf. Ihm wird es schon gut gehen.

So jetzt dekorieren wir dein Zimmer erstmals um. Schließlich fehlt dort alles, was ein Kleinkid braucht.“

Der Tag verging und ich hatte immer noch meine Windeln an, die ich auch ordentlich vollmachte.

Alles andere, bis auf den Strampler brauchte ich zum Glück nicht. Wir strichen das Zimmer Babyblau, stellten einen Wickeltisch auf, rechts in der Ecke stand mein zukünftiges Babybett. In den Schränken lag ganz viel Kinderspielzeug. Windeln waren zum Glück nur auf dem riesigen Wickeltisch. Schon komisch seinen zukünftigen Raum für ein Baby zu dekorieren. Aber Opa meinte, wenn ich es nicht mache, erzählen sie meinen Eltern, ich wäre auf den Stand eines Säuglings. Das wollte ich nun auch nicht.

Es war schon sechs Uhr und ich war schon reichlich müde. Komisch. Ich trank mein Fläschchen leer, meine vollen Windeln wurden gewechselt. Danach wurde ich ins Bett gebracht und bekam noch eine Geschichte vorgelesen. Anschließend gab sie mir noch ein gute Nacht Kuss.

Ich schlief die ganze Nacht durch. Als ich aufwachte kam meine Oma: „Geh doch schon mal frühstücken. Windeln wechseln können wir auch noch später.“

Ich bekam Babybrei, der mir komischer Weise reichte und schmeckte. Opa meinte: „Nick hast du auch groß gemacht? Du riechst sehr danach.“ Aber einen zweijährigen passiert das öfter. Wir gingen ins Badezimmer und ich wurde ordentlich von meinen Großvater sauber gemacht. Er zog mir heute eine ganz besonders dicke Windel an. Er meinte damit kommst du den ganzen Tag mit aus. Anschließend wurde mir noch ein Bärchenstrampler angezogen. Meine anderen alten Sachen, gaben sie alle weg.

„Was soll ich denn jetzt anziehen?“ „Ja deswegen gehen du und Oma heute einmal einkaufen.“

Wir fuhren mit dem Auto. So wurde ich in einen Babysitz für Erwachsene getan, in dem ich mich kein bisschen bewegen konnte. Es war mir unmöglich den Boden des Autos zu berühren. Meine Oma sagte: „Zwei Möglichkeiten. Entweder bekommst du jetzt einen Schnuller in den Mund oder ein Fläschen, was du allerdings austrinken musst, aber deine Windel hält trocken.

Ich entschied mich für den Schnuller. Es kam wie es kommen musste und der Schnuller fiel auf den Boden. Mir gefiel das Gefühl an Saugen, da war irgendein angenehmer Geruch dran. Meine Oma meinte., wenn das Kleinkind irgendwas will, soll es glaubhaft weinen. Ich weinte wegen so einem blöden Schnuller. Sie sind erst 12 Tage da und ich benehme mich schon so wie ein Kleinkind.

„Keine Sorge, mein Kleiner, nimm einfach das Fläschen.“ So entschied ich mich für die Milch. Die Rest der Fahrt verlief schmerzlos und ich schlief am Ende ein.

Als ich aufwachte, konnte ich ganz viele Menschen im Einkaufszentrum sehen. Das komische war, jeder zweite trug, wie ich, Babysachen. „Hallo mein Schatz, wir sind da, du hast ordentlich geschlafen. Wir sind hier im Adult Baby Einkaufszentrum. Du stinkst auch so ein bisschen. Wie es scheint, hast du ebenso groß gemacht.“

Ohne es zu wollen, fing ich schon wieder an zu weinen. Ich konnte es nicht mehr steuern, wann ich pinkelte oder auch ein größeres Geschäft in die Windel machte.

Meine Oma sagte: „Immer wenn du was untypisches tust für ein 24 jährigen Mann, .z.B in die Windel scheißen, reagierst du so, als wärst du zwei Jahre alt. Das war die Idee von deinen Großvater.“

Ich nahm den Schnuller aus den Mund und fragte: „Also immer wenn ich was typisches für einen zweijährigen tue, benehme ich mich entsprechend auch so?“ „Genau so ist es.“

Jetzt genug mit der Wissenschaft. Du bist zwei und nicht 24. Sie steckte mir einen Schnuller in den Mund und so ging die Fahrt im Kinderwagen weiter. Wir gingen in ein Windelgeschäft, wo es ausschließlich dicke, bedruckte Windeln gab.Wir kauften gleich 120 Stück und schlossen einen Vertrag ab, dass wir jeden Monat 120 Windeln bekommen würden. Wir kauften noch Babypuder, Schnuller und ein paar Stofftiere. Ich wollte unbedingt welche haben. Meine Oma sagte ich würde schon wieder stinken. So wickelte sie mich im Einkaufszentrum nach dem Essen neu. Hier störte mich das gar nicht. Schließlich wurden alle gewickelt.

„Oh du Großer, du hast aber schön in die Windeln gemacht. Willst du mal sehen?“

Ohne antworten zeigte sie mir die Windel, worauf ich wieder zu weinen anfing. Mir wurde der Schnuller in den Mund gesteckt, sodass ich aufhören musste. Ich fand das Gefühl richtig schön. Ich war trotzdem richtig entsetzt, dass ich das alles nicht gemerkt habe. Sie wickelte mich neu und diese Windel in bunt war wirklich noch viel dicker.

Wir kauften noch Strampler, Windelbodys und Strumpfhosen.

Übermorgen kamen meine Eltern, was kann jetzt schon noch schiefgehen. Ich schlief seelenruhig ein. Als ich aufwachte, war bereits der nächste Morgen. Ich schlief neben all meinen Stofftieren ein.

Opa kam in das Zimmer und stellte mir zwei Möglichkeiten: „Entweder, wir kaufen dir ein Gestell, dass wir unter deiner Haut transplantieren, sodass du nur noch krabbeln kannst oder wir verändern deinen Körperbau, sodass es dir unmöglich ist aufrecht alleine zu stehen. Du wirst keine Schmerzen verspüren .Du wirst bist deine Eltern wieder kommen durchschlafen.“

Okay, was soll ich machen? „Ich nehme die zweite Möglichkeit.“ Ein Gestell verhindert das und dann denke ich, ich würde lieber laufen. Wenn ich erst gar nicht laufen kann, fehlt es mit nicht.

„So jetzt wickeln wir dich noch einmal neu und ziehen dir am besten mehrere Windeln übereinander an.“

So kam es, dass ich im Gitterbett, von Pampers bis zur Größe XXL ohne Kleidung lag.

Ich schaute noch einmal auf die vier Wochen zurück, wie ich mich von einem starken Mann zu einen Kleinkind verwandelt hatte. Wenn ich Hunger oder Durst hatte, sage ich nur, da, da… Wenn ich in die Windel mache, mag ich das gewickelt zu werden. Eine volle Windel stört mich gar nicht mehr. Ich kann nicht mehr alleine Essen. Ich fange sofort an zu weinen, wenn ich irgendwas nicht bekomme und kann mich nicht mal alleine anziehen. Irgendwie habe ich sogar das Lesen verlernt. Ich kann nicht mal meinen Namen schreiben. Meine Fähigkeiten sind auf den Stand eines zweijährigen.

Aber ich war so müde, dass ich einschlief.

Ich wurde durch Sonnenstrahlen geweckt. Es war der Tag, an denen meine Eltern zurück kommen würden.

Meine Großeltern sagten noch: „Nick, dass du dich wie ein zweijähriger entwickelt hast, liegt an den Fläschchen“. Aber es störte mich gar nicht mehr. Ich fand es gar nicht schlimm. Ich wollte gerade aufstehen, da viel ich schon wieder hin und fing reflexartig an zu weinen. Ich wurde liebevoll getröstet.

Am Abend bekam ich noch Babybrei gefüttert und war schon wieder todmüde. Ich wollte unbedingt meine Eltern wieder sehen. „Zeit fürs Bett, mein Kleiner.“ „Aber ich will noch gar nicht. Mama und Papa sind doch noch gar nicht da.“

„Aber bis die kommen, dauert es noch bis Neun. Das ist ganz klar für dich zu spät. Wir wecken dich. Kannst ja mal versuchen dich alleine Bett fertig zu machen. Wenn du es schaffst, darfst du so lange wachbleiben wie du willst.“ Ich freute mich tierisch, aber schon alleine meinen Strampler auszuziehen ging einfach nicht. Also schrie ich. : „Oma“ und mir wurde klar, ich bin jetzt wirklich auf den Stand eines zweijährigen. Ich fühlte mich oft sogar kleiner als zwei. Sie legte mich ins Bett.

Um halb 5 wurde ich wach, und packte mir in die Windel und bemerkte, die ist ja jetzt schon voll. Wenn mich so meine Eltern sehen. Ich fing ganz laut aus Verzweiflung an zu weinen. Meine Mutter kam, drückte mich ganz fest und wickelte mich ganz liebevoll. Sie sagte ich habe dich lieb,auch wenn du auf unsere Hilfe angewiesen bist. Das haben Kleinkinder eben auf sich. Sonst hätten wir uns gegen dich entschieden. Da ich immer noch aus Freude weinte, steckte sie mir ein Bärchenschnuller in den Mund, legte mich in mein Gitterbett und ich schlief mit einem guten Gefühl weiter.

Wenn ihr euch eine Fortsetzung wünscht, kommentiert es bitte.

Autor: bogen98 (eingesandt via E-Mail)
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5 comments

  • Jonas

    (+) Es ist eine gut geschriebene Geschichte
    (+) Grammatik und Struktur gefällt mir sehr

    (-) Leider unrealistisch. Es wacht einfach in Windeln auf? Eine Geschichte sollte eine gewisse Story haben und eine Vorgeschichte. Mir scheint es, dass es hier gar nicht schnell genug zur Sache gehen konnte. Das Geschichten generell nicht ganz der Logik folgen ist normal. Aber es sollte sich im Rahmen halten. (Eben noch ein normales Kind und schon wird inerhalb von ein paar Absätzen, eingekauft, das Zimmer verändert etc.)

    Würde dir empfehlen eine weitere Geschichte zu schreiben, in welcher du vorsichtig beginnst und dann die Windeln ins Spiel kommen. Das was du hier in einem Teil geschrieben hast, hätte man auf 3 Teile aufteilen können mit der selben länge^^.

    Also versuch es doch nochmal ohne es zu überstürzen, denn dann wird das auf jedenfall gut, weil du einen guten Schreibstil hast.

  • Dominik

    Ich finde die Geschichte sehr gut, zwar muss ich auch zugeben, das hier die Verwandlung zum Baby zu schnell ging. Aber ich finde die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt, ist mal was neues, daher Daumen hoch.
    Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen.

  • Simon

    Sehr gute Geschichte bitte weiter schreiben ?

  • markus

    bitte weiterschreiben die ist soo schön

  • Stephan

    bitte weiterschreiben die ist so schön

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