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Endlich, endlich war ich zuhause angekommen. Ein Gefühl der Erleichterung, als wären 100 kg von meinen Schultern gefallen. Ich zog meine Schuhe und Jacke aus und legte die Einkaufstasche auf die Seite. Danach musste ich mich erst mal setzen und überlegte was ich nun tun sollte. Ich nahm die Tasche und holte die Packung DryNites heraus, dabei fiel der beigelegte Kassenbon zu Boden.

 

Glücklicherweise bemerke ich dies und hob ihn auf. Ich zerriss den Bon sofort in kleine Stücke und warf ihn in den Müll. Die Tasche faltete ich zurecht und legte sie zu den anderen Taschen in eine Schublade. Nun, ging ich mit der Packung in mein Zimmer und öffnete diese. Ich überlegte hin und her, ob ich jetzt eine anziehen sollte. Meine Mutter würde frühestens erst um 15 Uhr von der Arbeit kommen, bis dahin waren es noch fast 4 Stunden. Was ich durch meinen Rausch an Emotionen an diesem Tag bisher verdrängt hatte, war die Tatsache da ich heute noch nicht auf der Toilette war.

Als mir dies bewusst wurde, merkte ich das ich doch schon ganz dringend musste.

 

Ich zog meine Hose und meine Unterhose aus, im nächsten schritt nahm ich eine Windel aus der Packung und zog sie mir an. Ich war doch verwundert, das diese mir so gut passten. Also nun stand ich mit einer Windel bekleidet und musste schon etwas dringender als zuvor pinkeln. Ich haderte mit mir, ob ich das jetzt tun sollte. Ich sagte selber zu mir:“ Ich trage eine Windel und ich werde sie jetzt ihrem Zweck entsprechend benutzen.“

 

Ich versuchte eine bequeme Position zu finde, um es laufen zu lassen. Aber irgendwie entflossen nur zwanghaft einige Tropfen. Aber auf einmal, als hätte man einen Schalter umgelegt, lief es in die Windel. Ich bekam Angst, das diese nicht stand halten würde. Die Sorge war jedoch unbegründet und ich fühlte mich vollkommen erleichtert.

 

Danach musterte sie meine Windel, sie war deutlich dicker geworden, aber ich fühlte mich trotzdem noch trocken.

 

Ich war irgendwie stolz auf mich, das ich alles so durchgezogen hatte. Ich setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl und machte den Computer an. Während ich einige Spiele spielte, bemerkte ich das ich mich gar nicht unwohl in der nassen Windel fühlte. Eine Hand an der Maus, die andere glitt über die Windel und streichelte diese. Ein unsagbar gute Gefühl. Irgendwie verflog die Zeit, aber ich bemerke es nicht.

 

Als ich auf die Uhr sah bekam ich einen Schock, es war kurz vor 15 Uhr. Bald würde ich nicht mehr allein sein, meine Mutter würde bald von der Arbeit kommen. Ich musste mich beeilen, die Windel irgendwie unauffällig entsorgen, mich sauber machen und ein Versteck für die Windelpackung finden, diese lag noch offen auf meinem Bett. Also es blieb nicht mehr viel Zeit…

Autor: Anonym (eingesandt via E-Mail)
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