Der kleine Junge (2)

Windelgeschichten.org präsentiert: Der kleine Junge (2) – 1. Teil

Plötzlich klingelte es an der Tür, meine Nachbarin machte sich auf den Weg zur Tür, als sie diese öffnete hört ich plötzlich die Stimme meiner Mutter, ich dachte mir in diesem Moment allerdings nicht schlimmes dabei, plötzlich traf mich ein Geistesblitz! „Moment mal, ich sitze hier fast nackt in einer Pampers.“ Meine Gedanken schossen wie Wild durch meinen Kopf, was soll ich jetzt tun? Wo soll ich mich verstecken oder was soll ich nur sagen? Es kam wie es kommen musste, meine Mutter und Nachbarin betraten das Wohnzimmer, meine Mutter schaute mich fast etwas erschrocken aber auch eher grinsend an, „Na was hast du den da an?“ kam es fast spöttisch von meiner Mutter. „Ich habe nur einen Gefallen eingelöst.“ warf ich fast sauer zurück. „Was den für einen Gefallen?“, meine Nachbarin und Mutter sahen sich beide nur fragend an, in der Sekunde sagte meine Nachbarin nur, ich wüsste nichts von einem Gefallen. Jetzt schaute ich beide nur noch verwirrt und etwas böse an. Das kann doch nur ein böser Traum sein oder doch nicht? Meine Mutter bohrte nun genauer nach „Weshalb den nun die Pampers, Junger Mann?“ ich wusste nicht was ich in diesem Moment antworten sollte, so ergriff meine Nachbarin das Wort und sagte: „Er hatte mich vorhin gebeten ob er nicht auch eine anbekommen könnte, ich dachte das wäre mal ganz lustig und habe ihn gewickelt.“ Ich verstand die Welt nicht mehr, sie hatte mich doch tatsächlich reingelegt. „Na wenn das so ist, dann wollen wir seinen Wunsch doch mal weiter respektieren oder?“ kam von meiner Mutter wieder etwas spöttisch. „Wieso den meinen Wunsch respektieren?“, „Na du möchtest doch wieder Pampers tragen wenn ich das richtig verstanden habe?“, „Nein! Will ich nicht!“, „Ach, jetzt plötzlich doch nicht mehr, na wenn man so einen Wunsch äußert dann muss man auch dazu stehen, du brauchst dich doch deswegen nicht zu schämen, aus dem wirklichen Kindesalter bist du ja schließlich auch noch nicht raus.“ Die beiden Frauen verließen das Wohnzimmer und ließen sich in der Küche nieder, ich starrte für den Moment Löcher in die Luft weil ich nicht mehr wusste was ich noch sagen oder denken sollte, wo führte das nur hin? Sebastian schien die Situation völlig kalt zu lassen, als wenn nichts wäre verfolgte er gespannt das Fernsehprogramm.

Eine halbe Stunde später, verabschiedete sich meine Mutter und teilte mir noch mit das sie noch einkaufen gehen würde und ich dann am Abend nach Hause kommen sollte. Leider konnte man nicht verstehen was in der Küche geredet wurde weshalb ich die Situation einfach akzeptierte wie sie war, ich antwortete nur ein trockenes „ok“. Ich wollte natürlich meine Nachbarin zur Rede stellen weshalb sie mich verarscht hat, jedoch sagte sie nur so wie du dich in letzter Zeit verhalten hast, würde dir das mal nicht Schaden wieder mehr wie ein Kind behandelt zu werden, hör mal Jan, mit deinen 12 Jahren bist du schon viel zu Reif, du verhältst dich viel zu Erwachsen, genieß doch deine Kindheit den du hast nur eine, ich versuche dir damit nur zu helfen, auch wenn es vielleicht nicht ganz leicht wird am Anfang, aber glaub mir du wirst mir irgendwann dafür danken. „Aber das ist doch kein Grund mich so zu hintergehen, das hättest du mir auch einfach sagen können.“ Das tut mir ja auch ein bisschen Leid aber ich denke so ist es der beste Weg.

Ich war nun definitiv verärgert, mit dieser Situation konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden, deswegen schwieg ich die nächste Stunde komplett, es war mittlerweile 16:30 Uhr, weswegen ich schon langsam daran dachte mich auf den Heimweg zu machen, dieser war zwar nicht sonderlich lang, genau genommen verließ ich nicht mal das Gebäude in dem ich war, trotzdem hatte meine Mutter gesagt das ich gegen Abend nach Hause kommen sollte, gegen diese bitte wollte ich auch nicht gerne verstoßen, weswegen ich meine Nachbarin bat das ich meine Hose wieder bekomme, da ich nicht nur in Windel nach Hause laufen wollte, „Kannst du mir die Pampers jetzt eigentlich abmachen?“ fragte ich meine Nachbarin fast etwas vorwurfsvoll, „Nein, ansonsten wäre es Verschwendung da ich sie kein zweites mal verwenden könnte.“ Ich zog also genervt meine Hose an, verabschiedete mich von Beiden und machte mich auf den Heimweg. Ich entschied mich die paar Stockwerke zu laufen, sprich das Treppenhaus zu benutzen und nicht den Aufzug, es waren insgesamt nur 2 Stockwerke die ich laufen musste, plötzlich hatte ich einen starken Druck auf meiner Blase, da meine Gedanken gerade weit weit weg waren und ich zudem noch die Treppe hoch sprintete passierte es, ich machte in die Pampers. Als es bereits lief schossen meine Gedanken wieder zurück ins Jetzt, nur leider war es bereits zu spät, die Windel war nass und ich fast zu Hause, ich hatte also auf dem „Weg“ keine Möglichkeit die nasse Windel los zu werden. Schlussendlich entschied ich mich also einfach zu klingeln, da ich vergessen hatte meinen Schlüssel mitzunehmen, nun stand ich also mit 12 Jahren, einer nassen Pampers vor der Tür, diese konnte man zwar glücklicherweise nicht sehen da ich meine Hose an hatte, trotzdem fühlte ich mich mehr als komisch.

Kurze Zeit später öffnete meine Mutter die Tür „Du bist ja mehr als pünktlich.“ ohne weiteren Kommentar trat ich ein, ich machte mich sofort auf den Weg in mein Zimmer, als ich ein „Stop“ hiergeblieben wahrnahm. Ich blieb also kurz stehen und wandte meine Aufmerksamkeit zu meiner Mutter, „Wo willst du denn so schnell hin?“, „In mein Zimmer“, „Wieso den? Komm doch erstmal mit in das Wohnzimmer.“ Ich folgte meiner Mutter also in das Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch, ich spürte meine deutlich nasse Pampers als ich mich hinsetzte, das Gefühl fand ich aber gut. Wie ich an der Ausbeulung deiner Jeans vorne sehe bist du noch gewickelt? Ich gab nur ein kurzes „Jap“ als Antwort. „Dann zieh doch mal deine Jeans aus.“ widerwillig lies ich meine Hose runter, natürlich sah meine Mutter sofort das die Pampers nass war. „Da hatte die Windel aber jemand bitter nötig wie ich sehe, komm doch mal mit in die Küche.“ nur in Pampers und T-Shirt bekleidet folgte ich meiner Mutter in die Küche, als ich dort ankam traf es mich wie ein Faustschlag ins Gesicht. Auf dem Küchentisch lagen 2 Packungen Pampers, Schnuller, Fläschchen, Feuchttücher, Babycreme und vieles mehr. Als ich mir die Windeln genauer ansah bemerkte ich das es zwei verschiedene Pakete waren, eine Packung „Baby Dry“ die andere „Active Fit“ ich konnte damit zwar herzlich wenig anfangen, jedoch war auf der Baby Dry Packung ein Mond weswegen ich dachte das diese wohl für nachts wäre. „Ich weiß das dass gerade alles etwas schnell für dich kommt, ich weiß auch bescheid das es vorhin eine Lüge war, das es angeblich dein Wunsch gewesen sei aber du bist deinem Alter viel zu weit voraus, weswegen ich nun versuchen möchte dich wieder etwas jünger zu machen, ich habe bewusst direkt diesen drastischen Schritt gewählt. Da du ja nun Sommerferien hast wird sich hier einiges für dich in dieser Zeit ändern, ich habe mir ein paar Regeln ausgedacht, die dir vielleicht nicht gefallen werden trotzdem hast du sie zu respektieren, ansonsten gibt es Strafen.“

Ich verstand in diesem Moment garnichts mehr, das war zu viel des Guten. „Ich habe hier ein paar Regeln notiert, bitte lies sie sorgfältig und beachte diese.

  1. Du bist ein Kind, du hast keine Sorgen, komplizierte Sachen übernehme ich.
  2. Ab jetzt trägst du wieder ganztägig Windeln, du wirst von mir gewickelt.
  3. Deine Windeln darfst du selber nicht wechseln.
  4. 20:30 Uhr ist deine neue Schlafenszeit.
  5. Keine Schulischen Aufgaben die nächsten 4 Wochen.
  6. Der Schnuller wird wieder zu einem oft genutzten Gegenstand.
  7. Bei Regelverstoß wirst du bestraft.

Die Regeln waren durchaus Streng aufgestellt, jedoch nichts unmachbares dachte ich mir in diesem Moment nur weshalb soll ich den ganzen Tag Windeln tragen, schließlich bin ich trocken. Trotzdem entschloss ich mich erstmal dazu das ganze einfach so zu akzeptieren schließlich wollte ich keinen Ärger bekommen. Ich warf also ein „Na gut.“ In den Raum, was meine Mutter erfreut zur Kenntnis nahm und mir einen Schnuller in den Mund steckte, dieser war zwar mehr als befremdlich in meinem Mund aber es gibt wohl schlimmeres.

Fortsetzung folgt… Auf Wunsch

Autor: Windelgeschichten.org (exklusiv)
Diese Geschichte darf nicht kopiert werden.

55 votes

18 comments

  • Sascha Rautzenberg

    Bitte schreib weiter die Geschichte ist sehr gut.

  • Petrus

    Schnuller???
    Schon wieder???
    Die Story ist mehr als ein reiner Reinfall, völlig n den Haaren herbeigezogen.
    Logik ist null!!

    • max

      Petrus, du bist ein hater.

    • Administrator

      Hallo Gigajan, Hans, Petrus, Zippo

      du benutzt leider viele Namen weswegen ich einfach mal alle aufgezählt habe, nur der Ordnung halber. Da du glücklicherweise nicht persönlich, beleidigend geworden bist hat dein Kommentar seine Daseinsberechtigung und ich werde ihn nicht löschen. Ich habe mir mal alle Kommentare durchgelesen die du bisher hier veröffentlicht hast und es waren ALLE negativ.

      Deiner Meinung nach ist alles was ein anderer schreibt automatisch Müll, an den Haaren herbeigezogen usw.. vielleicht solltest du das Problem das alles so dermaßen Scheiße ist mal bei dir selbst suchen? Wenn du deine Befriedigung hier beim lesen nicht findest und dir ohnehin keine Geschichte gefällt, wieso bist du den überhaupt hier? Ich kann mich gut erinnern das du selbst mal eine Geschichte veröffentlich hast, die leider auch etwas gefloppt ist, ist da jemand gekränkt oder traurig?

      Ich gebe wirklich nicht viel auf deine Kritik, erstens sollte man sich im klaren darüber sein das ich !!!! NICHT !!! beabsichtigt habe Realitätsnah zu schreiben, 99% der Geschichten die hier veröffentlicht werden, sind reine Fiktion, sofern du tatsächliche Windelberichte suchst, bist du hier an der komplett falschen Adresse.

      Da du wie bei fast allen Geschichten hier der einzige Nörgler, Troll, Spammer bist werde ich dich auch weiterhin hier dulden, sofern du aber irgendwann mal beleidigend werden solltest, werde ich dich der Seite verweisen, komplett.

      Beste Grüße vom unfähigen Autor der Geschichte achja und der Website hier.

    • kleiner Anonymous

      Die Geschichte ist zwar nicht logisch, aber als Reinfall würde ich sie jetzt nicht betiteln, auch unlogische Dinge können gut sein, warte erst einmal ab, wie sich diese Geschichte entwickelt.

    • Der Equalizer

      Danke, Petrus!
      Du sprichst mir aus der Seele!! Kein Tiefgang, alles nur oberflächlich und schnell hingeworfen!!
      Schade um die Zeit!

  • Anonymesbaby

    Petrus das muss nicht an den harren hierbei gezogen.
    Ich laufe zb. Seit ich denken kann zuhause mit Schnuller rum.

  • Marcus

    Ich auch bin 21 meine Eltern füttern und Wickeln mich schreib weiter

  • Tom

    Ich finde die Geschichte gut. Freue mich schon auf eine Fortsetzung. Mal sehen, was sich die Mutter noch so alles einfallen lässt, um ihrem Sohn ein kindliches Gefühl zu vermitteln.

  • WindelPauli

    @Admin endlich spricht es jem. Aus! DANKE Für eine erneut tolle ģeschichte 🙂 weiter so & alles Liebe Paul

  • Simon

    Die Geschichte ist toll und dieser Petrus liegt völlig falsch ich finde die Geschichte richtig gut und hoffe das du schnell weiter schreibst

  • Jens

    Coole Geschichte, bitte weiterschreiben!

  • Petra

    Neugierig geworden auf Grund der 11 Kommentare schaute ich mir das nun doch mal an.
    Petrus, zippo und co. nun ja was soll man zu so einem Kritiker sagen was der Admin nicht schon gesagt hätte ?

    @Marcus
    Du hast mit abstand für mich den Vogel abgeschossen!!!
    Ich rutsche hier gerade vor lachen meinen Stuhl runter. Das ist so ziemlich Das dümmste was ich je als Kommentar zu lesen bekam!
    Es ist so Bescheuert das es schon wieder gut wird.
    Im übriegen hast du damit bereits guten Stoff für eine Geschichte die mal richtig abgedreht sein könnte.
    Nun warum den nicht? ist doch schliesslich alles nur Fantasie.
    Gruß
    Petra

    Ps
    ich wünsche mir eine Fortsetzung 🙂
    Bewerten werde ich jetzt nicht Objektiv aus meiner sichtweise (zumindest in diesem einen einzigen Fall) ich hoffe lieber Admin du weißt was ich damit meine. 😉
    Was mir aber gefällt ist wie du schreibst, einige Wörter werden langsam weniger und somit deine Geschichte besser.
    Danke dafür
    und danke, wenn ich schon mal dabei bin, für diese Seite und die damit verbundene Mühe die du hast !

    • Administrator

      Hallo Petra,

      vielen Dank für deine offene Kritik, ich weiß natürlich was du meinst 🙂
      Die Mühe investiere ich gerne in diese Seite, weil ich viel positives Feedback bekomme und sehe wieviele Menschen diese Platform bereits nutzen, das war das Ziel dieser Website, nicht mehr und nicht weniger. 🙂

      Liebe Grüße
      Windelgeschichten.org

    • Der Equalizer

      Liebe Petra!
      Was Dein Lob für die Administration der Seite angeht, schließe ich mich SEHR gerne an.
      Zur Geschichte stimme ich aber Petrus voll und ganz zu.
      Das ist doch wieder dieser oberflächliche, stilfreie Allerweltsmatsch!
      Keine Charakter, keine Tiefe, keine ausgeführten Emotionen,…

  • markus

    ohja bitte weiter schreiben die ist so klasse

  • Anonym

    Bitte weiterschreiben!

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